Franticham’s Assembling Box Nr. 41

VISUAL POETRY AND WORKS INSPIRED BY FLUXUS

A5 box with contributions from 25 invited artists from 10 countries
Visual poetry, collages, prints, multiples and objects
40 copies signed and numbered 1/40 to 40/40
December 2018

Contributions from: Hartmut Abendschein, Switzerland Christian Alle, France Tiziana Baracchi, Italy Calogero Enzo Barba, Italy Pier Roberto Bassi, Italy Anna Boschi, Italy Sarah Bracken, Ireland Bruno Chiarlone, Italy David Dellafiora, Australia Henry Denander, Sweden Klaus Peter Dencker, Germany Antonio Gomez, Spain Klaus Groh, Germany Scott Helmes, USA Jennie Hinchcliff, USA Miguel Jimenez, Spain Emilio Morandi, Italy Leo Morrissey, USA Andrew Maximilian Niss, Germany Juergen Olbrich, Germany Alfonso Aguado Ortuno, Spain Sinclair Scripa, USA Litsa Spathi, Netherlands Ptrzia Tictac, Germany Thierry Tillier, Belgium

more: http://redfoxpress.com/ass.box41.html

@etkbooks twitterweek (20181208)

„Herzliches Beileid, Du Kackwurst.“ / * Blatt 08.4 / * 20130908 https://t.co/FZEfLtIHWI https://t.co/5wuVzCPQ1r Dec 05, 2018 / * Salzkristalle & Trüffelpilze (Auszüge, 11/2018) https://t.co/a6XjjeIWWi https://t.co/VvYpPtUZat Dec 04, 2018 / RT @BernardGollas: »›Sie wollen wissen, wieso ich jedes Buch kenne? Das kann ich Ihnen nun allerdings sagen: Weil ich keines lese!‹ […] ›… Dec 03, 2018 / @satt_LITERATUR Murphy’s laundry law Dec 01, 2018 /


(wissen nichtwissen.)

Salzkristalle & Trüffelpilze (Auszüge, 11/2018)

»Offensichtlich argumentiert Adorno von einer ›privilegierten Erkenntnisposition‹ aus …« – ja klar, was denn sonst?!
 
 
 
 
 
Denn was ist ›Leben‹ für [u]nordentliche Leute im Ansehen der Welt: Es ist häufig sinnlos, auch mit der Literatur, und einsam. Helfen kann oft nur der eine Mensch, einer, der so empfindet wie man selbst: Zweisamkeit aus zwei Einsamkeiten mit seiner Frau. Diese intensiven Momente der Zweisamkeit, der wirklichen ›Zweisamkeit der Einsamkeiten‹ ist viel wert, manchmal sogar alles: Und wenn es das Leben kosten sollte, die Stunde war das Leben wert.
 
 
 
 
 
Es war gestern nicht so gut, heute kaum besser, morgen wird es schlechter sein und übermorgen ganz schlimm.
 
 
 
 
 
Jedes Kunstwerk ist an eine Form gebunden: Text, Musik, Pinselstriche etc. Dabei kann die Form etwas aussagen über den evolutionären Stand des Künstlers und/oder des möglichen Publikums. – Außer man würde statt einer Form, die im Rezipienten etwas auslöst, gleich das Auslösen in seinem Körper setzen: also etwa eine Droge entwickeln, die dem Konsumenten die Synapsen so verändert, dass er meint, das wunderbarste Musikstück ever zu hören. Vielleicht lösen solche Substanzen in Zukunft die Kunstwerke als solche ab …
Er: Das ist so 1960er-Jahre!
 
 
 
 
 
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