@etkbooks twitterweek (20110618)

@jusupi ich mach da mal ein filmchen. wenns was wird, wirds international … / Hierzu weitere infos in Rheinsein: http://trunc.it/gcyir sowie Textproben: http://trunc.it/gbd7o bzw. http://trunc.it/gcyyb / Nächste Woche (23. & 24.6.): “Die Verfolgung und Ermordung Julian Paul Assanges …” in Dramolett 4, werkstatt14a.com http://trunc.it/h23sl / nbp: Das Spiel, das wir spielten http://bit.ly/ip3h5f / Kummer lebt und arbeitet heute als Paddle-Tennis-Trainer mit seiner Frau und zwei Kindern in Los Angeles. / Kummer lebt und arbeitet heute als Paddle-Tennis-Trainer mit seiner Frau und zwei Kindern in Los Angeles. / _JK: hehehe. RT @ so. heute mal ein paar selbsternannte systemtheoretiker aus der timeline geworfen. waren alle zu selbstreferentiell… / nbp: Wenn wir über Sprache sprechen, beginnen wir zu lallen … http://bit.ly/iyVpWM / (den letzten tweet hat unser praktikant geschrieben. zu recht.) / so. heute mal ein paar selbsternannte systemtheoretiker aus der timeline geworfen. waren alle zu selbstreferentiell … / militärschriftstellerbezeichnungsübernehmer. / nbp: Prezi-Art (notula nova 123) http://bit.ly/llebrm / nbp: Lieferbar / Download: Und die Sonne brennt auf das Fell (Dominik Riedo) http://bit.ly/iG7DYu / Avenida Perdida über Franz Dodels “Von Tieren” http://www.avenidaperdida.com/von-tieren/ / Mit diesem tweet herzen wir den gesamten jura. / Sitzt, passt, wackelt und hat luft. Das tct-h (r) / s10 in saignelegier, sous-la-neuve-vie 4, bald unter tcthr.etkbooks.com /



(tennisarm)

Wenn wir über Sprache sprechen, beginnen wir zu lallen …

Übermacht. – Es gibt bereits zu viele, denen es gelingt, den Kosmos unter ihre Lupe zu legen.

Immer wieder vergessene Maxime: Die Gesellschaft ist träger und unerbittlicher als wir sie je vorzustellen vermögen. – Nicht aber das Vergessen, die Maxime selbst wird uns eines Tages den Kopf kosten.

Die Urintränken der Schmetterlinge – ihr strenges Gold der Leichtigkeit!

Sie versprach ein letztes Stückchen wilde Wiese am Rande dieses universalen Schrebergartens.

Gerne klaute ich Barbara die A’s, ohne sie zu zügeln.

Wenn wir über Sprache sprechen, beginnen wir zu lallen, klitzekleine Laute voll des ernsten Nichts. Trotzige Kinder hören wir. Und die Mutter lacht, und antwortet: „Papperlapapp! Papperlapapp!“

p13

Prezi-Art (notula nova 123)

(Nebenbei: dies ist keine Erklärbärseite)

Und: “UEBERICH I kombiniert den radikalen filmästhetischen Ansatz von Dogma 95 mit dem konsequent-generischen oulipotischen Arbeitens.”

Und:

Du bist mein soziales Fenster. Ja!

Oder auch:

Ich hab gar nichts gegen deine Struktur!

(Dazu:)

Faustbrot #wörter

Betroffenheitskreativität #wörter

(Jetzt haben wir einen digital-analog-Wandler, weil: Aktivboxen durften wir uns ja nicht kaufen.)

Hier noch ein paar Überlegungen zu einer finalen, multimedialen Installation der 10 Szenen des TCT-H (R)

1. An einer Wand oder als Rauminstallation: Die 10 Szenen mit je 10 Bildern der Aufbauprozesse werden zu 10 Filmen verarbeitet und in digitalen Bilderrahmen o.ä. als Hängung von Loops in der Art eines TCT-H (R) inszeniert und verschnürt bzw. in einem Raum (auf einer grossen Platte?) angeordnet. Die Kabel der Displays repräsentieren dabei die Schnurverbindungen / Verknüpfungen. Die anderen Elemente (Quadrate, rote, blaue Striche etc.) werden als 3-dimensionale Objekte dazu arrangiert.

2. Das TCT-H (R)-Rhizom als multimediale Webarbeit: die 10 geloopten Aufbauprozessfilme müssen auf dem Screen angeordnet werden, eine Knüpfstruktur sichtbar sein. Sowohl Filme (Frames) als auch Struktur sollten beweglich / in Bewegung sein und die Flexibilität und Transformation der Struktur in einem Loop oder sogar nach Zufallsprinzip darstellen. Idealerweise werden die Scans der Bilder dabei noch eingearbeitet.

Fragen: Welche Software(s) könnte/n das leisten. Welche Experten fragen? Flash? Vielleicht wäre das aber auch gutes Material für PPT-Art? Oder: Prezi-Art? (Google = 0 Treffer))

Lieferbar / Download: Und die Sonne brennt auf das Fell (Dominik Riedo)

“Und die Sonne brennt auf das Fell”

Werktagebuch des 2. Kulturministers der Schweiz (2007–2009)

Von Dominik Riedo

“Danach höre ich im Radio eine Sendung zu Künstlerinnen und Künstlern. Die meisten Ausstellungen werden dabei wieder einmal mehr als «Events» angepriesen. Da krieg ich gleich ’nen Hautausschlag. Was wollen die immer mit ihren Events? Wenn Kunst nur noch wahrgenommen wird, wenn sie Event ist, dann sollen sich die Leute doch einen Staubsauger kaufen und den an die Ohren halten, bis sie ertauben. Dann haben sie ihren Event. Bei dieser ganzen Eventkultur bleibt nämlich die Wahrnehmung der Kunst als solche völlig auf der Strecke. Gefragt sind nicht mehr Werke, die einen langfristig nicht mehr loslassen wie ein Nagel im Hirn, sondern bloss noch solche, bei denen man zehn Sekunden ein bisschen verlegen ist, dann geht’s weiter zum Buffet.”

MEHR …

E-Book only. (EPUB, Amazon Kindle)

554 KB (135000 Wörter)

etkscript 001

ISBN: 978-3-905846-17-1