IDIOME 4: Notula Nova (Schnitt)

Die an dieser Stelle geplanten Notula Nova entfallen zugunsten eines Hinweises auf das Erscheinen von Notula Nova. Und zwar der Elemente 14, 15, 17, 26, 29, 33, 37, 42, 52, 60, 64, 73, 74, supplement IX, 86 in leicht bearbeiteter, choreographierter Form in der aktuellen Ausgabe von IDIOME – Hefte für Neue Prosa (Hrsg. Florian Neuner / Ralph Klever).

IDIOME 4. Mit Beiträgen von Hartmut Abendschein, Chris Bezzel, Wolfgang Bleier, Jörg Burhkard, Peter O. Chotjewitz, Tim Cierpiszewski (Grafik), Crauss., Adelheid Dahimène, Urs Jaeggi, Peter Miniböck, Florian Neuner, Christine Pfammatter, Robert Prosser, Birgit Schwaner, Lisa Spalt, Nikolai Vogel, Elisabeth Wandeler-Deck und Paul Wühr. Mehr …

Wir sind mal noch da … (SZ, 5.4.11)

Womit wir bei den Ausnahmen wären, bei denen wiederum wir aus Gründen der Abwechslung Elfriede Jelinek und Rainald Goetz überspringen. Die gut zwei Dutzend avantgardistischen, sperrigen, oft einfach grandios verstiegenen literarischen Blogs nämlich, die Christiane Zintzen und Hartmut Abendschein unter litblogs.net kuratieren, werden schon lange komplett vom Literaturarchiv Marbach gesammelt. Sie werden aber gerade umgekehrt archiviert, weil sie die allgemeine Aufmerksamkeit vollkommen unterschneiden, mit keinem Bein im herkömmlichen Print- und Förderlager stehen. (Q)

Fragt man den Berner Hartmut Abendschein, Jahrgang 1969, dessen literarisches Schreiben im vergangenen Jahrzehnt vor allem in seinen digitalen Wiki-Lexikon-Roman ”bibliotheca caelestis” und inzwischen in sein literarisches Weblog ”taberna kritika” eingegangen ist, warum er sich das Internet als Arbeitsort erwählt hat, so erklärt er sehr freundlich, dass er gedruckte Bücher auch möge, ihn aber am blogförmigen Schreiben nach wie vor die “Offenheit von Text” und die “Aktivierung der Leser” interessiere. Auch Facebook- und Twitterstreams könnten für ihn Literatur produzieren, eher wäre die Frage, ob solche “eher flüchtigen Dinge” künftig mehr Chancen bekämen, von der “literarischen Öffentlichkeit mit ihrem Leitmedium Buch auch akzeptiert zu werden”. (Q)

Download NOW: Käpp’n Harlangs Schatzinsel (German Ed.)

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Käpp’n Harlangs Schatzinsel (German Ed.)

Würfelspiel nach einer Vorlage von R.L. Stevensons Schatzinsel

A hypertext game for multiple users based on a novel by R.L. Stevenson

Benötigt werden (System Requirements):

1 Würfel, Spielfiguren, Spielfläche (Screen Levels), Kommandos (Source Code)

Spielanleitung (Readme):

Drucken Sie dieses PDF (möglichst in Farbe) aus und kleben Sie die Screenlevels nach leichtem Beschnitt bündig aneinander. Verabreden Sie Regeln oder / und Varianten für dieses Spiel auf Grundlage üblicher Würfelspielregeln. Gewonnen hat, wer als Erste/r mit einem Wurf über das 50er-Feld hinausziehen kann. Zur Steigerung der Dynamik können auch noch Leiterfelder mit entsprechend zu definierenden Regeln hinzugenommen und sogar noch hinzugezeichnet werden.

Impressum (Credits):

Idee: Fritz Michel, BH Franzen

Gestaltung: etkkids

Text: R.L. Stevenson, BH Franzen (Commands)

Publisher: edition taberna kritika, 2011 (http://www.etkbooks.com)

Spielumfang (PDF):

Impressum, Spielanleitung (S. 1)

Screen Levels 1-4 (S. 2-5)

Source Code / Commands (S. 6-7)

sonntag (Zu “I love the NPF“). In: Mono

sonntag (Zu “I love the NPF“). In: MONO. Von Haus am Gern (deutsche und englische Version). Monografie; Herausgeber: Kanton Bern. Texte: Hartmut Abendschein, Rolf Bismarck, Ali Bouzaroura, Trmasan Bruialesi, Franz Dodel, Andrea Domesle, Chri Frautschi, Sylvain Froidevaux, Maren B. Gingeleit, Daniel Grimm, Samuel Herzog, Christine Dorothea Hölzig, Marc Munter, Thomas Schönberger, Silvia Schröer, Claudia Spinelli, Konrad Tobler, Stefan von Bergen, Till Velten, Peter Vittali, Bernhard Wiebel, Annelise Zwez. Schuber mit 20 individuell gestalteten Heften. Konzept: Haus am Gern; Gestaltung: pol, Bern. Auflage 600 dt. / 400 e; 2010. ISBN 978-3-9523691-1-1 / mehr …