Bobby Vacant & the Worn/Hybrido Unreim: Slayer Rats ate my Text Machine (18.10., ONO, 16h30)

Betr.: Bobby Vacant & the Worn/Hybrido Unreim: Slayer Rats ate my Text Machine (Schläft ein Lied in allen Dingen)

liebe freundinnen und freunde

unten der aktuelle newsletter von bobby vacant & the worn, der auf unsere nächste gemeinsame show (18.10., bern, ono, 16h30) hinweist.

wär schön, euch nach dem wahlgang zu sehen.

vote hybrido! stay unreim!

herzlich

http://www.unreim.ch

(mit roland reichen, christian de simoni, hartmut abendschein, giuliano musio. showband: bobby vacant & the worn)

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i woke up in the middle of the night and found a dead death-metal rat sleeping deep inside my typewriter so i tried to take him out with my manuscript pencil but his long black hair and Spandex pants kept getting stuck on the ‘’X’’ key so i decided to continue my novel anyway but every time i hit the ‘’h’’ key the word Hell Awaits kept showing up on the white page which was hugely disappointing as my novel was a serious deconstruction of Jeremiah Gotthelf’s The Cheese Factory in the Hamlet, so I was suddenly confronted with not only trying to correlate late 20th century Thrash Metal with early 19th century Swiss literature, but also trying to figure out why the hell at the heart of every damn thing lies a sleeping rock rat.

fog machine upon request

Litblogs.net Lesezeichen 03/2015

Die Lesezeichen-Ausgabe 03/2015 erschien am 12. Oktober 2015.

In dieser Ausgabe:

Eingeständnisse an der Grenze zur Indiskretion, Akte X, Markus Orths Alpha & Omega, Gräser und Bäume, Nebenabreden mit Mauern, eine Frau mit zwei Einkaufstaschen, ein Instrumental-Hit von Hot Butter, Kopfschmerzen und Sodbrennen, Christoph Ransmayr, John Berger, Janet Frame und Antonio Tabucchi, die Botschaft der kirgisischen Republik, eskortierender Nippes, Kenneth Goldsmith und Christian Bök, das Literarische Colloquium Berlin, Musil und Mooses Brugger, bedarfsorientierte Sexualität, nächtelange Übungen in Endlichkeit, Europas gebaute Mauern, Atomphysik, Psychoanalyse und Psychologie, brennende Liebe, Schlüter und Wordsworth, Disketten, Festplatten, Sticks und Sigmund Freuds “Traumdeutung” … uvm.

ZUM INHALT …

Salzkristalle & Trüffelpilze (Auszüge, 09/2015)

Synagoogle this!

 

 

 

Kubrick und 2001 eigentlich zu wenig konsequent: Wenn wir die versteckte Botschaft im UNIVERSUM finden, dürfen wir eins weiterrücken …

 

 

 

Die Chinesische Mauer etc. habe ich immer viel lieber in meinen Leseträumen gesehen, auf perfekten Bildern oder erahnt; wenn man dort ist, ist es eh das meiste Mist. Was zählt, ist es, einen Ort wirklich zu erleben, dort zu schlafen, zu essen, die Gerüche zu atmen. Tönt eso(terisch), ist aber eso (= so). Und also sind einsame Täler mehr wert als völlig überloffene Sehenswürdigkeiten irgendwo … Und es darf auch das Tal gleich nach dem nächsten Hügel sein …

 

 

 

Das einfache Schweizer Volk: Dir fällt schon auf, dass Tal und Hügel –

Ich: Ach, halt die Schnauze!

Das einfache Schweizer Volk: Und dass ›überloffene‹ –

Ich: Kchk!

 

 

 

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Lieferbar: Das Heimweh der Meeresschildkröten (Elisabeth Wandeler-Deck)

Das Heimweh der Meeresschildkröten.

Heterotopien der Nacht

Von Elisabeth Wandeler-Deck

“Die Donau durchfliesst Deutschland, Österreich, die Slovakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Rumänien. Für die Slovakei und Ungarn, Kroatien und Serbien, Rumänien und Serbien, Bulgarien und Rumänien bildet die Donau die Staatsgrenze, überbrückbar, kaum überbrückt, kaum durchschwimmbar, durchwatbar, unüberwindlich, trennend, tödlich, verbindend. Ihr Name wechselt von Donau zu Duna zu Dunaj zu Dunav zu Dunărea. Manchmal wurde sie auch Ister gerufen. Bei km 0 geht sie ins Schwarze Meer über und verschwindet [muss fortgeführt werden]” (Klappentext)

Oktober 2015, 262 S., 20,5 x 13,7 cm, Klebebindung

ISBN: 978-3-905846-36-2, €22 / 26 SFr

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Salzkristalle & Trüffelpilze (Auszüge, 08/2015)

Ich hab in der Nacht auf heute von einem Werk geträumt, einem sehr dicken Buch, auf den ersten Blick bestehend aus ausschließlich alphabetisch nach dem ersten Buchstaben geordneten Aphorismen, und vielen kleinen Bildern, und erst auf den zweiten mit vielen Seiten zum Aufklappen, wo dann ganze Textnoten und x-fach auffaltbare Bilder zum Vorsch(w)ein kämen, ein Werk also insgesamt, das schon nur aufgestellt ganz anders aussah (wegen der vielen Klappmöglichkeiten) als ein normales Buch – potz Donner, wäre das kreativ!

 

 

 

Schanduhr.

 

 

 

Fliegen – Gehen: Abbild einer Erfahrung.

 

 

 

Wenn ich kein guter Schriftsteller bin und mir eine bürgerliche Existenz trotzdem nicht mehr möglich ist: Was müsste ich tun?

 

 

 

Enzyklopädie: Bücher ohne Fragezeichen?

 

 

 

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