Das Ei ist nicht zu hart und nicht zu weich. / und http://www.werkschau.org/ hat ne neue tapete gekriegt … #lbn / @corvus_albus da wäre zb @rittinergomez … / Satzteillager #wörter http://bit.ly/bPrCsj / Teenage Fanclub, Shadows #pipeline / nbp: 2007-12-21 (ich bin) müde? bin http://bit.ly/dopLta / Diese feuchten Tage sind gut für den Rasen. / Die Kunden sprechen heute freundlich und sind wohlriechend. / nbp: Ich unterbreche das Abwaschen des Geschirrs http://bit.ly/avmcPf / hier schon mal eine kleine programmvorschau für die werkschau #6 http://www.werkschau.org/programm.html #lbn / Der Briefträger bringt heute pünktlich die Post. / nbp: Der noch weitere Lesebegriff (notula nova 88) http://bit.ly/bBIi5U / Elisabeth Wandeler-Deck liest an den Curtea de Argeş Poetry Nights in Curtea de Argeş, Rumänien (7. bis 13. Juli) / jetzt regnet es leicht. / nbp: Der Marsch ins Reich der Caoba http://bit.ly/98YzuL / im hinterhof ist alles still. / praktisch! das Vuvuzela-EX ®. http://www.n0name.de/38317/vuvuzela-ex/ / kocht für fans (remember): http://trunc.it/8q8o5 / ah, da isser ja wieder … / hm. da schraubt der anbieter wohl mal wieder am hellichten samstag am server rum: @etkbooks, @litblogs_net #lbn /
Autor: hab
Der noch weitere Lesebegriff (notula nova 88)
Und: Aha, da ist sie ja. Die gazellebeige Windjackenfraktion. Die Lesung von Martin Suter muss zu Ende sein. (Überhaupt fängt das Lesen ja schon genau im Moment der Auswahl des zu zesenden Textes an (und nicht erst mit der Lektur (des Buchrückens) des Lesetextes). Die Textselektion, das Aus- und Einblenden der immer konkurrierenden Objekte, der Möglichkeiten, der Reflexion potentieller Lektürekandidaten, all das sind Teile des Lesewerks mitsamt dem Lesenden, Teil des Leseaktes … und diese bestimmen massgeblich den Anschlusstext. Alles also: Lesen, lesen, lesen … die so schon immeroffenen Werke.
(Am 2. Tag sind wir etwas in Eile, müssen noch ein kleines Kriegsbeil begraben, vergessen, einen Rechner herunterzufahren (Le Calculateur), greifen gewohnheitsmässig zu Kirschbonbons, überlegen, ob wir eingepackt haben:
Die Zeitung
Die Bücher
Die Lebensextras
Oft, in solchen Momenten, verschwimmen Grenzen von Unterscheidung, was Ding ist, und was nicht, die Dinge und ihre Namen, und das daneben, was wir dann Extras nennen. (Ist N.K. eigentlich noch bei der goldenen 13?)
Ein Feuilleton spricht von “dichterisch verdichteten Beschreibungen, ob in Versen oder Prosa …” Ja, Herrgott … und man rätselt, ob nicht eine so verdoppelte Wendung ins Positive nicht in sein Gegenteil kippt, und analog … aber egal: das muss wahrscheinlich wieder offen bleiben. (Man muss auch nicht jeden verschnapsten Rezensentenstuss …)
Angstlust, dagegen: JA #wörter
(Mit einem schlechten Start: im falschen Saal gelandet, Saalkritik betrieben, zurückgewiesen worden. Nebenbei: In diesem Betrieb ist es von grossem Vorteil, wenn man ein gutes Gedächtnis hat, insbesondere ein Namensgedächtnis, insbesondere ein Gesichtsgedächtnis, und optimal: wenn diese 3 aufeinander justiert wurden).
Doch nun, wie versprochen, zum Podium: Das Thema und auch die Antworten auf die Fragen setzen wir als bekannt voraus. Skizzieren wir also ein wenig die Spezialistin, die nun zu Wort kommt, und ein paar andere Damen und Herren. Die Dame im Profil: stark marmoriert, skulptural, die Lippen von gedämpfter Laszivität, man ist sich durchaus eigener gefühlter Bedeutsamkeit bewusst, schimmert dabei durch, mit lässig herausgewachsener Page. Der Rest ist Geschichte.
Der ältere Herr ist eigentlich gar nicht da, oder doch nur auf dem Papier. Von papierner Elastizität verhält er sich wie ein Besucher seiner selbst. Der dritte im Bunde ist ein virtueller Eventualfrickler, der mit sich selbst eine Community bildet.
Der Marsch ins Reich der Caoba
| Quote | … wenn sie die Kirche wieder verließen, zahlten sie auf die Teller, … Häute von Schlangen und Alligatoren, ferner Bohnen, Mais, Eier, Hühner, Ziegen, … … (S. 23) |
| Source | Der Marsch ins Reich der Caoba / Autor B. Traven / Band 9 der Werkausgabe / hrsg. von Edgar Päßler / Verlag Eine Edition der Büchergilde Gutenberg im Diogenes Verlag, 1982 |
| Keywords | Dunkelheit, Küche, Topf, Eier, Blume, Teller, Banane |
| Retrieved | letzte 4 von 6 Keywords in http://books.google.com/ |
| Produced | 02.02.2009, 06:24 PM |
| Added | 12.11.2009, 09:38 AM |
| Time | 1:07 |
| Raw File | VID00032.AVI |
| Entry No | 0006 |
| Size | 17445 KB / MP4 |
| Broadcast | Public |
| URL (Video) | http://www.youtube.com/watch?v=iibhvxTwa1s |
| Status | Live! | Amazon Review | Einfach zurücklehnen und lesen, 2. Juni 2001 Von Ein Kunde. Einfach zurücklehnen und lesen , wie es woanders ist/wahr und sich in seiner eigenen Haut wohlfühlen. Wenn man es noch kann . Was gehts uns gut . Der Autor hat hier Situationen beschrieben , fern ab von unserer „Heile Welt “ Anschauung , wir wenden uns ab und lesen gespannt weiter . Auf zum nächsten Buch von B.Traven . Nur schade , daß er nicht mehr schreibt. |
@etkbooks twitterweek (20100612)
mauszfabrick: @etkbooks der qr-code verweist nur wenig geheimnisvoll auf mein home, das klimbim / Kaspar Häuser Meer. Mit (DER?) Anne Weber (?) http://trunc.it/8nyph #pipeline / (macht aber nix … war nur neugierig, ob sich dahinter geheimbotschaften verbergen …) / @mauszfabrick übrigens ist mein qr-code-scanner angesichts der auf ihrem hintergrund endlos in reihe geschalteten qr-images völlig irritiert / mauszfabrick: @etkbooks oder daran that everything is miscellaneous / @inadaequat ah, merci für die annonce … / mauszfabrick: @etkbooks aber danke für den hinweis, muss jetzt offline, ausführliche diskussion gern demnächst / … wieder neu aufgemischt wird. / @mauszfabrick ah, ok. ja, so eine richtig gut funktionierende typologie kenne ich auch noch nicht. liegt wohl daran, dass das feld immer … / welche standardsituation der technologiekritik steidls wäre das gleich? (passigartikel ist beim merkur schon wieder offline) / “Wenn Sie dann im Sessel sitzen und das Buch vor der Nase haben, dann merken Sie auch, wie es riecht.” / mauszfabrick: @etkbooks doch bilder waren schon als differenzkriterium gemeint, aber die bspe sollen u.a. zeigen dass die typologie problematisch ist / @mauszfabrick: oder zielte die differenz zu den glossarattrappen auf anderes ab? / @mauszfabrick: ehrlicherweise muss ich hier anmerken, dass die BC ein paar wenige multimediale inhalte hat: http://tinyurl.com/27fdyr3 / letzteres via und von @mauszfabrick / “Literatur(vermittlung) im Web” http://prezi.com/p0wieqolaltu/literaturvermittlung-im-web/ #lbn / stefan raab macht daraus sicher einen tophit: Ist das gerecht gegenüber denen, die arbeiten? / jusupi: arbeitet heute am #Reigen (Deadline 16.06.!) und hat ein neues Wort gelernt: #mythomorph (@etkbooks) / rittinergomez: @etkbooks litblogs ist ja nicht unbeteiligt. wir danken / RT @VisuellePoesie: i like that clock –> http://bit.ly/ag4ULf #lbn / wenn ich allerdings vorher gewusst hätte, dass das mythomorph im vorletzten tweet schon gestoibert wurde, hätte ichs wohl nicht notiert. / @inadaequat vielleicht auch eine art religiös-ökonomistische semiose von linktausch- und zirkulation? / inadaequat: RT @etkbooks bedenkenswert aber auch http://bit.ly/aZcfwc – – > stimmt, #flattr erinnert auch mich 1 wenig an 1 kirchenkollekte #lbn / “Sphinx von der Isar #wörter / @rittinergomez gratulation! / MelusineBarby: @etkbooks werde ich auch heute lesen – im zug statt auf der autobahn / liest gerade mit vergnügen: “Frank Fischer: Die Südharzreise” http://www.zerstoerung.org/ @umblaetterer #lbn / nbp: Ca. 13° (notula nova 87) http://bit.ly/dpPMh3 / BurroughsBot: RT @giancarlodrago RT @etkbooks William Burroughs shooting William Shakespeare http://bit.ly/dxk6ND / BurroughsBot: RT @Bpossum RT @giancarlodrago: RT @etkbooks William Burroughs shooting William Shakespeare http://bit.ly/dxk6ND / Bpossum: RT @giancarlodrago: RT @etkbooks William Burroughs shooting William Shakespeare http://bit.ly/dxk6ND / giancarlodrago: RT @etkbooks William Burroughs shooting William Shakespeare http://bit.ly/dxk6ND / BurroughsBot: RT @etkbooks William Burroughs shooting William Shakespeare http://www.youtube.com/watch?v=o71Gw-rP2Tw / William Burroughs shooting William Shakespeare http://www.youtube.com/watch?v=o71Gw-rP2Tw / “Fünf Mann Menschen”. Ernst Jandl & Friederike Mayröcker, 1968 http://trunc.it/8nuth / die frage “Warum sollten Verleger nicht selber schreiben?” impliziert schon einen vormodernen schreibbegriff. / nbp: Die Stadt der träumenden Bücher http://bit.ly/9OUJl7 / hat das video goetz@es tonlos gesehen. und traut sich jetzt nicht, diesen anzustellen … http://trunc.it/8kq1g / Hydratante #wörter #bodylotion / der letzte tweet hat der .@Kuh_Elsa wohl nicht gefallen … / ja, warum nicht?: http://der-gute-tweet.de/mygauck/ #mygauck / jusupi: @etkbooks #knallhärtest / “Wir brauchen jetzt ein knallhartes Bibermanagement”. /
Ca. 13° (notula nova 87)
„Der Text strebt danach, sich in ein einziges, grosses Wort mit einer einzigen Gesamtbedeutung zu verwandeln. Dieses sekundäre Wort ist, wenn wir es mit einem künstlerischen Text zu tun haben, immer eine Trope: Im Vergleich zur gewöhnlichen, nichtkünstlerischen Rede scheint der Text in einen semiotischen Raum mit mehr Dimensionen zu wechseln” (Lotman, Innenwelt, 69)
Und: Die (zeichnerische) Ästhetik der Code-Struktur-Symbolisierungen. Der Bar- und der QR-Code.
1. Die Ordnung, Reihung, die Stelen (Staben), Linearität (Abfolge) vs 2. Das Feld, Chaos … Seitlichkeit vs. Sukzession. Zeitliche vs. räumliche (An)Ordnung (Ausdehnung in alle Richtungen) undsoweiter. Die 2 Zeiten der Postmoderne, Vektoren, Flächen.
Und hier ein Tipp an einen Autoren: vielleicht sollte doch an eine Vertragsauflösung gedacht werden, wenn sich eine Edition P u r z e l h e x c h e n nennt. Das ist ein ästhetisches Gebot. Man ist es seinem Text einfach schuldig. (Wer weiss, vielleicht findet sich ein Goldkörnchen in diesen Notizen. (Barthes, Tagebuch der Trauer, 27/10))
Die Körnung von Erinnerung. Und: “Ich will nicht darüber sprechen, weil ich fürchte, es wird Literatur daraus” … (ebd.)
Und: “Von nun an und für immer bin ich meine eigene Mutter” (ebd.) (Das Wetter ist doch ein lohnendes Thema, zu schreiben über: dergestalt wie heute die Erwartungen so niedrig, dass uns schon wieder frohgemut ist. Wir entdecken das Abschreiben als Vorgang, der durchaus Glück produzieren kann. Es ähnelt der Verfertigung einer Notiz. Die eine Fixierung ist und sich dem Verdrängen (Aufräumen) preisgibt. Ein Hygieneakt und einer der Ordnung. Katharsis, auch. (Nächster Halt: Biberist). Vielleicht / Darum auch das Zustimmen zu Sätzen wie “I am happy when it rains” (J&MJ)
Und: Die Veranstaltung Netzkritik, bei der er es sich allerdings nur um das Thema der (Literatur-)Kritik im Netz handelt, und fälschlicherweise die Erprobung einer (kritischen) Sichtweise dessen impliziert, was Netz sein könnte. Ähnlich also der (stetigen, konsequenten) Verwechslung von Netzliteratur und “Literatur im Netz”, die aber ganz andere Werke (nämlich Werkfiguren) und Werkbegriffe meint. Alles bleibt also beim Alten, und der geht bald in Rente. (Wie ist das nun mit dem Digitaldruck? Wer kann besser, günstiger? Sind wir nicht alle Digitaldrucker, solche, meistens, die nur zwei Tastenbewegungen davon entfernt sind.)
Übrigens befinden wir uns hier in einem Kühlzelt. Für Morgen erwarten wir ähnliche Temperaturen. Denken an Glühwein. (Der nun sicher besser liefe als Bücher.) Denken an Bratwürste, Sauerkraut, Senf, solche Dinge.
Und an
Buchspender
Bernense
E-Pub-Konverter (in spe)
Heut sind sie alle da.
Unter uns: Das Experimentelle dieses Buchs (Kfk) ist die Versuchsanordnung aus seinem Sein: auch mit der Frage, z.B., ob denn noch gemeinfreier Text eines gemeinfreien Autoren verkäuflich ist. – Eine soziologische Studie also. am Warenfetisch. Auraverschiebung. Fettung.