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überhaupt
die inkommensurabilität
aller    wörter    und
personen
  sipuro bad salle de bain stärkere formel löst kalk      und entfernt seifenreste gründlich ein gartenzwerg vor einer strahlenden wanne mit einer sprechblase oho details knapp oberhalb der wahrnehmungsschwelle
       im kontext      grellen blinkens

Genschel, Mara: Referenzfläche 1# (Digitalisat)

 

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DOI: 10.17436/etk.c.033
Download, PDF (Digitalisat, 2.8 MB)
Repository Uni Bern (BORIS DOI: 10.7892/boris.72995)

Referenzfläche 1#
© Mara Genschel, 2012
© Mara Genschel und edition taberna kritika, 2016 (dieses Digitalisat)
etkcontext 033
edition taberna kritika, www.etkbooks.com

Mara Genschel, geboren 1982 in Bonn, studierte bis 2004 Musik an der Hochschule für Musik Detmold und bis 2008 Literatur am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Sie arbeitet vorrangig an visuellen und klanglichen Aspekten von Literatur. 2008 erschien ihr Gedichtband Tonbrand Schlaf, 2009 das Künstlerbuch Vom Nachtalpenweg. 2012 startete sie ihr eigenes Publikationskonzept Referenzfläche, in dem sie Texte mit handschriftlichen und anderen manuellen Eingriffen realisiert und in kleinen Auflagen zum Selbstkostenpreis vertreibt. Der 2015 von Bertram Reinecke herausgegebene Materialband Mara Genschel Material enthält Faksimiles dieser Arbeiten sowie begleitende Essays von Kritikern und Kollegen. Seit 2014 arbeitet sie verstärkt an performativen Verfahren, in denen sie mit der Vermittelbarkeit von Text experimentiert – wobei es sich meist nicht vermeiden lässt, die herkömmlichen Konzepte von Literaturveranstaltungen kritisch zu reflektieren. In diesem Zusammenhang entstehen auch immer wieder Zusammenarbeiten mit anderen Künstlern (u.a. Valeri Scherstjanoi, Martin Schüttler, Mario de Vega). Ihr Publikationsansatz umfasst außerdem einige Ausstellungskonzepte, wie zuletzt: „Siegener Schrift/Bild 20.

Mehr: http://referenzflaeche.com/

@etkbooks twitterweek (20160312)

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(mut zum flattersatz.)