taberna kritika

Drei Männer am Abend (ist027)

I Zit. Aus Verständliche Forschung. Schrift und Sprache: Transformationsprozess des chinesischen Schriftzeichens für “Abend” aus der Shang-Zeichen-Zeit („Drei arbeitende Männer unter der Sonne“) // Der Vater und die zwei Br[ü]der. (Im Streit. Promille). Der Sänger, der Schlagzeuger, der Gitarrist. (Auf einer Bühne, in einem Jugend[treff]. Eine Vorband. The deliverance, Haschisch, Polizeieinsatz.) Der Student und zwei Kommilitonen. (In einem Irish-Pub. Ein Pub-Quiz. Kilkenny. Cider – Strong bow. In […]latschen. Am Bodensee […]). II Zwei Söhne, ein Onkel. (Nach einer Beerdigung. Des Vaters. Die Trauerfeier im Hochsommer. Schnitzel, Pommesfrites, Salat … kein Mensch [hat] Hunger. Doch, der Onkel lässt es sich schmecken.) Zwei Enkel, ein anderer Onkel. (Nach einer Beerdigung. Im Frühjahr. Der Leichenschmaus in einem Café. Bier und Pizza.) Der [Schüler] und Sportler mit Mitschülern in einem Team (Die Tischtennisplatte mit ihrem Tischtennisplattengeruch. Teenagerschweiss. Turnhalle. Von der Decke baumeln Ringe an Seilen). Ein Schriftsteller, ein Musiker, ein Verleger. (Diskussionen an einem Küchentisch in Köln. Niemand hat Recht. Alle haben Recht). Der Angestellte, ein Kollege, noch ein Kollege. (Verarbeiten eine misslungene Sitzung, planen eine Revolution … die sich nie ereignen wird) usw. // Drei zerbogene Nägel. Kein Loch in der Wand. Drei Pilze mit [unheimlichen] Substanzen. Dazu ein Laib Brot. Ein Herzdach. Eine Sultanspalastbedachung. Eine Dienerschar. Drei [tanzende] Olympioniken. Und der Hut von Fred Astaire. Geht bald die Sonne unter … III ölige, tätige Zeilen entstanden aus teilen der Shag-Zeit, vergütende Sonnen und Vorland. Der Katers Mensch, Der teile kein Loch.

@etkbooks twitterweek (20091204)

new blog post: Das Notizbuchblog über das blaue Buch der Weissheit http://bit.ly/7v82N7 / (wer keine anderen vorstellungen und ideen mehr vom begriff “mensch” hat, als das selbst und seine interessen, hat gar keine wahl.) / (wer sich keine gedanken über individualität macht, wendet vermutlich den begriff “mensch” nur auf das selbst und seine interessen an.) / (wer das Andere nur noch als gruppe wahrnehmen kann, hat sich vermutlich zu wenig gedanken über individualität gemacht) / jetzt in der arena: die facebooksgruppe “wir schämen uns” gegen die facebookgruppe “wir schämen uns nicht”. / Elfriede “Jelinek, wer ist das eigentlich?” (Matula) / supertop zum fest!: ultralimitierte Special-Edition mit Glöckli, Ängeli und Tänneli auf der Box!: http://www.huettenquartett.ch / new blog post: 2007-11-25 Viele Geschäfte haben zu http://bit.ly/5XDVNU / nessaaltura: RT @BuecherOnline: RT @etkbooks Do minaret yourself. Download Bastelbogen zum Minarettbau http://im.ly/119e2/ / BuecherOnline: RT @etkbooks Do minaret yourself. Download Bastelbogen zum Minarettbau http://im.ly/119e2/ / Do minaret yourself. Download Bastelbogen zum Minarettbau http://www.dirtyhandsprint.com/news/index.php?2009/10/30/140-minaret-your-self / @lovelybooks klarer fall! das hier: http://www.etkbooks.com/weissheit / Ti= Soll die plattdeutsche Sprache gepflegt oder ausgerottet werden? Gegen Ersteres und für Letzteres – Europ. Hochschulverlag #sprachpflege / new blog post: Werkschau #5, Bilddoku http://bit.ly/72AacD / in “idiot” ist noch so etwas wie ein rest harmlosigkeit eingeschrieben. darum plädiere ich für den begriff “arschloch”. / Kulturminister der Schweiz übersetzte Arno Schmidt in Luzerner Mundart: “Obig mét Goldrand” http://bit.ly/8LdrBu (via @inadaequat) #CH / eine verlagsveröffentlichung säumiger zahler http://www.grossrosseln.net/start.html #bilanzpranger / Lotree: RT @hor.de linkt & kommentiert wieder. prima. http://hor.de/links-sinn-gemacht/ #lbn / hor.de linkt & kommentiert wieder. prima. http://hor.de/links-sinn-gemacht/ #lbn / “psychologischer Kopierschutz” #wörter / und: http://www.spotify.com als textserver denken #lbn / nicht das suchen oder / und finden ist das problem. das erinnern ist das problem. / new blog post: Paris, Kafka (notula nova supplement VII) http://bit.ly/8ygTV1 / Dental-Romanze #wörter / Porombka, Stephan: Hypertext : zur Kritik eines digitalen Mythos (2001) #pipeline (entdeckt @mauszfabrick) #lbn / RT @Lotree: Nachwuchsautoren http://bit.ly/5JCJC2 (spiegel & die thaliaisierung der information) / vernakert #wörter / new blog post: Grosz, Andreas: Meine Geliebte http://bit.ly/8jEEJw / 15.1.2010. URBANE SOUNDS AUS AFRIKA: mit Radioclit, DaladalaSoundz, Martin Pecheur. Dachstock / Reitschule http://www.norient.com/ #termine / der “Moral-Trompeter von Säckingen” #wörter / Do It With Others (DIWO) at the Dark Mountain. A Mail-Art project across physical and digital networks http://www.http.uk.net/ #lbn / frescosecco: @etkbooks das könnt’s treffen / @frescosecco ich probiers mal mit “teilnehmende entzeugung” … / frescosecco: @etkbooks die Versuche, Distanzen zum Tatort einzulegen nun…auch ein interessantes Phänomen insgesamt. (und gibt’s Worte für diese Scham?) / frescosecco: «Ein Bockigkeitswettstreit unter Bergbauern»: http://trunc.it/3jlfd (via @etkbooks) / RT @hackr: scroll clock http://toki-woki.net/p/scroll-clock/ (via @labnol) #lbn / (und: ein c-ausweis gewinnt, gegenüber der id, plötzlich wieder an wert. an gewissen distinktionsbörsen.) / “Das Plebiszit in der Schweiz ist nicht ein schiefgegangenes Plebiszit, es ist ‘das’ schiefgegangene Plebiszit.” http://trunc.it/3jlfd / new blog post: Mein Bleistiftgebiet (ist026) http://bit.ly/8yscUs / “annus horribilis” #wörter / @rittinergomez das auf jeden fall … / @fabeblau müsste man mal versuchen. in ch gibts da auch nicht so ne richtige tradition. andererseits: dichten heisst ja jetzt twittern … / rittinergomez: RT @etkbooks #ch-abstimmung: nicht radikaler, aber weiter schreiben. / fabeblau: @etkbooks radikalere & lautere gedichte schreiben? / #ch-abstimmung: zum 1. mal mitgemacht. vollständig zur minderheit erklärt worden. radikaler, lauter werden? oder wieder gedichte schreiben? / Abstimmungssonntag, 29. Nov. 2009 http://www.journalfuerkunstsexundmathematik.ch/2009/11/29/abstimmungssonntag-29-nov-2009/ #ch / RT @frescosecco: ommwriter.com/, die meditative Textverarbeitung #lbn / “die Woche des lebenslangen Lernens” #wörter /

2007-11-25 Viele Geschäfte haben zu

bin so verdorrt so ganz ohne

so ein fiebriges torkeln von

DICKER LUFT belämmert

wort besuch mein trockenes

lämmer hirn gedarrtes beben

nämlich mein NAME wie der

so lautet hier in KAIRO und

verdortet deiner oder deiner

auf meiner mundzunge LISAN

Viele Geschäfte haben zu – ist das nun, weil Sonntag ist, den Wochentagen gemäss gedacht, oder ist es so, weil hier der Gebrauch des Sonntags jener des Montags, wie ich ihn kenne, von dort, wo ich hergereist bin? Einer bedeutet, als ich nach den Öffnungszeiten des Geschäfts, wo ich Gitarrensaiten besorgen will, frage, es sei den ganzen Tag über geschlossen, da ja Sonntag sei, während er doch offensichtlich arbeitet. Nichts drängt ihn, (mir) dies zu begründen. Stelle den Wecker, die Uhr, mich ein, lege bereit, versorge, verschiebe Daten, Gerätschaften, bin verkühlt, gebe mir den Sonntag als einen Montag auf, doch, ein Brothändler steht am Eck, es zieht, da, aber, wo, was, finden

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