taberna kritika

(05) Ein Geniestreich

Ein Geniestreich

Seit ich gerne ein

Gesicht einer ein-

Seitigen reichen

Chinesine tigere

Teige ich ‘nen Reis,

reit ich eine Gens.

Tiere eignen sich,

nein, geistreiche

Tiere eignen sich

Nie. Rege Einsicht!

Tiere seichen Gin.

“chien!” Geist einer

einen Tiergeschi-

chte sei Gin einer

Chinesine. Reit ge-

Gen Einsicht: Eier

Seien ein Gericht!

Ein eigener Tisch

Sei recht in Neige.

“neige et chien”, ris!

Eigener « chien » ist

Ein Geniestreich.

“Geniestreich“ stammt von Inez Züst-Gericke. Lieben Dank

Die universale und notwendige Textpoesis des Merveredaktorats (notula nova 102)

Und: Warum singen Menschen, wenn sie Angst haben?

Wegen der UNONRDUNG?

(Etwas zynisch gesprochen, aber: spielt man diese Allegorie mal etwas weiter durch, kann man das LP-Ereignis als eines der Vereinigung von Körpern zu einem Grosskörper setzen, so hat sich dieser bei dem Zwischenfall (ein leichter Sturz von einem Skatebord?) etwas geschürft und wird nun dementsprechend medial verpflastert.)

Raum UG 301

BE 422015

That morning, the tripp trapp man

Die Giska-Schildmütze: 30 Jahre Glück im Stall

Capuns

Heidelbeeren

Marmorkuchen

Das Heinzen

Der Heinzensommer

Die Erheinzung von Kunst

K:

intertwingularity

structangles

xanadu

(Man schätzt die kleinen Formen von Han in Hyperkulturalität. Wie sie sich, in gebotener Kürze, um einen noch leeren Begriff konzentrisch scharen. Wie sie erst ein Vakuum erzeugen, dessen Differenz zur unruhigen, umliegenden Zeichendichte sich zu plötzlicher Erkenntnis verdichtet. (Nicht einmal eine spezifische Reihenfolge ist zwingend. Ein wohl poetologisches Basisprinzip von Mervetexten. Titeln. (Vgl. auch schon Cage). Alles lässt sich auch von hinten lesen. Und im Impressum: das Redaktorat)).

Die Verhandlung

Ein blödes Schaf geht vor Gericht.

Es glaubt an seine Blödheit nicht

und will dagegen klagen,

den Titel “blödes Schaf” zu tragen.

Zur Verhandlung der Beschwerde

sucht es nun die Schafsbehörde.

Doch findet’s nicht zum Schafsgericht.

Blöd zwar – unpünktlich aber nicht –

geht es am Dreizehnten, Punkt zwölfe,

versehentlich zum Saal der Wölfe.

Hier kommt man eilig überein:

“Blöder kann ein Schaf nicht sein!”

“Das Urteil”, so spricht Euer Ehren,

“ist Todesstrafe durch Verzehren!”

taz > (GROa)

Die Quotenmaschine











































Quote „dem künstlichen Gewitter und bahnte sich einen Pfad durch den Ex-Garten, um an das Haus ranzukommen. … Fenster wie tote Gesichter. Einfamilienhaus aus dem Farbkatalog: das Bild auf einem der verschmierten Kopierer, die in den …“ (o.S.)
Source Die Quotenmaschine: Roman. Norman Ohler. Hoffmann und Campe, 1996, 284 Seiten
Keywords Büste, Vitrine, Kopierer, Fenster, Garten
Retrieved letzte 3 von 5 Keywords in http://books.google.com/
Produced 12.03.2009, 3:22 PM
Added 24.11.2009, 02:38 AM
Time 1:08
Raw File VID00069.AVI
Entry No 0021
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Broadcast Public
URL (Video) http://www.youtube.com/watch?v=lNwXuWo2JFo
Status Live!
Amazon Review etwas wirr, 12. Februar 2002 Von A. Naumann: „Leider konnte ich in diesem Roman den Faden nicht finden. Im Gedaechtnis geblieben sind mir eine Katze, ein Computerprogramm, ein Dedektiv, ein künstliches Bein, eine etwas animalische Frau… Manche Verb-Neuschöpfungen sind ganz witzig, ansonsten fand ich die Sprache etwas nervend.“