@etkbooks twitterweek (20150808)

* rltdfdok: 20130730 http://bit.ly/1gcaNmU / Frozen Albertus. / In sicherer Distanz zu jeglicher Oper Raststättenfeeling. / Fins elgen? / * Lieferbar: Die Loesung (etkobject) http://bit.ly/1SMjDcO / * Salzkristalle & Trüffelpilze (Auszüge, 07/2015) http://bit.ly/1SGlDTK / etkbooks.com retweetete

Anna B. ‏@Anna46027: FLITZ: Ein herrlicher Tag. Finden Sie nicht? Kein Wölkchen am Himmel. ( «Flarf Disco» muss man nicht mögen, darf man auch merkwürdig finden, doch seine… https://plus.google.com/113686963016468605058/posts/CZvyz3rgK8k … / everything is good. / der archivfritze als patronizing old shit. / “Conceptual writing is the Switzerland of poetry.” k.g. / «An der Fassade des Knochenhaueramtshauses in Hildesheim befindet sich […] eine in Holz geschnitzte Portrait-Maske Blüms an einer Knagge.» / popcorn für @bsartorius / #sommerpause bis 1.8. / neues lexikon der bürowissenschaften. / * rltdfdok: 10 Metatext, Dokumentation, Selbstreflexivität http://bit.ly/1Hzzq3T / HU/BVW nehmen eure einladungen entgegen … http://www.unreim.ch/ https://plus.google.com/113686963016468605058/posts/VGQMAaj8SPi … / “Einwandfreie WC-Lektüre für die nasenpopelige Nichtsgeht-Sommerzeit!” http://blog.derbund… https://plus.google.com/113686963016468605058/posts/f6EDbFhqps8 … / * 20130418 http://bit.ly/1HKWA6A / kreative linguistik. / * http://Litblogs.net Lesezeichen 02/2015 http://bit.ly/1HsstSe / etkbooks.com retweetete Kenneth Goldsmith #goodreads etkbooks.com hinzugefügt, Kenneth Goldsmith @kg_ubu My new book THEORY is free to download. DIY version: Word docs, labels, and posters. Make yr own: http://monoskop.org/log/?p=14834 #freeculture /



(In sicherer Distanz zu jeglicher Oper Raststättenfeeling.)

rltdfdok: 20130730

FF Weitere / Folgenotizen

Ich habe mich dafür entschieden, da nun das Arbeitsfeld in den vergangenen 10 Punkten eher inhaltlich aufgespannt wurde, den weiteren Prozess sozusagen chronologisch, d.h. im Zeitpfeil zu dokumentieren. Eine Zeitcodierung (JJJJ.MM.TT) verweist auf einen geplanten oder umgesetzten Arbeitsschritt. Diese kann aber manchmal auch unmittelbar an Überlegungen in o.a. Punkten anschliessen. Auch hier wird es stichwortartige Einträge, Reflektionen, Dokumentationen verworfener Ideen geben …

20130730

ad 08: Ich entscheide mich für einen Neuansatz in der Keyboardverwendung (Kombination Stimme 2 mit Keyboard): Zur Verwendung steht nun vor allem die Orte-Liste (Bewegung im Raum). Aus den ersten 2 mal 2 Zeichen der Ortschaften werden mit einem spezifischen Schlüssel numerische VOICE- und STYLE-Informationen für das Yamaha-Keyboard generiert (Quersummenbildung bei Mehrstelligkeit):



(Screenshot: Excel-Tabelle der Ortschaften und der Schlüssel)

Mit einem anderen Schlüssel („Tonref.“ in Abb.) werden (zu spielende) Tonfolgen generiert.



(Screenshot: Versuch der Tonfolgen-Abbildung, sowie der Integration der „2. Stimme“ mit der Online-Software scorio.com)

ad 05: Um die Textmenge der 2. Stimme gleichflächig verteilen zu können, wurde diese in eine Excel-Tabelle gefügt und die “Satzmenge” berechnet (= ca. 180). Verteilt auf 45 x “Ort” sind je etwas mehr als 4 Sätze als “Liedtext” auf eine Ort-Tonfolge umzulegen.



(Screenshot: Ausschnitt Exceltabelle zur quantitativen Bestimmung des Textes der 2. Stimme)

Das Notensatzprogramm scorio.com ermöglicht eine Darstellung von Tonfolge und Liedtext, ordnet beides automatisch an, sodass Text vertikal und horizontal gelesen werden kann.

Kann / Sollte dieser Effekt eingesetzt werden?

Oder sollte der Text in dieser Anordnung noch überarbeitet bzw. gekürzt werden?

Nebenbei: Es gilt auch zu überlegen, ob nicht alle Einzelbilder (= Seiten der Partitur, s.o.) als 2. Thread der Serie im Blog veröffentlicht werden sollten (Parallel dazu? Oder im Anschluss?)

rltdfdok: 10 Metatext, Dokumentation, Selbstreflexivität

Glücklicherweise wurden bis hier hin immer kleine Produktionsnotizen gemacht. Der Arbeits- und Projektkomplex schwillt weiter an (glücklicherweise, so soll das bei autopoetischen Ansätzen sein) und ohne diese würde der gesamte Hergang langsam nicht mehr rekonstruierbar werden.

Der Entschluss packt mich, dass es neben einer „Partitur“ (sowie einer „Aufführung“) als Endprodukt noch einen Textapparat geben sollte, der den gesamten Entstehungsprozess und die Zusammenhänge rudimentär zeigen kann. Kein Romanwerk, kein elaborierter Essaytext, eher ein offenes Gewebe aus Notizen, assoziativen Stichwortkatalogen, Entwürfen und Ideenskizzen und anderen Materialien, die möglicherweise aber auch selbst erklärungsbedürftig sind … aber es muss auch nicht alles ausgetreten werden. Pfeile, Signale als potentielle Richtungsgeber sollten genügen, um auch einen kreativen Prozess beim Rezipienten auszulösen … Aber wir wären die Notizen anzulegen bzw. zu strukturieren?

Über die Schreibung der (dieser) Notate / des Materialapparates …:

Zu berücksichtigen sind

● Inhalt

● Struktur

● Date-Model

1

Allmähliches Auffüllen, Weiterreflektieren der Struktur, der / obiger Punkte 1-9 (notfalls weitere Punkte 11ff. einführen?)

2

Spielen mit „wissenschaftlichen“ Zitaten, Sekundärliteratur etc. (plus Quellangaben, ausgehend von Wikipedia und anderen Lexika etc … einzubauen in kleinerer Punktgrösse. Oder als Fussnote? Oder beides?)

3

Lineare Fortentwicklung?

Oder fortlaufende Ergänzung der Punkte?

Mit Datumsangabe? Der Niederschrift? Der Ergänzung?

(Z.B.: Timestamp: 2013-08-02 _13:24)

4

Lässt sich das smarte Tiddlywiki5 (1) dazu einsetzen? (Ich gebe zu: meine derzeitige Lieblingssoftware … Und das schon seit „Bibliotheca Caelestis“.)

———————



1 Vgl. http://tiddlywiki.com/


20130418

ich notiere ein                                      indianisches sprichwort

wenn dein pferd               tot                    ist steig ab

ich erfinde der drossel ein neues lied die es nicht will verhökere es an die

klingel ton industrie als suchschlitz ein superweb ein datenwürfel ist die

herzlich freundliche öde des bald

anachronistisch

en