Lesbarkeiten II (Entdinglichungen)

Den konkreten Dingen die Abstraktion abringen: Um sie gültig zu machen. Endgültig. Das gelingt bei Bildern (Abbildungen) durch die Verschiebung des Winkels (Perspektivierung) und der ungebührlichen Annäherung an das Objekt (LSKB, RDSR), bis der vermeintliche Nutzen (oder: Nutzwert) des Objekts abfällt und nur noch Form übrigbleibt. Wir nennen diesen Rest: die Sprache der Dinge. Vielleicht verhält es sich ähnlich mit dem Schreiben über das Schreiben (DTmF, Dm). Hierzu.

“talschlüsse” in Dusi/e (issue four)

ie in Kürze erscheinende, vierte Ausgabe der vorwiegend englischsprachigen Literatur- zeitschrift Dusi/e liegt erstmalig auch in einer Printversion in der Form eines kollektiven Chapbooks vor (42 “chaps“). Die Auflage wurde auf 50 Exemplare limitiert. Darin auch der Text talschlüsse.

Von der Auflage des einzelnen talschlüsse-Chaps sind noch wenige Exemplare vorhanden (= 6, d.h. die Seriennummern 45-50). Gegen eine kurze Rezension oder Verweisung mit Backlink auf “taberna kritika” versende ich diese kostenlos (jeweils nur eines, first come – first serve). Bestellung mit Angabe des Namens, der Postadresse und dem Betreff “talschlüsse” über dieses Formular.

Lesbarkeiten I (Material, slm, DTmF)

Zu einem anderen Kritiker: Wo ist denn das Problem? Wo ist denn Ihr Problem? Nun lassen Sie mich halt einen anscheinend unlesbaren Roman schreiben. Nun lassen Sie mich halt über anscheinende Unlesbarkeit schreiben. Als gäbe es nicht genug scheinbar Lesbares, das niemand liest. Als gäbe es nicht genug Scheinbares.

[mit diesem argument eine lektorin zur lektüre zwingend“>

über ein paar grundsätzliche textverwandtschaftsbeziehungen unter diesem dach

Phänomenologie des leeren Blicks

Eine Berechnung (ein Dreisatz) scheitert im arglosen (leeren) Blick auf ein Stück Papier.

Als Folie oder Hintergrund für diese Arbeit wird eine Betonfassade genommen. Eine Litfasssäule oder Obstauslage.