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sowie:
Hartmut Abendschein: Flarf Disco. Popgedichte.
11. Mai 2016, Bern, in: „Die lange Nacht“ (Bibliothek VonRoll, ca. 22:00)

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sowie:
Hartmut Abendschein: Flarf Disco. Popgedichte.
11. Mai 2016, Bern, in: „Die lange Nacht“ (Bibliothek VonRoll, ca. 22:00)

In der aktuellen Nummer 13 des Magazins für Literatur und Kultur METAMORPHOSEN sind Texte aus Flarf Disco. Popgedichte erschienen.
Ausgewählt wurden die Gedichte EIN ENGLISCHER KOPF, ES WIE ROBOTER MACHEN sowie IM RAUM BOCHUM DEINER FERIENWOHNUNG nebst einigen Notizen zur Poetik.
Die Lesezeichen-Ausgabe 01/2016 erschien am 11. April 2016.

In dieser Ausgabe:
Hanns Dieter Hüsch und der Niederrhein, Jean Paul und Friedhelm Rathjen, Dr. Dre & Ice Cube, die Liebe als Struktur, Ossama Mohammed und Wiam Simav Bedirxan, Hyazinthen und Rotmilane, Benzin und Möwen, Hans Castorp versus Gregor Lanmeister, ein Bra, Kiefer und Baselitz, Pillen und Gewaltphantasien, die Wahl der Würmer, Schwäne, Brunnen, Kritteleien und Schwarzwälderkirschtorten … uvm.

Annotierte Bibliographie
© edition taberna kritika, 2016- (Print & Online)
etkcontext 034
DOI: 10.17436/etk.c.034
edition taberna kritika, www.etkbooks.com
Mehr: Landingpage / Download/PDF

DOI: 10.17436/etk.c.033
Download, PDF (Digitalisat, 2.8 MB)
Repository Uni Bern (BORIS DOI: 10.7892/boris.72995)
Referenzfläche 1#
© Mara Genschel, 2012
© Mara Genschel und edition taberna kritika, 2016 (dieses Digitalisat)
etkcontext 033
edition taberna kritika, www.etkbooks.com
Mara Genschel, geboren 1982 in Bonn, studierte bis 2004 Musik an der Hochschule für Musik Detmold und bis 2008 Literatur am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Sie arbeitet vorrangig an visuellen und klanglichen Aspekten von Literatur. 2008 erschien ihr Gedichtband Tonbrand Schlaf, 2009 das Künstlerbuch Vom Nachtalpenweg. 2012 startete sie ihr eigenes Publikationskonzept Referenzfläche, in dem sie Texte mit handschriftlichen und anderen manuellen Eingriffen realisiert und in kleinen Auflagen zum Selbstkostenpreis vertreibt. Der 2015 von Bertram Reinecke herausgegebene Materialband Mara Genschel Material enthält Faksimiles dieser Arbeiten sowie begleitende Essays von Kritikern und Kollegen. Seit 2014 arbeitet sie verstärkt an performativen Verfahren, in denen sie mit der Vermittelbarkeit von Text experimentiert – wobei es sich meist nicht vermeiden lässt, die herkömmlichen Konzepte von Literaturveranstaltungen kritisch zu reflektieren. In diesem Zusammenhang entstehen auch immer wieder Zusammenarbeiten mit anderen Künstlern (u.a. Valeri Scherstjanoi, Martin Schüttler, Mario de Vega). Ihr Publikationsansatz umfasst außerdem einige Ausstellungskonzepte, wie zuletzt: „Siegener Schrift/Bild 20.