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Auf die Frage an den Fachinspektor, einen glatzköpfigen, unruhigen Mann, wie man sich in diesem um es mit Musil auszudrücken Tollhaus von Büchern zurechtfinden könne, erhielt ich eine ausufernde Antwort, die in der Erklärung gipfelte: Das Prinzip der Bücherauftsellung ist folgendermaßen: Rechts oben san immer A-Formate und links unten D-Formate…..ja?
Und nachdem a Christbaum unten auseinander geht, nennen mir das “Christbaumaufstellung”. So kriegen mir das in den Griff!
Wenn die Signatur auf dem Abgabezettel nicht stimmt, is des oft sehr sinnesverwirrt… dafür is dann wieder gut, wenn man Verfasser und Titel richtig dazuschreibt.
Aber heutzutage geht olles nach der “Numerus currens“-Aufstellung, des hot mit´n Inhalt überhaupt nix zu tun”.
Aus: Gerhard Roth, Die zweite Stadt, Hamburg, 1994
Wo anders als in den Ecken findet Ablagerung statt? Kommt es zur Gärung? Also zum Denken. Eine Kugel als eine Art Generatorsein, Poolsein dieser ganzen Vorstellung en gros ist für diese Tätigkeit eine wenig brauchbare Form. Wieder geistert eine Fliege umher, die sich im Innern des Runden auf einen endlosen Weg macht, ohne auch nur ungefährem Wissen über Start und Ziel ihres Bewusstseins. Eine stattliche Anzahl Blätter wird von einem Gummiband nicht mehr gehalten. Sucht sich einen anderen Ort.
