Friede den Hütten. (Supertop)

Sehr geehrte Damen und Herren

Autos? Motorräder? Flugzeuge? Gut und recht, aber gibt es wirklich ein schöneres Sujet für ein Quartettspiel als die Hütten der Schweizer Alpen? Eben. Auf 32 Karten werden 32 Hütten mit exklusivem Bildmaterial und den wichtigsten Kennzahlen vorgestellt und vor allem: Das Kartenspiel ermöglicht allen Generationen ein vergnügliches Spielerlebnis, ob in der Hütte, unterwegs oder zuhause. Und ganz nebenbei entdeckt man auch gleich das nächste Ausflugsziel. Die Karten sind dank dem idealen Format und einer schmuck gestalteten Kartonbox leicht zu transportieren und werden nicht nur bei Kindern und Jugendlichen das Interesse an der grossen Vielfalt der Schweizer Berghütten auf eine ganz neue Weise wecken.

In acht Regionen unterteilt, werden je vier Hütten von unterschiedlicher Grösse und Gestalt mit exklusivem Bildmaterial und den wichtigsten Kennzahlen vorgestellt. Das Spiel wird vom SAC und der Schweizer Hüttenwartsvereinigung “Schweizer Hütten” unterstützt, ist aber vollumfänglich privat finanziert. Das Spiel ist viersprachig, d.h. die jeweiligen Karten sind in jener Landessprache verfasst, welche am Standort der Hütte hauptsächlich gesprochen wird.

Sie können sich ein detailliertes Bild des Produkts auf unserer Homepage http://www.huettenquartett.ch machen.

Disclaimer: Der Autor ist uns persönlich bekannt

SWIPS in Schwung

SWIPS Swiss Independent Publishers

Pressecommuniqué

16. April 2009

http://www.swips.ch/

SWIPS in Schwung

Vier neue Verlag, Auftritte am Salon du Livre in Genf und an den Solothurner Literaturtagen – SWIPS, die Plattform der unabhängigen Verlage der Schweiz, startet engagiert in den Bücherfrühling.

Zum ersten Mal wagt SWIPS, der Zusammenschluss von unabhängigen Buchverlagen der Deutschschweiz, den Schritt über den Röstigraben: An einem Podium am Salon du Livre in Genf (Café Littéraire, SA 25. April, 15 Uhr) diskutieren Liliane Studer (Präsidentin SWIPS, Limmat Verlag), Jean Richard (Edition d’en bas), Frédéric Rossi, (Edition Infolio) unter der Gesprächsleitung von Francesco Biamonte (Service de Presse Suisse, http://www.culturactif.ch) über die Bedingungen von unabhängigen Verlagen in der West- und Deutschschweiz.

Ausserdem sind folgende neun Verlage vom 22. bis 26. April mit einem Stand vertreten: Bilgerverlag, Der gesunde Menschenversand, Edition 8, Limmat Verlag, Urs Engeler Editor, Rotpunktverlag, Verlag Martin Wallimann, Verlag Scheidegger & Spiess, Waldgut Verlag & Atelier Bodoni.

Nach einer erfolgreichen Erstauflage im letzten Jahr wird SWIPS vom 22. bis 24. Mai 2009 wiederum mit einem grossen Büchermarkt an den Solothurner Literaturtagen anwesend sein. Im Besenval-Park direkt neben dem Landhaus zeigen die Verlage im SWIPS-Zelt einen Querschnitt durch ihr Programm, präsentieren ihre Frühjahrstitel und schaffen so die Möglichkeit für das Lesepublikum, mit den Verleger/innen direkt ins Gespräch zu kommen.

In der letzten Mitgliederversammlung wurden vier neue Verlage aufgenommen: Verlag Die Brotsuppe, Edition Clandestin, Edition Taberna Kritika und Christoph Merian Verlag. SWIPS vertritt damit die Interessen von 23 unabhängigen Deutschschweizer Buchverlagen aus Literatur, Sachbuch und Kunst.

Ich, Wetterich (notula nova 33)

Buch 4: Hallo, hier sind wir wieder! (Verbesserungen einführen. Treffermengen erhöhen. Boolsche Operatoren erweitern. Und. Oder. Nicht. Usw.)

Und: Das Kinderzimmer – Ort entropischer Simulation.

Und: ein paar Balkonnamen (v.l.n.r. & v.o.n.u.): Der Kletterer, Der Nachtwächter, Modell Haiti, Der Schweisslüfter, Zwergenheim, Welt der Gewürze, Napoleon, Alcatraz, Gassigasse, Summer of 69, fortzusetzen … (Veranda in front: Bambusialand)

Zu einem Leserbrief, in eigener Sache: Soll das eine Klage sein? (Nein. Es ist das genaue Gegenteil. Vielleicht ist es nicht einmal das. Achten Sie auch auf die kalkulierte Zufälligkeit der Form.)

Der gute Rat: Vorsicht mit lauter Kritik! Kritische Betätigung kann zu einer verpflichteten Teilnahme an einer Arbeitsgruppe führen. Kritische Energie wird dann dort im Diskurs der Sackgasse zerrieben. Schreiben Sie lieber …

Und: Mein Umweltkörper: Leibseele als narratives Element in einem komplexen, klimatischen System begreifen. Wetterdaten. Wetterichfiguren. Meteoromaneske Prosa. (Warum wird das vorletzte Wort nicht nervös unterstrichen? Wird meine Software toleranter? Oder werde ich …?)

Oder, um auf eine andere Leserfrage zu antworten: “Schreibweise der Abweichung” meint auch: einen Text, bei dem sich der Leser aktiv den Zugang dazu erarbeiten muss. Ein Text, der fast zwingend eine Mitarbeit benötigt. Etwas, das nicht oder kaum eine konsumfertige Oberfläche bereitstellt.

Überhaupt: kann man nicht einfach Arschloch sagen. Oder Depp. Oder Idiot. Man muss sich eine eigene Sprache der Abwertung hart erarbeiten. 

Gold (notula nova 32)

Überhaupt: die Verwerdung allen Seins.

Und: Die Kunstwissenschaft vs. die Wissenschaftskunst (Wo stehen wir denn heute? Arbeitstitel der 365 Minutenfilme: Das täglich herausragend normale Ereignis)

Auf die Frage des Söhnchens, wie Schnecken reden, langes Schweigen, meinerseits, denken, achselzucken. (Die Morgenstund. Das Blei. Der Arsch.)

Und Hartmut Gehrke: „Ich habe also einen der anspruchsvollsten philosophischen Texte des Abendlandes, der für die meisten Menschen zu hoch ist, mit einer sehr hohen Stimme lesen lassen. Und dabei erfahren müssen, dass diese Methode kaum etwas zum Verständnis der Kritik der reinen Vernunft beitragen kann. Dieses Ergebnis wollte ich mir für die Zukunft merken“.

Also: pfeifen – pfiff – gepfufft (Weiter im Textplan, heisst, über meine Schwammwerdung schreiben, beispielsweise. Und: Wollt ihr den totalen Kindergarten?)