Die Stadt der träumenden Bücher











































Quote „Es ist nicht mein Gehege. Ich habe keine Ahnung, wie viele Räume es hat. … Ich könnte auf Zuruf ein bißchen dichten für die Zuschauer, wie die armen …“ (S. 389)
Source Die Stadt der träumenden Bücher: ein Roman aus Zamonien von Hildegunst von Mythenmetz / Autor Walter Moers / Verlag Piper, 2007
Keywords Zoo, Pinguine, Kinder, Zuschauer, Gehege, Fütterung
Retrieved letzte 4 von 6 Keywords in http://books.google.com/
Produced 01.02.2009, 04:50 PM
Added 12.11.2009, 09:33 AM
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Amazon Review Schattenkönigs Wunderbuch, 23. September 2004 Von Klaus Grunenberg. „Was uns hier von Walter Moers geboten wird, ist gelinde gesagt, die Fülle der literarischen Welt oder das, was wir als Kinder, wenn wir dazu begabt waren, schon in unseren Köpfen hatten: Die unheimliche Fülle von versponnenen Dingen, von Märchen aller Art. So ist es kein Wunder, daß in diesem gewichtigen Band die Fülle der Ereignisse, wie gesagt, die Fülle, das Unendliche des versponnenen Lebens sozusagen in den Vordergrund drängt, sich in uns hineindrängt gewissermaßen, aber doch auch wieder nicht zu aufdringlich, sondern verantwortlich und positiv. Hildgunst von Mythenmetz erzählt uns ein Ding aus Tausend und einer Nacht etwa und mehr noch, aber es ist nicht bloße Fantasie, doch angelehnt etwa, es ist einfach mehr. Da entdecken wir inmitten des Buches soeben mal Goethe und Gottfried Keller und einige mehr und wir werden erinnert an wunderliche und wunderbare Lyrik, die wir einmal irgendwo gelesen haben, etwa im Faust oder im Grünen Heinrich. Da erklärt uns der Schattenkönig die Welt und wir verstehen einwenig von allem, von der Bewegung in unseren Herzen, von den Energien in uns und von den absonderlichen Veränderungen, die wir oftmals in uns spüren und die uns erschrecken. Ja, es wird vieles erklärbar durch dieses Buch und wie auch Michael Ende es in seiner Unendlichen Geschichte schon (und andere es vor ihm!) versucht haben, so kommt uns auch Walter Moers doch etwas mit erhobenem Finger daher, was nicht verwundert bei der Weltlage zurzeit. Wehe, wenn Schreckliches aus dem geboren wird, von dem wir soviel halten, unsere innere Kraft nämlich und unsere Energie, die sich in Forschung und Technik bereits zur Allmächtigkeit ausweitet und bedrohlich über uns alle hin – und herschwankt. Da versenkt man sich schnell und gerne in derartige Bücher, die den Finger in die Wunde legen, uns aber noch etwas Zeit geben, unter eine schützende Decke zu kriechen.“

@etkbooks twitterweek (20100605)

http://roughbooks.wordpress.com/ #lbn / http://kontrollverlag.twoday.net/ #lbn / auch daran ist das internet schuld, haben wir irgendwo gelesen. (wo? achso. ja. genau.) / zwar – zu recht – seit einiger zeit als überwunden erklärt, kommt sie jetzt wieder durch die hintertür rein. / das kann ich hier jetzt leider nicht sagen. folgt aber als dm … / goncourt: @etkbooks Neugierige Frage, worauf beziehen Sie sich? / die idee der autorschaft als zu examinierender und bespekulierender textauthentizitätsgarant ist so ziemlich genau mindestens 200 jahre alt. / prüft, was folgte, wenn man statt “nun” (kaus.) fortan “indes” verwendete. / Elisabeth Wandeler-Deck @ Cleaves 2 http://www.cleavesjournal.com / Elisabeth Wandeler-Deck @ Cleaves 2 / “Eine Rückgabe der eBooks ist leider nicht möglich, da die Produkte aufgrund Ihrer Beschaffenheit nicht dafür geeignet sind.” / alles falsch, es ist nämlich so: «Der Buchhandel ist in der Hand von linken Feministinnen.» http://trunc.it/8fyqo / Sprechzonen #wörter / @inadaequat bedenkenswert aber auch http://blogbar.de/archiv/2010/06/02/nochmal-zu-flattr-und-anderem/ #lbn / Ergebnisstau #wörter / gesteht, den dislike-button bei http://hackr.de/2010/06/01/huh gedrückt zu haben. das war aber nur ein test. der text ist sehr likeable. / überhaupt, he! spannendes merve-programm: Ränder der Enzyklopädie / Karlheinz Barck ; Bernhard Dotzler #pipeline / und den noch: Dissonanz – Der schwarze Blog / Max Dax, merve 2010 #pipeline / Als wenn es tausend Helme aus Phlox gäbe : Stabigabis Logiken / Ann Cotten ; Monika Rinck ; u.a., merve 2010 #pipeline / das scheitern von http://www.vascoda.de/ ruhig auch mal als metapher lesen … http://trunc.it/8bzrq / nbp: Interieur (notula nova 86) http://bit.ly/dBe8lN / mein followerdispositiv muss 1 grosse lücke haben. von welcher quelle nehmen nur alle die #vonderleyen-phantasie? hat mir da jemand 1 link? / @visuellepoesie welcome! #lbn / Sudabeh Mohafez: «brennt» http://tinyurl.com/39xfu7o #lbn / rätselt, ob “aushilfsschlagzeuglehrer” nun lehrer von aushilfsschlagzeugern oder aushilfslehrer von schlagzeugern sind. / nbp: Die Parabel http://bit.ly/amGxcc / nbp: Veranstaltungshinweis: Elisabeth Wandeler-Deck im Literaturhaus Zürich http://bit.ly/d9huGf / goncourt: @etkbooks Vielleicht wollte sie auch nur “Allerwerteste” sagen. / brutalstmögliches bedauern … so wars gemeint. / @goncourt sie wollte sagen: “bedauere aufs Brutalste” … aber unter stress … / RT @VisuellePoesie: great homepage and artworks by holger lippmann –> http://bit.ly/9vo1kc /

Interieur (notula nova 86)

Und: es braucht einen ja nicht mehr zu wundern, wenn die Leute immer noch Bücher lesen. (Wir lesen ja nur noch Texte.)

G, Gauche (Die Linke) Der Stockholmer Appell. Es geht um die Verwechslung von Werden und Geschichte. Und wenn die Leute revolutionär werden … Menschenrechte, was soll das sein? Das ist rein abstrakt, ganz leer. Es ist genau wie mit dem, was wir vorhin über den Wunsch sagten (…). Man wünscht zum Beispiel nicht die Freiheit usw. Aber Null. Man wünscht, (…) Der Wunsch fliesst immer nur durch Gefüge. Links zu sein bedeutet (…) wahrnehmen. (G.D.)

Neu gelernt: Ein Palindrom wird im Fachjargon auch Rückling genannt. (Wenn ich nun die Menschen ins Gewürzsortenspektrum klassifiziere, dann (…))

Dann der sympathische Ansatz bei Lotmann (Innenraum des Denkens), weitergespielt, angewandt: Das LW als hybride Gattung mit dem signifikanten Merkmal einer (digitalen) Mischcodierung der Kommunikation ICH-ICH und ICH-ER. (Ja, wenn denn eigene Existenz nur noch als Angebot wahrzunehmen ist, dann (…))

(Dabei ein immer stärkeres, auch persönliches Desinteresse an dem verspüren, was gemeinhin Werk genannt wird. An Manifestationen, spontanen, elaborierten, eines Schreibprozesses, ja, ist das Interesse dramatisch gestiegen. Diese werden aber immer als – nicht zu unterdrückende, kontingente – Produktionen bzw. als Beispiel wahrgenommen. Immer nur: im Kontext eines prinzipiellen Werdens.)

Die Parabel











































Quote „Ein ausgestopfter Lehrer, der eine Banane frisst hinterm … in einer Buchhandlung gestohlen hatte. Ich sah durchs Fenster. Hämmerli blätterte in einer …“ (S. 90)
Source Die Parabel. Band 2 von Zeit und Ewigkeit / Autor Guido Bachmann / Verlag Lenos-Presse, 1978
Keywords Passage, Läden, Arkaden, Fahrräder, Engel, Galerie, Banane, Buchhandlung
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@etkbooks twitterweek (20100529)

noch etwas mobiler: http://www.litblogs.net als browserwidget für iphone, android & co. via http://mippin.com/litblogs & http://trunc.it/8bn3q #lbn / @rittinergomez vor allem artig … / rittinergomez: RT @etkbooks: “Die meisten wollen tun, was alle tun.” // um doch einzigartig zu sein. / “Die meisten wollen tun, was alle tun.” / nbp: 2007-12-18 was der Versuch einer http://bit.ly/bzi8xr / jusupi: @etkbooks heute wird gegooglelt: #schneiderschneider führt zu #Wendeplattenwerkzeuge / das liegt ja in der kiste gleich neben dem #schneiderschneider / jusupi: @etkbooks uups, musste ich wikipedia konsultieren: “epithetische rhetorische Figur”; dabei das schöne Wort #Cuttermesser gefunden #wörter / @jusupi hm. verhält sich aus meiner sicht irgendwie wie oxymoron-pleonasmus … / jusupi: @etkbooks klugscheißer-realismus #wörter / schlaumeier-romantik #wörter / hat jetzt ein autoentfollowscript für tweets und deren twitterer mit dem begriff “ipad” installiert … / nbp: Wandeler-Deck, Elisabeth: Kairo als Potentieller Text http://bit.ly/c7M9pk / RT @inadaequat: LITERATUR ALS RADIOKUNST | Stan Lafleur im ORF- Studio | Produktionsnotizen | http://bit.ly/9p80ug / fabeblau: @etkbooks ja, ganz schlimm, oder? / @fabeblau hört sich so an, also wollte der kulturmarkenaward sich selbst bepreisen … / @goncourt wurde vor jahren im seminar nur mal mit 1 gedicht traktiert, an dem diverse theorien abgearbeitet wurden. gemein, eigentlich.. / goncourt: @etkbooks Ich habe auch nur wenig gelesen, lange her. Man findet ja auch kaum was von ihm. / “Lexicon silvestre – Beiträge zum multilingualen Wörterbuch des Forstwesens” #wörter / @goncourt naja, war vielleicht eher ein ponge-lese-desiderat … / goncourt: @etkbooks Oh, dass hier jemand Ponge twittert. / Francis Ponge, Schreibpraktiken : oder die stetige Unfertigkeit / aus d. Franz. übers. von Felix Ph. Ingold ; München / Hanser #pipeline / VisuellePoesie: @etkbooks danke! wenn ich etwas erfahre melde ich mich auch. / @VisuellePoesie leider nein. ich bleib da mal dran … / VisuellePoesie: @etkbooks ist etwas bei der worttrennung copyright geschichte herausgekommen? / nbp: Moleskinese (notula nova 85) http://bit.ly/cQW14Y / Wortuntergang #wörter / http://www.schimpfmaschine.ch/ #lbn / … der anagrammatiker. (das aber vielmehr ein ethisches und kein juristisches ist.) / andererseits: der autor bezeichnet sich selbst als abschreiber / finder. damit folgt die poetik wohl eher dem selbstverständnis … / @VisuellePoesie noch konkreter: gibt es ärger, wenn man wörter bspw. dieser arbeit verwendet http://trunc.it/8agu7 / VisuellePoesie: das würde mich auch interessieren –> RT @etkbooks gibts eigentlich auf worttrennungen copyrightansprüche? / gibts eigentlich auf worttrennungen copyrightansprüche? / nbp: @etkbooks twitterweek (20100522) http://bit.ly/c1QueR / nbp: Die Nilbraut http://bit.ly/daTJWj / jusupi: @etkbooks – und immer so findet sich die Dichtung (ein Teekesselchen!) / @jusupi nein, nicht nur dichtung … wohl auch berufsbild … http://www.bafu.admin.ch/org/00831/10369/index.html?lang=de /