
gibt es nicht
betriebsferien gibt es nicht. wir bleiben weiter in bewegung. wir sind für sie auf reisen. wir sind abwesend. wir sind hier und dort. wir skizzieren für sie unsere welt. wir melden uns sporadisch. wir enthalten uns der kommentare. wir halten sie frisch. wir frieren sie ein.
die gestalten der stadt
die gestalten der stadt (50 einheiten) – der lyrische text des manuskripts urban studies (gemeinschaftsprojekt mit markus hediger /mah) – sind im weblog nicht mehr verfügbar …
die textelemente (kapitel) von “urban studies” wie folgt:
1. die stadtstreicher (mah)
2. aus dem handbuch der stadtverwaltung (hab)
3. die gestalten der stadt (hab)
4. avenida perdida (mah)
5. skizzen/bilder von carla zacheu.
1. und 2. sind ineinander verschränkt. die skizzen (5.) sind über das dokument verteilt eingefügt.
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literatur, behauptete
[literatur ist immer behauptung. literatur ist vor allem selbstbehauptung.”>
Dokumentstruktur, Inhaltsverzeichnis, Leseprobe (Dranmor V2)
Hier ein kleiner Zwischenbericht zur Arbeit an Version 2 des Romans Dranmor (derzeit ca. 370 Seiten): Nachdem ca. 18 Passagen angeglichen bzw. bearbeitet wurden, die sehr problematisch waren, ist nun der Zeitpunkt erreicht, das gesamte Manuskript dieser Version noch einmal in Angriff zu nehmen.
Formal hat sich in der Zwischenzeit folgendes geändert: Die Textserie überschreibungen, die Dranmor-Materialien und die Literaturliste wurden als Kapitel 10 in das Dokument eingefügt und ein Inhaltsverzeichnis erstellt. Dieses ist, damit Sie sich einen kleinen Eindruck von der Architektur des Gesamttextes machen können, hier einsehbar.
Wie Sie dem Papier entnehmen, wurde nun auch eine saubere, übersichtlichere Zählung eingeführt. Das ist deshalb wichtig, so überlege ich jetzt, um einfache, aber präzise Referenzen (bspw. zwischen den Anhängen und dem Haupttext etc., vielleicht durch so[3.06″> eine Art der Verankerung) einzubauen. Um mich mit einem anderen Lektüre- und Überarbeitungsverfahren wieder dem Text zu nähern, habe ich beschlossen, es so zu versuchen: Pro Woche werde ich etwa ein halbes Kapitel langsam laut lesen, um (mir) einerseits Notizen und ad-hoc-Korrekturen zu machen, andererseits auch den Text so auf seinen Klang abzuklopfen.
Es ist also ein bisschen eine andere Herangehensweise als beim letzten (ersten) mal; genau diese brauche ich aber, auch um nicht zu erblinden. Wir werden sehen.
Konkret heisst das, dass es wohl etwa 20-25 Wochen (bis in den Januar also) dauern wird, bis aus dem derzeitigen Stadium auch eine vorläufige Version 2 entstanden ist.
Natürlich wird an dem Kopfzeilentext sie liest mich weiter gearbeitet werden. Über dessen Anwendung und Montage usw. zerbreche ich mir aber frühestens bei Version 3 den Kopf …