Andrea trägt GLOINK
Jmd. quellen die Augen aus den Höhlen
(Nach Havlik: Lexikon der Onomatopöien. Frankfurt/Main 1981)
Mehr / Order: http://etkbooks.com/onpos
Andrea trägt GLOINK
Jmd. quellen die Augen aus den Höhlen
(Nach Havlik: Lexikon der Onomatopöien. Frankfurt/Main 1981)
Mehr / Order: http://etkbooks.com/onpos
1. Fast alles ist Text. Der Text ist das Medium.
2. Es gibt viele gute Texte. Lies wenige davon!
3. Es gibt sehr viele schlechte Texte. Lies wenige davon!
4. Wenn Du einen Text nicht verstehst, muss das nicht an Dir liegen. Lies weiter, wenn Du noch neugierig genug bist!
5. Texte, die von Maschinerien zu Texten gemacht werden, sind in der Regel zu vernachlässigen.
6. Ausnahmen bestätigen diese.
7. Lies nur, was Dir die Möglichkeit lässt, zu notieren!
8. Hör auf zu lesen, wenn Dich ein Text langweilt, Du Redundanzen entdeckst oder sich das Antizipierte einstellt!
9. Lass Dich nicht von goldenen Sternchen beeindrucken!
10. Lies, wann immer Du kannst! Halte es mit dem Schreiben ebenso!
Höll Dir Hell-Fetzi-Pah
Höll Tier Hill-Witz-I-A
Hols Dir Höch-Viel-Psi-A
Höcks Mir Hump-I-Mina
Etc.
Wahrer elitärer Schriftsteller: Der durch die Fassade des Gesagten hindurch die Lineatur einer Wahrheit, die anders nicht mehr oder überhaupt nicht sagbar wäre, durchschimmern lassen will zu unserem Entsetzen.
Während das Wort Kultur leider schon lange verschiedenste Bedeutungen hat, versinkt auch Kreativität zunehmend im Vorsumpf der Zivilisation.
Nur ein 18-Jähriger kann sich der Solipsismus-Idee voll und ganz anhängen. Lasst ihn älter werden und die ersten körperlichen Beschwerden haben: Er wird euch was pfeifen auf »nur im Gehirn vorhanden«. (Qualia, Qualia hoch!)
Dass der Mensch nicht gehen kann und wohnen, wo überhaupt er will, ist Wahnsinn. Merkt das überhaupt einer in aller Deutlichkeit?
Das Leben als wahrer Künstler kann mit einer Quitte verglichen werden: Roh keinesfalls genießbar, werden die nicht schmackhaften Gerbstoffe durch Kochen abgebaut und ein herrliches Endprodukt resultiert daraus, der zwar logischerweise kleinere Teil des Ursprünglichen, aber dafür gewissermaßen eine total vergeistigte Essenz dessen und in eine Transzendenz überführt, die einzig lohnt und anzustreben ist.
Ganz im Gegenteil zu Nabokov, der das Schreiben von Aphorismen für ein Zeichen von Arteriosklerose hält, finde ich, dass es nur die konsequente Fortführung seiner Methode wäre: Statt Interviews nur noch schriftlich zu geben (also das Aufzeigen der eigenen Gedanken in nuce), gibt man gar keine mehr und schreibt die deutlichen Worte in Aphorismen nieder.
Die so genannte Intelligenz kommt bei den meisten Menschen nur aus Gewohnheiten heraus, nicht aus dem Begreifen einer Situation.
Ewig blauen licht die fernen Wehen: ewig, ewig ewig, ewig ewig, ewig ewig
Unser Sinnesapparat (Kant) liefert uns doch nur ein sehr beschränktes Bild von der Welt; das, was wir aufnehmen müssen, um zu überleben. Wer nicht bloß überleben möchte, sondern darüber hinaus etwas mehr erwartet (nicht alle tun es), sollte versuchen, den eigenen Sinnesapparat zu übersteigen sofern das möglich ist. Hier spielt die Kreativität meines Erachtens ihre wichtigste Rolle: Phantasie geht eben über Visionen hinaus, die nur die Zukunft betreffen, etwa eines Bauwerks oder der Einrichtungsvariante des eigenen Zimmers oder des möglichen Haarschnitts beim Frisör. Gerade, weil viele Bilder, Töne etc. dieser phantasierenden Kreativität nicht zwingend nötig sind.
Es gibt allerdings auch noch einen weiteren Weg: Indem wir über diesen Weltbildapparat nachdenken, uns über die Beschaffenheit dieses Weltbildapparates Gedanken machen, arbeiten wir ebenso an einem Auszug der Menschheit aus dem (nicht selbstverschuldeten) Reichweitebereich unseres Sinnesapparates und der bisherigen Selbstverständlichkeit der Welt: Wir greifen zu auf eine eigentlich un-begreifliche, sinn-lose Welt. Man nennt es auch Philosophie (in ihrer streng logisch-mathematischen Form).
Ich bin der lebende Kulturverträglichkeitsartikel!
Zum Blog Salzkristalle & Trüffelpilze
| Quote | Es lag im Erdgeschoß und ging auf einen großen Innenhof hinaus, in dem zwischen exotischen Pflanzen ein Schwimmbecken lag. Ich zuckte die Achseln – in der Regenzeit war mir dieses viereckige türkisfarbene Becken nicht viel wert. … (S. 249) |
| Source | Flug der Störche: Jean-Christophe Grangé, BASTEI LÜBBE, 1997, 460 Seiten |
| Keywords | Bein, Aschenbecher, Balkon, Pflanze, Baum, Blätter, Himmel, Flugzeug |
| Retrieved | letzte 5 von 8 Keywords in http://books.google.com/ |
| Produced | 18.04.2009, 01:45 PM |
| Added | 24.11.2009, 05:24 AM |
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| Raw File | VID00101.AVI |
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| Broadcast | Public |
| URL (Video) | http://www.youtube.com/watch?v=NNrZZ8cQkIs |
| Status | Live! | Amazon Review | Beklemmend, 4. Juli 2007. Von H. Brogsitter. Der junge Parvenu Louis Antioche erhält den Auftrag, zu erforschen, weshalb immer weniger Störche im Sommer in die europäischen Nistplätze zurückkehren. Zunächst verfolgt er diesen Auftrag nur mit mäßigem Interesse. Seine Recherchen führen ihn über den Balkan und Israel bis nach Zentralafrika. Jede Reiseetappe fügt dem Geheimnis um die Störche weniger eine Lösung als zusätzliche Fragen hinzu. Seine Nachforschungen werden zu einer Reise des Grausens. Er kommt einer geheimen Organisation auf die Schliche und muss um sein Leben kämpfen. Ein spannender, beklemmender Roman der mich noch lange nachdenklich gestimmt hat und der so nachhaltig in mir wirkt,das ich gewillt bin, eine Bewertung zu hinterlassen. Als Leser nimmt man Teil an einem packenden Thriller, der bis zum Schluß in Atem hält, immer neue Fragen aufwirft und mit einem Finale aufwartet, das sich sehen lassen kann. |
nbp: (19) Der Fisch liegt bei den Vögeln http://bit.ly/eCWHU3 / nbp: BROURG http://bit.ly/gaHMFW / überich – ich – es … vielleicht ists das filtrat aus deren händeleien. / innenform: @etkbooks Gefördet vom lieben Deus ex machina? Oder reicht eine Blitzmuse? / Für ein eklamptisches Schreiben! / digitales rosten. http://trunc.it/em1t5 / nbp: Lipstick content (notula nova 113) http://bit.ly/gqafOX / soso, perlentaucher bindet twitterfeed von rowohlt und chbeck als anzeige ein … ideen muss man haben … / Neue Gedichte von Elisabeth Wandeler-Deck, in: “in bewegung”. Gaismair-Jahrbuch 2011 http://trunc.it/ej6r5 #pipeline / nbp: Download NOW: Käpp’n Harlangs Schatzinsel (German Ed.) http://bit.ly/eCV9l9 / Tractatus Digito-Philosophicus http://www.hxa.name/articles/content/tractatus-digito-philosophicus_hxa7241_2010.html #lbn via @hackr / nbp: Murmeljagd http://bit.ly/hAQseH / nein. gegen die kinderkreativabteilung des paul-klee-zentrums soll nix gesagt sein. aber: man geht ja auch nicht samstags zu ikea. / wegen der kihinder. (bevor den bastian-sick-twitterern einer abgeht …) / @jusupi und blauem plüschschal. typische paul-klee-zentrums-besucherin. (ähem. wir warn auch da. aber nur wegen den kihindern …) / jusupi: @etkbooks leberwurst mit teddybär? die hätt´ ich gern gesehen. / laute frau im bus argumentiert nicht wie eine wissenschaftlerin, sondern wie eine beleidigte leberwurst, der man den teddy bekleckert hat. /

(zpk 9/11)