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ONPOS. Wörter, die es gar nicht gibt

Fritz Michel / Hartmut Abendschein (Hrsg.)

Motivserie: Körper

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Unter Onomatopöien verstehen wir Wörter, die es gar nicht gibt! Onomatopöien imitieren Laute oder Geräusche der allgemeinen Phänomenologie im Sinne physikalischer Vorgänge oder der Materialkunde als grobe Kopien akustischer Realität. Onpos versuchen mit Hilfe der Schrift – häufig Grossbuchstaben mit Ausrufezeichen – einen Laut nachzuahmen und greifen ein in das gesetzlose Gebiet der Wortschöpfungen. (Auswahl auf Grundlage von Ernst J. Havlik: Lexikon der Onomatopöien. Die lautimitierenden Wörter im Comic, Frankfurt a. Main 1981)

Dezember 2010, limitierte Sets, beinhaltend:

1 komplette Sammlerbox mit

20 unterschiedlichen ONPOS-Buttons auf Stoffmustern

5 Karten mit ONPOS-Lexemen nach Havlik

1 etkbooks-Button

ISBN: 978-3-905846-13-3, €40 / 50 SFr + p&p

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Eine Einzelbestellung enthält:

1 ONPOS-Button

1 Karte mit ONPOS-Lexemen nach Havlik

1 ONPOS-Etui

je €3 / 4 SFr +p&p.

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Digitale Literaturvermittlung

Soeben erschienen:

Renate Giacomuzzi / Stefan Neuhaus / Christiane Zintzen (Hrsg.)

Digitale Literaturvermittlung

Praxis – Forschung – Archivierung

Angewandte Literaturwissenschaft, Band 10

StudienVerlag Innsbruck

284 Seiten, zahlreiche Abbildungen

€ 29.90/sfr 47.90

ISBN 978-3-7065-4883-0

Darin:

Literaturproduktion im Internet

Christiane Zintzen: in|ad|ae|qu|at – Das Weblog als multimediale Anthologie

Hartmut Abendschein: Hybride Projekte – Schreiben, Vermitteln, Verlegen in der Zeit medialer Übergänge

Thomas Schröder und Andreas Wiesinger: Online-Zeitung im Wandel. Überlegungen zur Neudefinition eines nicht mehr neuen Mediums

Andere (digitale) Welten

Alban Nikolai Herbst: Die Dschungel. Anderswelt

Hartmut Abendschein: taberna kritika – kleine formen

Andreas Louis Seyerlein: particles | birdy | Die Amerikanerin

Christiane Zintzen: in|ad|ae|qu|at

Mehr: hier, hier, hier