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eine
geschichte des flecks ist keine parallelgeschichte aber eine theorie der reflexion der geschichte des flecks maschinen epigenesis autopoetische verfahren ein schaffen der
schatten
wer
lyrik macht der
sei bedacht dass darüber ein anderer lacht und gründe eine akademie für selbstachtung begrüsse die digitalisierungskrise den habicht auf der autobahn die graufahrer und tendenziellen treitschkes bis zuletzt und guter letzt die hacker der kleinen
axt aus heisser quelle
schauschau
da läuft die bambushex zeigt ihre shoppinglust in glänzenden henkeltaschen schauschau die zeit des erinnerbaren die als moving wall im abstand von 20 jahren der gegenwart folgt schauschau ist das glas schon halb voll oder noch halb leer erinnere dich dass du sterben musst erinnere dich dass du gelebt hast spiel die metapher der grösse gegen die
metapher der teilmenge
lust und co
und gratiszeitungen
als systeme formierter intimität und distanzlosigkeit als organe permanenter duzung im seltsamen traum schreibt q im neu eingerichteten faszikel der nzz mit dem rubriktitel schmerz in unverständlicher weise über mich taucht mein name darin einige male auf in so grosser fehlerhaftigkeit oder absichtlicher unlesbarkeit dass ich den text nicht zuende lesen kann und mich kümmere stattdessen
um aufgekratzte kinder
auf windpocken
mech
anismen ein zu bauen
beziehungen zwischen textteilen willkürlich und unwillkürlich zu ermöglichen kurz notate konfrontieren werfen bedeutungen ab frappieren suchen nach der fähigkeit ratlosigkeit zu formulieren geben sich selbst rat
vergeblich zu suchen