
taberna kritika
20130612

rezession jeder text
fordert auch eine gewisse toleranz muss man stets prüfen ob er nicht auch gegen mögliche intoleranz von lesermehrheiten in schutz genommen werden muss ein text bleibt unter umständen einiges länger als die lesermehrheiten so viel zur marktbeschielung
des lekto
rats
@etkbooks twitterweek (20170211)
markie hoppst sich die beine platt und zürich geht nicht ab. / “Die Vernunft vor den Affekten retten.” Stefan Howald über “Robert Musil – Über die Dummheit”, 9.2.2017, WOZ Feb 09, 2017 / @ElioPellin ??? Feb 09, 2017 / @ElioPellin „die alpinistische Literatur des Schweizer Alpen-Clubs“ – ist der SAC eigentlich besser als AdS oder BSV? Feb 09, 2017 / birnen sind geduldig. Feb 09, 2017 / * Blatt 02.2 https://t.co/PuiNnNpcII https://t.co/ahdlnr8hHu Feb 09, 2017 / * Salzkristalle & Trüffelpilze (Auszüge, 01/2017) https://t.co/RxwiR1fIY6 https://t.co/TRkq4vZfzr Feb 07, 2017 / RT @rittinergomez: Bern hat sich gelohnt https://t.co/1UlMIVcisl #bern https://t.co/0xT0Pbg9Ol Feb 05, 2017 / mit @rittinergomez im keller. https://t.co/oco5AplGbz Feb 04, 2017 /

(birnen sind geduldig.)
Blatt 02.2

Salzkristalle & Trüffelpilze (Auszüge, 01/2017)
Dynamuh.
Individuschnell.
»Prednison Streu-li«: Wie kommt man auf solche Namen?
Literatur, eine Richtung davon: Nicht Realität wird abgebildet, sondern erinnerte Realität. Gedächtnis presst Erinnerungen zusammen und bewahrt im Text das alternde, alte, verfliegende Leben.
Die Leere von Plänen, Vorhaben und Zukunftsaussichten …
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