@etkbooks twitterweek (20100619)

Das Ei ist nicht zu hart und nicht zu weich. / und http://www.werkschau.org/ hat ne neue tapete gekriegt … #lbn / @corvus_albus da wäre zb @rittinergomez … / Satzteillager #wörter http://bit.ly/bPrCsj / Teenage Fanclub, Shadows #pipeline / nbp: 2007-12-21 (ich bin) müde? bin http://bit.ly/dopLta / Diese feuchten Tage sind gut für den Rasen. / Die Kunden sprechen heute freundlich und sind wohlriechend. / nbp: Ich unterbreche das Abwaschen des Geschirrs … http://bit.ly/avmcPf / hier schon mal eine kleine programmvorschau für die werkschau #6 http://www.werkschau.org/programm.html #lbn / Der Briefträger bringt heute pünktlich die Post. / nbp: Der noch weitere Lesebegriff (notula nova 88) http://bit.ly/bBIi5U / Elisabeth Wandeler-Deck liest an den Curtea de Argeş Poetry Nights in Curtea de Argeş, Rumänien (7. bis 13. Juli) / jetzt regnet es leicht. / nbp: Der Marsch ins Reich der Caoba http://bit.ly/98YzuL / im hinterhof ist alles still. / praktisch! das Vuvuzela-EX ®. http://www.n0name.de/38317/vuvuzela-ex/ / kocht für fans (remember): http://trunc.it/8q8o5 / ah, da isser ja wieder … / hm. da schraubt der anbieter wohl mal wieder am hellichten samstag am server rum: @etkbooks, @litblogs_net #lbn /

2007-12-21 (ich bin) müde? bin

mobile mahlzeit papp schale zwei

fach drunter und drüber laufpick

nick zwischen lieblich gespreizten

finger spitzen oder doch besser die

mahlzeit im zwiesel abgelegt die

hände entzwei

gerieben

(ich bin) müde? bin ich erschöpft? ist (etwas) erschöpft. Könnte sagen, ein Vorrat an sei erschöpft? man sagt das so oder sagen? ausgeschöpft sagen oder (ich) werde 1 Grenze berührt haben. Was heißt da Grenze. Eine Grenze zu (etwas) oder Grenzberührung und da gibt es kein JENSEITS oder fragen nach dem Nächsten und wäre dies das Nächstliegende was auf der Hand läge oder hatte meine Traumhand ins Wachen gereckt des Platzregens, der während der Fahrt zum FLUGHAFEN niederging man fuhr langsam man wünscht sich ein gutes Jahr. Die vollen Nächte die vollen Strassen man spaziert und spaziert, die Onkel schenkten Geld, man geht und geht ins Kino, man ruft, lacht,

index

Der noch weitere Lesebegriff (notula nova 88)

Und: Aha, da ist sie ja. Die gazellebeige Windjackenfraktion. Die Lesung von Martin Suter muss zu Ende sein. (Überhaupt fängt das Lesen ja schon genau im Moment der Auswahl des zu zesenden Textes an (und nicht erst mit der Lektur (des Buchrückens) des Lesetextes). Die Textselektion, das Aus- und Einblenden der immer konkurrierenden Objekte, der Möglichkeiten, der Reflexion potentieller Lektürekandidaten, all das sind Teile des Lesewerks mitsamt dem Lesenden, Teil des Leseaktes … und diese bestimmen massgeblich den Anschlusstext. Alles also: Lesen, lesen, lesen … die so schon immeroffenen Werke.

(Am 2. Tag sind wir etwas in Eile, müssen noch ein kleines Kriegsbeil begraben, vergessen, einen Rechner herunterzufahren (Le Calculateur), greifen gewohnheitsmässig zu Kirschbonbons, überlegen, ob wir eingepackt haben:

Die Zeitung

Die Bücher

Die Lebensextras

Oft, in solchen Momenten, verschwimmen Grenzen von Unterscheidung, was Ding ist, und was nicht, die Dinge und ihre Namen, und das daneben, was wir dann Extras nennen. (Ist N.K. eigentlich noch bei der goldenen 13?)

Ein Feuilleton spricht von “dichterisch verdichteten Beschreibungen, ob in Versen oder Prosa …” Ja, Herrgott … und man rätselt, ob nicht eine so verdoppelte Wendung ins Positive nicht in sein Gegenteil kippt, und analog … aber egal: das muss wahrscheinlich wieder offen bleiben. (Man muss auch nicht jeden verschnapsten Rezensentenstuss …)

Angstlust, dagegen: JA #wörter

(Mit einem schlechten Start: im falschen Saal gelandet, Saalkritik betrieben, zurückgewiesen worden. Nebenbei: In diesem Betrieb ist es von grossem Vorteil, wenn man ein gutes Gedächtnis hat, insbesondere ein Namensgedächtnis, insbesondere ein Gesichtsgedächtnis, und optimal: wenn diese 3 aufeinander justiert wurden).

Doch nun, wie versprochen, zum Podium: Das Thema und auch die Antworten auf die Fragen setzen wir als bekannt voraus. Skizzieren wir also ein wenig die Spezialistin, die nun zu Wort kommt, und ein paar andere Damen und Herren. Die Dame im Profil: stark marmoriert, skulptural, die Lippen von gedämpfter Laszivität, man ist sich durchaus eigener gefühlter Bedeutsamkeit bewusst, schimmert dabei durch, mit lässig herausgewachsener Page. Der Rest ist Geschichte.

Der ältere Herr ist eigentlich gar nicht da, oder doch nur auf dem Papier. Von papierner Elastizität verhält er sich wie ein Besucher seiner selbst. Der dritte im Bunde ist ein virtueller Eventualfrickler, der mit sich selbst eine Community bildet.

Der Marsch ins Reich der Caoba











































Quote „… wenn sie die Kirche wieder verließen, zahlten sie auf die Teller, … Häute
von Schlangen und Alligatoren, ferner Bohnen, Mais, Eier, Hühner, Ziegen, … …“ (S. 23)
Source Der Marsch ins Reich der Caoba / Autor B. Traven / Band 9 der Werkausgabe / hrsg. von Edgar Päßler / Verlag Eine Edition der Büchergilde Gutenberg im Diogenes Verlag, 1982
Keywords Dunkelheit, Küche, Topf, Eier, Blume, Teller, Banane
Retrieved letzte 4 von 6 Keywords in http://books.google.com/
Produced 02.02.2009, 06:24 PM
Added 12.11.2009, 09:38 AM
Time 1:07
Raw File VID00032.AVI
Entry No 0006
Size 17‘445 KB / MP4
Broadcast Public
URL (Video) http://www.youtube.com/watch?v=iibhvxTwa1s
Status Live!
Amazon Review Einfach zurücklehnen und lesen, 2. Juni 2001 Von Ein Kunde. „Einfach zurücklehnen und lesen , wie es woanders ist/wahr und sich in seiner eigenen Haut wohlfühlen. Wenn man es noch kann . Was gehts uns gut . Der Autor hat hier Situationen beschrieben , fern ab von unserer „Heile Welt “ Anschauung , wir wenden uns ab und lesen gespannt weiter . Auf zum nächsten Buch von B.Traven . Nur schade , daß er nicht mehr schreibt.“