Found putzfrau within 3 words of bibliothek.

(B34 zu M34)

First 10 results of about 17 from 8 queries. Ich war den ersten Monat in einem Elite-Studentenheim untergebracht (mit PC, eigener Putzfrau, großer Bibliothek) und als ich am ersten Wochenende mit … gebildeten Robbie Turner liebt, den Sohn der Putzfrau. Bei einem Treffen in der Bibliothek kommen sich die beiden so nah, wie nur Liebende es vermoegen. … Da hilft es nichts, dass ihm ein fürsorgliches Trio aus polnischer Putzfrau, Dorfschullehrer und protestantischem Pfarrer seine Bibliothek voller … Putzfrau Else: 13) Harry war in der Bibliothek. 14) Ich war im Bad. 15) Alfred war in der Küche. Koch Alfred: 16) Else war im Bügelzimmer. … Neben den üblichen Sanitäreinrichtungen, die täglich von einer Putzfrau gereinigt werden, steht ein Fernsehraum, eine Bibliothek und ein Arbeitszimmer zur … Auf dem Flur gibts eine Küche und ein Bad, um dass sich einmal die Woche eine Putzfrau kümmert. Die WG bietet des weiteren eine Bibliothek, … Die kleine Briony beobachtet, wie der Sohn der Putzfrau, Robbie, in der Bibliothek über ihre Schwester Cecilia herfällt. Was sie nicht weiß: Die beiden … ach, jetzt versteh ich endlich, warum die putzfrau in der bibliothek den boden unter dem pissoir reinigt, wenn grad da am meisten männer stehend ihr … Sie dagegen verlässt den Raum und begegnet erneut Yuri, der sie noch immer für die Putzfrau hält. June geht erneut in die Bibliothek und schläft dort über … an den Tagen manchmal erst um Mitternacht, und mitunter wurden wir auch schon am nächsten Morgen von der Putzfrau verabschiedet. [bearbeiten] Bibliothek … Google API Proximity Search (GAPS) am 22.11.2007

Interlending

(A06 zu E12b)

Lieber B.

Hast Du Dich gefreut? Oder warst Du eher entsetzt? Überrascht? Du hast nichts zu befürchten. Solche Überfälle entsprechen nicht meiner Art, sind also nicht die Regel. Ausnahmen. Ich war in erster Linie auch vorbeigekommen, weil Du nicht glauben konntest, dass es mich gibt. Dass Du nun siehst: Ich bin so wie Du. Und verfolgt, weswegen man beizeiten gehen soll. Zu lange Aufenthalte, Stellungen, Verhärtungen, Positionen lösen sie aus: die Verfolgungen. Wecken sie: die Verfolger. Vielleicht übertreibe ich auch manchmal ein wenig. Wer sollte mir auch nachstellen wollen? Viel zu unbedeutend, meine Bedeutungslosigkeit. Und alles auch: eine Frage der Stimmungen. Und Du bist auf Unstimmigkeiten gestossen. Auf Ungenauigkeiten zeitlicher Abläufe. Inkontinuitäten. Ich möchte Dir nur eines raten: nimm uns dabei nicht so wichtig. Sieh die Dinge nicht so eng, sie würden Dich nur weiten. Deine Gefässe. Dein gesamtes Gebilde. Geschichte. Der Glaube an eine natürliche Abfolge der Dinge. Wie uninteressant. Halte Dich hierbei auch lieber an Babagge. Und die unendliche Fasslichkeit der Luft. Verstehst Du? Die Speichermenge. Ich habe mir einmal überlegt, wie es wäre, mit dieser Dimension. Sekundenräume. Stunden-, Tag- und Jahresräume. Ein heilloses Durcheinander. Versperrungen. Eifersüchte. Hamsterkäufe. Nein, nein: Es ist schon in Ordnung, diese Zeichen aus ihrer Historie zu lösen. Es ist gerecht. Nur so ist auch Platz für die dazukommenden. Nur so war alles immer schon da. Das ist der Punkt, warum ich immer noch daran glaube. Persönlich daran glaube, dies noch weiter fassen zu müssen. Eine sehr romantische Idee. Nun aber zum praktischen Teil. Ich arbeite in der Fernleihe und habe darum kaum Rückgriff auf die Dinge. Kannst Du mir einen Gefallen tun?

A.

Mit an Wahrscheinlichkeit grenzender Sicherheit / A3S1(1)

(D19)

Akt 3, Szene 1

Licht in R1 und R2. Notlicht in R3. In R1 und R2 werden gerade von Technikern Videokameras und Mikrophone neben den Lautsprechern montiert. In R1 wird im folgenden diese Massnahme von Käs, Sachwitz und Flitz diskutiert. Man spricht in gedämpftem Ton.

R1

SACHWITZ: Das kann ja wohl nicht wahr sein. Das ist doch bestimmt gegen alle Vorschriften.

KÄS: Vorschriften? Sind Sie da sicher? Wer hat denn da noch die Übersicht? Alles verteilt. Alles verstreut. Hier ist eine (weisst auf einen Zettel). Und da (weisst auf einen anderen Zettel). In meinem Posteingang: Zehn neue Mitteilungen, allein in den letzten drei Stunden. Ich habe sie noch gar nicht geöffnet.

SACHWITZ: Vergessen wir nicht die (räuspert sich) mündlichen Anweisungen.

FLITZ: Ich gebe zu, die Ankündigung dieser Massnahme ist mir wohl auch entgangen, aber …

SACHWITZ: Ganz zu schweigen von den ständig wechselnden und sich aufhebenden Direktiven im Intranet.

KÄS: Der Server ist gerade down. Wartungsarbeiten, heisst es.

SACHWITZ: Die Aushänge.

FLITZ: Es ist natürlich nicht ganz einfach in so einer Übergangszeit alles und für jeden transparent zu machen. Aber das wichtigste …

SACHWITZ: Das einzige, was hier transparent wird, sind doch wohl wir. Wozu? Wozu sonst soll das gut sein.

FLITZ: Sicherheit! Sie haben ja selbst gesehen, was passieren kann.

SACHWITZ: Kann! Und gesehen habe ich gar nichts. Und?

FLITZ: Ich habe Kinder. Ich will in einem sicheren Umfeld arbeiten. Und nicht nur das. Es dient ja auch einer effizienteren Kommunikation.

KÄS: Das müssen Sie mir mal erklären.

FLITZ: Punktgenau. Man muss ja nicht immer alles an alle. Es wird, wie Sie ja selbst sagen, einfach zu viel.

SACHWITZ: Und eine Raumüberwachung ist da die Lösung?

FLITZ: Eine Lösung. Ein Teil einer Lösungsstrategie. Ich für meinen Teil …

WERBETRAILER: Wir können Ihnen auch in Zukunft sicher weiterhelfen. Fragen Sie uns. Wir sind Ihre Bibliothek.

SACHWITZ: Ach!

KÄS: Ich würde speziell darüber gerne etwas mehr erfahren. (Zu Flitz) Es ist doch auch Ihre Aufgabe …

FLITZ: Naja. Gut. Ich gehe mal nachsehen …

Flitz geht ab nach R2. Im selben Moment geht Fröhlich, die bis eben an einer Mitteilungstafel Papiere ausgetauscht hat, ab nach R3. Flitz bleibt vor der Mitteilungstafel stehen und beginnt diese zu studieren. Fröhlich macht das Licht in R3 an. Man sieht Dr. Weber, über einen neuen Monitor gebeugt und an diesem Einstellungen vornehmend.

WEBER: Ah, ja. da sind Sie ja. Könnten Sie mir vielleicht kurz mal behilflich sein? (Man vernimmt ein Knirschen aus den Monitorboxen)

FRÖHLICH (leicht erschrocken): Gerne, ja. Aber soll ich nicht vielleicht doch noch kurz die Mitteilung an das Personal, wie von Ihnen …

WEBER (ganz in die Technik vertieft):  Aber ja. Machen Sie. Machen Sie nur. (Fröhlich geht ans Mikrophon).

AUTOMATENSTIMME: Durchsage 2025.

FRÖHLICH: Liebe Kolleginnen und Kollegen. Wie Sie vielleicht schon bemerkt haben, wird in Ihren Räumlichkeiten eine kleine Anlage installiert, die in Zukunft einen Beitrag zum neuen Betriebssicherheitskonzept leisten soll. Diese Massnahme wurde von der Direktion …

Privatsachen

(B33 zu M33)

Ebenso wie der Mensch, der als öffentliche und private Person wahrzunehmen ist, ergeht es dem Buch samt seiner Bestandteile, die als private oder öffentliche Personen wahrzunehmen sind. Er liest, wenn er liest, denn Zeit hat er nicht mehr viel: Wie angeraten nun nicht mehr das äussere, offensichtliche eines aus jenem ragenden Gerüst und seines Umfelds, sondern will sich dem Herzen zuwenden, dem, was ihn so als wahrer Wahrheit, als Innerlichkeit der Zeichen angeraten wurde. Denn das sei nichts weniger als die Summe seiner Teile und noch mehr: ein Ganzes, das sich in ihm zu verdoppeln imstande sehen konnte, wie er glaubt.

Etwas, das vielleicht, auch daran will er glauben, seinen zeitlichen Anteil am Hier verlängern mag. Schlägt er also ein Buch auf und die Zeilen gleiten geräuschlos durch ihn hindurch, kühlen ihn ein wenig, fühlt er sich frischer, lebendiger und in der Tat: verlangsamt sich auch der Schritt der Sekundenzeiger. Fast drängt es ihn, dem ihn Durchströmenden hinterher zu eilen, damit er noch mehr von seiner Qualität profitiere. Doch dann lässt er es bleiben, aus Angst vor der Scham ihm vorzuwerfender Schamlosigkeit vor dem Herrn. Denn dieses liegt ganz sicher nicht in seiner, sondern seiner Hand.

Wo ich wohne

(A05 zu E10)

Viceversa, lieber Benedikt, sind wir Suchende und Dichtende gleichermassen. Ist unser Suchen Dichten und unsere Bewegung durchs Material eine poetische. Leben wir so in Halbtagsstellen und Stellungen. Darum bin ich Dichterin geworden und Du Rechercheur. Bin ich Sucherin geworden, denn Du hast von mir gelesen, vor langer Zeit schon. Ein Nebenprodukt, nur. Etwas Ungeschliffenes, noch in Schlacken Befangenes. Ab- und Beifall eines anderen. Nichts, was überzubewerten wäre, es lag am Rande einer staubigen Strasse. Beinahe löst es sich auf, heisst es: es verschwindet. Bei Deinem Zugriff: in sich. Taucht wieder auf in Dir. Stirbt wieder. Ich habe es genossen, Dich zu treffen. Dass wir uns treffen konnten, auch wenn Du nur Teile von mir zu Gesicht bekommen hast. Mein Malheur. Ich kann nicht immer gleichzeitig an einem Ort sein. Wie Du. Das musst Du entschuldigen und akzeptieren. Vielleicht. Vielleicht wirst Du das nachvollziehen können, wenn es Dir ebenso ergangen ist. Wenn Du Dich umfänglich darauf eingelassen hast. Wenn Du bist und es Dich gibt. Meine Seitenleiste. Navigierbar und mit einem Impressum, das keine Fragen offen lässt.

Ich möchte Dir meinen Glückwunsch aussprechen. Was Du über den Weltspiegel gedacht hast, war ein bemerkenswertes Gebilde. Deine Idee um die Gemachtheit des Grossenganzen … nicht neu, aber in dieser Form: Deine Form. Eine bewundernswerte Leistung. Bist und bleibst auf dem richtigen Weg, sage ich Dir noch einmal. Gehen wir weiter diese Richtung. Bedenken wir: Die Gleichzeitigkeiten. Die Ungleichzeitigkeiten und ihre Abstimmungen. Du kannst mich an vielen Stellen ergänzen.

Bevor ich es vergesse: Du hast versucht Dir vorzustellen, wie es bei mir aussieht. Wie und wo ich lebe. Und ich war bis heute um eine Antwort verlegen. Habe Dich vertröstet, nicht weil ich mich darüber schämte, über den einfachen Ort, oder die Lächerlichkeit seines Namens, seiner Adresse. Der Grund meiner Verweigerung darüber Auskunft zu geben, war, dass egal, was sich darüber sagen liesse, egal wie ich diese Gegend zu beschreiben versuchte, es nicht und niemals übereingekommen wäre, mit dem, was da ist. Im Grunde war es meine Furcht, die Möglichkeit eines Dachs oder einer Wand zu einem Dach oder einer Wand zu erklären. Eine Nasszelle zu behaupten, wo das Wasser aus den Fugen geriet. Einen Gang zu beschwören, der sich selbst im Fluss befand. Hier fehlen die Worte, wo kein Auge ist. Aber ich will Dir versprechen: Du wirst mich einmal besuchen und Dir ein Bild machen. Ich schenke es Dir schon heute, wenn Du willst. Und: Denke ich das Zuhause, friert mich ein wenig, und die Heizkörper biegen sich, die Röhre, der kleine Kamin und das Öfchen. Bald brauche ich wieder Holz und Kohle. Für den Herbst oder die kalten Tage des Jahres. Hilfst Du mir Holz und Reisig sammeln. Scheitespalten, wenn es Zeit ist?

Deine A.