
Kategorie: notabene
gibt es nicht
betriebsferien gibt es nicht. wir bleiben weiter in bewegung. wir sind für sie auf reisen. wir sind abwesend. wir sind hier und dort. wir skizzieren für sie unsere welt. wir melden uns sporadisch. wir enthalten uns der kommentare. wir halten sie frisch. wir frieren sie ein.
er liest sich
zu ihrer vollständigen verwirrung wächst eine art geschwistertext zu sie liest mich auf hanging lydia.
bachmannlesenlesen
gerne weise ich noch einmal auf den derzeit genüsslich sezierenden kommentar zum bachmannlesen von hella streicher hin. ein kleiner trost, wenn man nicht selber gucken kann.
Ein Abend mit Gerhard Jaschke
HEUTE:
Ob Collage, Anagramm, Lipogramm, konkrete Poesie oder Scherenschnitt: Die Arbeiten des Gerhard Jaschke sind vielseitig und wirken bis heute. Der Wiener Schriftsteller, der sich selbst im Post-Post-Fluxus verortet, ist zudem Verleger und Mitbegründer bzw. Herausgeber der Zeitschrift für Literatur und Kunst “Freibord” und Lehr- beauftragter an der Akademie der bildenden Künste in Wien.
Einführung: Hartmut Abendschein
Lesung: Gerhard Jaschke
Werkstattgespräch Gerhard Jaschke mit Franz Dodel
Ort: Stadt- und Universitätsbibliothek Bern
Zeit: Donnerstag, 18. Mai, 20 Uhr