Franz Dodel in der Hotlist 2011: Bitte um Ihre Stimme

Liebe/r Freund/in, liebe/r Leser/in,

wir brauchen Ihre Unterstützung!

Franz Dodels ”Von Tieren” ist unter den letzten 30 Titeln für die Hotlist 2011 (= Pendant zum dt. Buchpreis … der unabhängigen Verlage).

Hier können Sie unkompliziert für das Buch abstimmen:

http://www.freitag.de/hotlist-2011

Herzlichen Dank

etkbooks

PS: Mehr Informationen zur Hotlist unter http://www.hotlist-online.com/ … über eine Weiterempfehlung freuen wir uns natürlich auch …

“Animalisch anregende Porträts”

“(…) Liebevolle Erwähnung finden im 2010 erschienenen Prosaband «Von Tieren» 17 Arten: vom Esel («Steht die lebenslange Verdammnis zum Schleppen von Lasten im Zusammenhang mit lasterhaften Charakterzügen?») bis zur Ameise (Die «ersten Urbanisten» mit einem «Hang zu verdichteter Bauweise»), von der Sau (pure «Daseinsfreude» ausstrahlend und für uns doch nur «Abfallverwerter und Fleischvorrat») bis zum Elefanten (dessen «masslose Erscheinung» kontrastiere mit «unscheinbaren Körperteilen» wie dem «lächerlichen Schwänzchen» und wecke beim Homo sapiens die Hoffnung auf Verständnis «für Ungereimtheiten der eigenen Erscheinung»).

Die im Haiku-Endlosgedicht charakteristische Mischung aus sinnlich präziser Wahrnehmung und lustvoll schweifender, aus vielen Quellen schöpfender Reflexion zeichnet auch diese anregenden Tierporträts aus. Er sei weder militanter Tierrechtler noch fanatischer Vegetarier, sagt Dodel, ihn habe vielmehr der «anthropomorphe Blick» auf das Tier interessiert, all die Projektionen und Vermenschlichungen in Märchen und Fabeln. Immer wieder nimmt Dodel in den Tierporträts auch Bezug auf die antiken Autoren Aelianus und Physiologus sowie auf den Biologen Eduard Wilhelm Posner («Das Seelenleben der Tiere», 1851) und setzt diesen meist menschliche Überlegenheit zelebrierenden Tierstudien seinen «staunenden, zweifelnden Blick» entgegen – einen Blick, der Momente der Nähe zum Tier emphatisch beschwört, aber auch Fremdheitserfahrungen nicht unterschlägt. (…)”

Rezension in: Der Bund, 21.6.11

Franz Dodel, Von Tieren: http://www.etkbooks.com/von_tieren

Veranstaltungen: Franz Dodel im Schlachthaustheater, Hartmut Abendschein in der werkstatt14a

Liebe Leserin, lieber Leser,

diese Woche gibt es einige Veranstaltungen mit etkbooks-Beteiligung. Vielleicht sehen wir uns?

Franz Dodel: “Von Tieren” (Preisverleihung)

Preisverleihung «Literarische Auszeichnungen 2011 des Kantons Bern»

Preisträger: Franz Dodel (für “Von Tieren“) u.a. Eintritt frei. Reservation erforderlich.

Wo: Schlachthaus Theater Bern

Wann: Dienstag, 21.6., ab 20h

Links / Mehr:

http://www.franzdodel.ch/

http://etkbooks.com/edition/von_tieren

http://www.schlachthaus.ch/


Hartmut Abendschein: “Die Verfolgung und Ermordung Julian Paul Assanges, dargestellt durch die Puppentruppe des Hospizes zu Gutenberg” (Performancelecture)

Wo: Dramolett 4 in der werkstatt14a, Mühlemattstr. 14a, Bern

Wann: Donnerstag & Freitag, 23. & 24.6., ab 20h30

Links / Mehr:

http://www.abendschein.ch/site/weblog/die_verfolgung_und_ermordung_julian_paul_assanges/

http://www.werkstatt14a.com/

http://rheinsein.de/2011/05/01/rheinsein-im-grunen-salon/

Herzliche Grüsse

etkbooks

Lieferbar / Download: Und die Sonne brennt auf das Fell (Dominik Riedo)

“Und die Sonne brennt auf das Fell”

Werktagebuch des 2. Kulturministers der Schweiz (2007–2009)

Von Dominik Riedo

“Danach höre ich im Radio eine Sendung zu Künstlerinnen und Künstlern. Die meisten Ausstellungen werden dabei wieder einmal mehr als «Events» angepriesen. Da krieg ich gleich ’nen Hautausschlag. Was wollen die immer mit ihren Events? Wenn Kunst nur noch wahrgenommen wird, wenn sie Event ist, dann sollen sich die Leute doch einen Staubsauger kaufen und den an die Ohren halten, bis sie ertauben. Dann haben sie ihren Event. Bei dieser ganzen Eventkultur bleibt nämlich die Wahrnehmung der Kunst als solche völlig auf der Strecke. Gefragt sind nicht mehr Werke, die einen langfristig nicht mehr loslassen wie ein Nagel im Hirn, sondern bloss noch solche, bei denen man zehn Sekunden ein bisschen verlegen ist, dann geht’s weiter zum Buffet.”

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E-Book only. (EPUB, Amazon Kindle)

554 KB (135000 Wörter)

etkscript 001

ISBN: 978-3-905846-17-1

etkbooks @ Solothurner Literaturtage 2011

Schon zum 3. Mal wird etkbooks im Verbund mit SWIPS bei den Literaturtagen in Solothurn vertreten sein. Besuchen Sie dort unseren temporären Buchladen im SWIPS-Zelt vom 3.-5. Juni …

SWIPS – Swiss Independent Publishers an den Solothurner Literaturtagen (SWIPS-Zelt im Park Besenval)

Im Herbst 2007 gegründet, präsentiert sich SWIPS – die Plattform der unabhängigen Schweizer Verlage – in Solothurn mit seinen Frühjahrsneuerscheinungen.  Im Park Besenval, ans Landhaus anschliessend, laden wir Sie ins SWIPS-Zelt ein: zum Stöbern, zum Gespräch, zum Bücherkauf und zum Staunen. Die meisten der SWIPS-Verlegerinnen und -Verleger werden vor Ort sein.  SWIPS – Swiss Independent Publishers – vertritt die gemeinsamen Interessen von Buchverlagen und zeigt die vielfältige Verlagslandschaft in der Schweiz. SWIPS – Die unabhängigen Schweizer Verlage: > bilgerverlag > Christoph Merian Verlag > DÖRLEMANN > Edition 8 > edition clandestin > Edition Howeg > edition pudelundpinscher > edition taberna kritika > elfundzehn Verlag > Der gesunde Menschenversand > Lars Müller Publishers > Lenos Verlag > Limmat Verlag > NIMBUS > orte Verlag > Rotpunktverlag > Salis Verlag > Verlag Scheidegger & Spiess > Seismo Verlag > Unionsverlag > Verlag Das Fünfte Tier > verlag die brotsuppe > Verlag Martin Wallimann > Walde + Graf Verlag > Waldgut Verlag & Atelier Bodoni > Zytglogge Verlag

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch!