here we are this week:
I Never Read,
June 12 — 15, 2024 at Kaserne, Basel (CH)
Opening reception Wednesday 18:00
and on saturday @ INR radio
15:00 Schwyz.Uri.Unterwalden, reading with Shelby Stuart

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I Never Read,
June 12 — 15, 2024 at Kaserne, Basel (CH)
Opening reception Wednesday 18:00
and on saturday @ INR radio
15:00 Schwyz.Uri.Unterwalden, reading with Shelby Stuart

Schwyz.Uri.Unterwalden.
Von Shelby Stuart
Zweisprachige Ausgabe
Translated from the English by Beatrice Minger
Mit einem Nachwort von / With an Afterword
by Christian de Simoni

“Schwyz. Uri. Unterwalden.” is a book-length contemporary essay whose spare fragments transcend the conventions of regional literature as it invites the reader to witness a world both familiar and unexpected. The narrator, a foreigner to Switzerland, performs 21 walking trips through the founding cantons of the country in order to encounter the landscapes hidden beneath the common clichés. With each discovery of a canton, the others are cast in a new light, each chapter remapping the meanings of a mountain, a meadow, a patch of snow. Through extracts of moment by moment experience, the text becomes a self-documentary exploration which traces the contours of belonging and the insufficiency of borders which stay in one place.
Februar 2024, 130 S., 19 x 12 cm, Broschur
ISBN: 978-3-905846-73-7, €16 / 18 SFr
Kein Thema.
144 Folgerungen ohne Schluss
Von André Vladimir Heiz
Mit einem Nachwort
von Elisabeth Wandeler-Deck

„Warum ist das Thema kein Thema?
Darum! Kein Thema ist das Thema!“
Klartext kommt auf den Punkt.
„144 Folgerungen ohne Schluss“ setzt der Autor als Untertitel – zu seinem Sprachspiel
mit Gegen-Sätzen und Widersprüchen.
Mit gutem Grund: Dass etwas „kein“ Thema ist,
ist allein schon eine Schlussfolgerung.
Gegen gängige Einwände und Ausflüchte.
Bei allen obligaten Relativierungen.
Wenn das fehlende Argument zwischen den Zeilen offensichtlich wird.
Dem Thema wird ausdrücklich das Recht zugesprochen,
vollkommen erschöpft zu sein.
Die Sprache kann es nicht mehr ausrichten.
Und die Litanei des klassischen Diskurses verspricht keine Besserung.
Auch wenn das Spiel der Einfälle sich weiterhin Fortsetzungen offenhält:
Kein Thema bleibt kein Thema.
Anders lässt es sich nicht sagen, solange es noch etwas zu sagen gibt!
Februar 2024, 90 S., 19 x 12 cm, Broschur
ISBN: 978-3-905846-72-0, €13 / 15 SFr
Im ausgeschriebenen Haus.
Anina Mirjam Schärer
Mit einem Interview
von Francesco Micieli

Der Text (oder Zeichenkomplex) “Im ausgeschriebenen Haus” beschäftigt sich spielerisch mit der Frage nach der Handlungsfähigkeit von Gegenständen und untersucht das ähnliche bzw. unterschiedliche Funktionieren von textuellen und bildlichen Zeichen. Es wird versucht, Phänomene einzufangen, die im Kippmoment als Text, Bild, Diagramm oder musikalische Notation gelesen oder aufgeführt werden können. Mit minimalen Mitteln werden Gegenstände in den Räumen eines Hauses und deren stille Interaktionen beschrieben. Fiktive Bücher kommentieren und interpretieren durch Zitate aus den eigenen Seiten dieses Geschehen.
September 2023, 72 S., 19 x 12 cm, Broschur
ISBN: 978-3-905846-71-3, €12 / 14 SFr