Lässliche Todsünden











































Quote „Also regt sie sich erst einmal nicht auf und hopst auf Zehenspitzen hinter Alina her, denn der Kies sticht in die … nachwachsenden Edelhölzern, Stil englisches Landhaus, stehen einander gegenüber, genau in der Mitte der Wiese, …“ (o.S.)
Source Lässliche Todsünden. Autor Eva Menasse. Verlag Kiepenheuer & Witsch, 2009, 252 Seiten
Keywords Kies, Wiese, Gartenstuhl, Zaun, Wald, Kühe
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Produced 29.05.2009, 09:01 AM
Added 24.11.2009, 05:48 AM
Time 1:05
Raw File VID00140.AVI
Entry No 0051
Size 15‘981 KB / MP4
Broadcast Public
URL (Video) http://www.youtube.com/watch?v=B7dDBBXVH20
Status Live!
Amazon Review „verkopft, 12. November 2009. Von E. Oberbaum „Psychologin“ (Hamburg): Trägheit, Gefräßigkeit, Wollust, Zorn, Hochmut, Neid und Habgier sind die sieben biblischen Todsünden. Erzählungen zu schreiben, die sich ihrer thematisch annehmen, schien mir eine faszinierende Idee zu sein. Doch das Resultat kann mich nicht ganz überzeugen. Zu harmlos scheinen mir die irdischen Ausformungen der (immerhin! Tod-)Sünden, die sich Eva Menasse für ihre Texte ausgedacht hat. Natürlich ist der Stil der Autorin wie immer auf hohem Niveau angesiedelt, aber insgesamt fehlt den Erzählungen eine gewisse biblische Wucht, sie wirken auf mich eher wie theoretische Gebilde, also etwas verkopft. Da aber der inhaltliche Zusammenhang zwischen den einzelnen Geschichten mir gut gefallen hat, sind es doch vier Sterne geworden.“

@etkbooks twitterweek (20110604)

nbp: etkbooks @ Solothurner Literaturtage 2011 http://bit.ly/kKSIHc / literaturpreise für alle! das ist die lösung. und zwar als bedingungsloses grundeinkommen. / nbp: Am Anfang war mit dem Denken bereits Schluß. http://bit.ly/iGuYcJ / heute ist ein guter tag, den feedreader mal von allen betriebslutscherabos zu reinigen. / nbp: Ixx vs. IXX (notula nova 122) http://bit.ly/ltJCzI / schon klar, dass uns jetzt spanische gurken folgen. aber wo bleibt angelo? / stellt sich den satz “Aber es waren gar nicht Gurken.” in einer espresso-werbung vor. / nbp: Salzkristalle & Trüffelpilze (Auszüge, 05/2011) http://bit.ly/lt1Zvy / ogott, was ist denn jetzt schon wieder mit “literaturen” passiert? / wenn das die katzen wüssten: die handwerker pinkeln wieder in den garten. / nbp: Mannesjahre http://bit.ly/m0Pulk / live-twittern von lesungen #myass



(cow how)

Ixx vs. IXX (notula nova 122)

Der schweizerische Pantheismus

Die Mülltrennung

Nicht Düfte, – Gerüche

Alles muss raus.

(Aber warum muss der Müll in der Stadt Bern verbrannt werden? In Deutschland würde man das im Emmental machen.)

Und: der Protagonist der nächsten Ich-Erzählung wird Ixx heissen. (Oder vielleicht IXX.)

Es ist dieser IXX, der in den wieder gelesenen Texten von vor 6 Jahren, den Ton angibt. (Aus Blogtexten ein Buch machen. Eine Entzahnung von Text.)

Vielleicht aber auch: die NN als Rezeptions“effekt“werk. Mit dargestellten (oder unsichtbaren?) Streichungen von SJ oder SL. Diese/r läse diese Arbeit (NN 1-100) und striche, was er/sie für überflüssig befände, beliesse, was sie/er für richtig hielte. So aber, dass der Text “darunter” noch lesbar bliebe. (Vielleicht auch noch mit geschwärzten Passagen?) Was ergäbe dieses Palimpsest für eine Textur (und diese für Bedeutungsrichtungen?)

Durch diese Massnahme soll wiederum die simple Herstellung sowohl

– einer Aufzeichnungssammlung, als auch

– eines Aufzeichnungswerkes

unterlaufen (hintertrieben) werden.

Und: Kann man das Entstehen eine flüchtigen Entscheidung beobachten? Was war es denn sonst? (Das Zaudern, zwei Stufen auf einmal zu nehmen, bevor dann 2 mal 2 Stufen auf einmal genommen wurden.)

Wir nennen es (und halten fest für ein mögliches supplement): Differente Inszenierungen der Notula als Material:

– im Blog: der Fluss, die Vernetzung, Offenheit

– in Zeitschriften (z.B. Gegner): Als Amalgam, verrührt und verschnitten mit anderen Notizen und Notierern (Ann Cotten etc.)

– in Zeitschriften (z.B. IDIOME): als leicht bearbeiteten Querschnitt. Als Schnitt (grobes cut-up). Als thematisch grundierte Sammlung

– in Anthologien (z.B. *-Band): als Zitatmaterial in einem Aufsatz zu ebendiesem Thema bzw. zur Subtext-Metatext-Hierarchie

– einzelne, auf Webseiten (z.B. Cleaves): als statische Arbeitsbeispiele

– als poetologischer Forenbeitrag (z.B. Goldfisch)

– als Beitrag in einem Sammelband (Innsbruck/DILIMAG): im Rahmen autorschaftlicher Netzpoetologien und auch als ästhetisches Zitat mit Blogkontext

– als (wie skizziert) Buch, Aufzeichnungssammlung mit Hrsg.-Konnotation, Streichungen, Eingriffen etc.

(* in Arbeit)

und dies alles auch immer in Kontexten weiterer

– Aufzeichnungswerke (Abduktionen, Aberrationen)

– Aufzeichnungssammlungen (Salzkristalle)

tbc.

Mannesjahre











































Quote „Drei Tage. Am ersten Tag blühte die Welt. Jakob Domanja trug fünf Flaschen aus dem Haus und warf sie in die Jauchengrube. Er stand im Hof und blickte sich um. Er sah, ein Ziegel fehlte auf dem First. In der Scheune fand er einen, …“ (o.S.)
Source Mannesjahre. Autor Jurij Brězan. Verlag Neues Leben, 1986. 395 Seiten
Keywords Garten, Grill, Bäume, Haus, Dachziegel, Haus, Wiese, Kühe
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Produced 26.05.2009, 09:08 AM
Added 24.11.2009, 05:52 AM
Time 1:02
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Broadcast Public
URL (Video) http://www.youtube.com/watch?v=W79vzaT4ryc
Status Live!
Amazon Review „Aus der Sicht sorbischer Minderheiten, 10. Februar 2010
Von Oehler „290873“ (Magdeburg): „Wenn ich ganz ehrlich bin, dann würde ich dieses Buch als lesbar beschreiben, aber auch nicht mehr. Beschrieben wird in diesem Roman also das Leben des jungen Sorben Felix Hanusch, der gerade aus dem Gefängnis entlassen worden ist und nicht so recht weiß, was er mit seiner neuen Freiheit anfangen soll. Ich kenne mich aber auch nicht wirklich mit den Gebräuchen und Traditionen der Sorben aus, so das ich in dieser Hinsicht keinen richtigen Draht zu diesem Buch finden konnte. Wie gesagt, gelesen habe ich auch nur dieses zweite Buch, daher kann ich zu den anderen beiden Romanen nicht wirklich viel sagen. Aus meiner Sicht ist es auch nicht unbedingt erforderlich, dass man zuerst einmal das erste Buch lesen muss, um das zweite Buch zu verstehen. Wer sich für die Heimatgeschichte, die Probleme und die Traditionen der sorbischen Minderheiten, ganz besonders in der Zeit des zweiten Weltkrieges interessiert, ist dieses Buch sicherlich ein interessanter Roman. Mir persönlich hat er nicht so gefallen und daher bewerte ich dieses Buch auch nur mit drei von möglichen fünf Sternen.“

@etkbooks twitterweek (20110528)

nbp: Die Attraktion http://bit.ly/kCun4B / wer sagt, etwas sei sonnenklar, lügt. / nbp: Literaturpreis des Kantons Bern für “Von Tieren” (Franz Dodel) http://bit.ly/jVw4yB / nbp: Sie beten sie an, um niederzuknien. http://bit.ly/lna0PW / @oliverg Unter den Joghurten ist mir der Kirschjoghurt noch der verständlichste. / “Read me! Eine Kultur- und Mediengeschichte der Bedienungsanleitung” Transcript Verlag, Bielefeld 2011 #pipeline / hej, fink verlag! neues lektorat? “Verpflanzungsgebiete. Wissenskulturen und Poetik der Transplantation”, “Essbare Lettern, brennendes Buch” / “gesundheitswahn” (nzz) ist als pathologisierender begriff allein wenig geeignet. man muss die aktiv verbreitenden individuen analysieren. / nbp: Das Vorwort als kollektives Textich (notula nova 121) / nbp: TCT-H (R): Szene 8 http://bit.ly/l5Z29T / nbp: Grunowen, oder das vergangene Leben http://bit.ly/kyDqkk / martin meyers argumentationsmuster ist ungefähr so sexy, wie das von ihm als solches bezeichnete buchmedium. http://trunc.it/fy00m /



(argumentationsmuster, flexibel)