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ich interessierte
mich einmal für
scheffeltheorien für pogende kinder
und eine radikalphilologie die es ernst meint sich nicht nur mit speicherung und bearbeitung der materialität von urschrift beschäftigt sondern aufnimmt in ihre überlegungen auch den gestus und die bewegung von schrift eines romans den er nicht lese dem man eine kehlmannsche traktierung einer schopenhauerbyron stofflichkeit
nachsagt stellt ein c mitarbeiter fest
am
nord
mann
tännchen
im krisenjahr kugeln aus recyclingpapier den wirtschaftsteil kleinreissen und knüllen kleine textfetzen und knüllball einkleistern lagen roter fetzen auf die kugel auftragen trocknen goldene geschenkpapierschnur als aufhänger annähen
ankleben
anheften
lange nichts
mehr gehört
vom lyrischen ich ist es verblichen trägt das geschrie bene immer auch schon eigene negation in sich nur so findet sinnvolle auseinandersetzung mit nichttext statt als schnupperabo für unentschlossene am weltwissen holz feiernd
weihnachten mit den
budden brooks
eine sprachverarmung
bei jedem todesfall als zeichen von trauer die abschaffung eines wortes nicht zu sparen sondern vorzusorgen aus dem quelltext der praktischen vernunft zu bett gegangen aufgewacht und es war weihnachten fest der lichter und der abwesenden
im schein
auf der heimfahrt der visagistinnen oberflächenoptimierung
sonnenschutz zu lesender teint undsoweiter wohin man überall dinge schrauben und stecken kann in ohren nasen brauen lippen zungen zähne selbst im häutchen zwischen oberkiefer und oberlippe ist noch platz für einzwei ringe und den quelltext der rituale