taberna kritika

§7, BSG / A3S1(2)

(D20)

Weber stürzt sich derweil an das Mikrophon und drängt Fröhlich ab, was auch über Lautsprecher zu hören ist …

WEBER (räuspert sich): Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Aufgrund der Ereignisse in jüngster Zeit und zur Sicherheit der Belegschaft, wurde Paragraph 7 des neuen Betriebssicherheitsgesetzes, wie unlängst im Protokoll des Zwischenkaders angekündigt und gutgeheissen, in Kraft gesetzt. Diese Massnahme wurde notwendig, weil wir auch in Zukunft nicht ausschliessen können, dass es zu Zwischenfällen kommen kann, wie wir sie alle nicht schätzen.

An dieser Stelle möchte ich noch bekannt geben, dass die vakante Stelle, die sich aufgrund einer Neutralisation, ähem, eines Personalausschlusses in Folge einer Störung des Betriebsfriedens ergeben hat, leider aus ökonomischen Gründen nicht nachbesetzt werden kann.

Wir versuchen aber die dadurch angefallenen und noch anfallenden Arbeiten durch weitere Umstrukturierungen aufzufangen und diese gerecht zu verteilen. Die sich aufgrund natürlicher Fluktuation ergebenden Verschiebungen bleiben davon aber unberührt. Wir danken für Ihre Aufmerksamkeit.

AUTOMATENSTIMME: Ende der Durchsage.

R1

SACHWITZ (gedämpft): Neutralisiert? Was soll das heissen?

KÄS: Gefeuert! Rausgeschmissen. Was denken Sie denn?

SACHWITZ: Ich denke gar nichts. Ich vermute nur.

KÄS: Wollen wir kurz zusammen dieses Protokoll suchen?

SACHWITZ: Das bringt doch nichts. Das ist doch schon durchgebracht. Das wird doch verschleppt und ausgesessen. Aber irgendwas müssen wir doch tun. Ich habe keine Lust von jetzt an die ganze Zeit nur noch in die Luft zu flüstern.

KÄS: Wir haben doch nichts zu verbergen.

SACHWITZ (in die Kamera): Nein, wir haben nichts mehr zu verbergen. (Die Kamera gibt ein Blinksignal)

Von R2 über R1, ab nach links, werden von Helfern Bücherwägen geschoben. Unter Aufsicht von Neumann und Maurer. Man begrüsst sich untereinander förmlich mit „Mahlzeit“. Das Gespräch zwischen Sachwitz und Käs wird nicht fortgesetzt.

R2

Während Flitz immer noch die Informationstafeln studiert, kommt Flugs in den Raum.

FLITZ: Mahlzeit.

FLUGS: Mahlzeit.

FLITZ: Meinen Sie vielleicht nicht auch, dass die jüngste (dämpft Stimme) Innovation nicht etwas übertrieben ist? Ich meine ja nur.

FLUGS: Sie haben doch selber dafür gestimmt. Sie können doch jetzt nicht im Nachhinein …

FLITZ: Ich habe mich enthalten.

FLUGS: Sehen Sie! Das ist Ihr Problem. Sie haben sich enthalten. Und damit haben Sie doch dafür gestimmt. Sie wollen keine Verantwortung übernehmen. Wissen Sie, wie ich das nenne?

FLITZ (protestiert): Das kann man doch so jetzt nicht sagen.

FLUGS: Verantwortungslos. (Flitz protestiert weiter). Verantwortungslos nenne ich das.

FLITZ (mit Blick auf die Kamera, die nervös zu blinken beginnt, will beschwichtigen, flüstert): Ja. Ich bitte Sie …

FLUGS: Sie bitten mich? Sie können froh sein, wenn von dieser Haltung nichts bekannt wird. So etwas sieht man ja gar nicht gerne.

titel 2007

quartal 4/07

Auster, Paul: Reisen im Skriptorium [(4 Bde/Tle)] (Argon) ISBN: 978-3-86610-310-8 in KlaPBdeckelbox, mit 1 vierseitigem Booklet

Brinkmanns Zorn [Filmmaterial] / ein Film von Harald Bergmann ; mit Originalmaterial aus dem medialen Nachlass von Rolf Dieter Brinkmann. – [Berlin] : Neue Visionen, [2007]

Weiss, Peter: Die Ästhetik des Widerstands. Hörspiel. (DHV – Der Hörverlag) ISBN: 978-3-86717-014-7

Stanisic, Sasa: Wie der Soldat das Grammofon repariert. Hörspiel. (Random House Audio) ISBN: 978-3-86604-275-9

Hamann, René: Schaum für immer (Tisch 7 Verlagsgesellschaft) ISBN: 978-3-938476-14-7

Elsner, Gisela: Heilig Blut (Verbrecher) ISBN: 978-3-935843-82-9 (miserabler Satz, allerdings)

Izzo, Jean C: Aldebaran. Hörbuch ISBN: 978-3-8337-1059-9

Grosz, Andreas: Fahnenflucht mit der Lokalbahn. Prosa. (Maritz & Gross ed. pudelundpinscher) ISBN: 978-3-9523273-0-2

quartal 3/07

Benjamin, Walter. – Erzählen : Schriften zur Theorie der Narration und zur literarischen Prosa; ausgew. und mit einem Nachwort von Alexander Honold. – Frankfurt am Main : Suhrkamp, 2007

Kluge, Alexander: Die Lücke, die der Teufel lässt. Im Umfeld des neuen Jahrhunderts. 2003 (Suhrkamp) ISBN: 978-3-518-41488-0

Foucault, Michel: Ästhetik der Existenz. Schriften zur Lebenskunst. 2007 (Suhrkamp) ISBN: 978-3-518-29414-7

Berlin oder so. Kleine Großstadtgeschichten. (Thomsn-Verlag) ISBN: 978-3-9810630-0-4 (hervorzuheben: parka lewis, vigilien.)

Dath, Dietmar: Dirac. Roman. (Suhrkamp) 2006 ISBN: 978-3-518-41863-5

Popp, Steffen: Ohrenberg oder der Weg dorthin. Roman. (kookbooks), 2006 ISBN: 978-3-937445-17-5

Sterne, Laurence: Leben und Ansichten von Tristram Shandy Gentleman [(22 Bde/Tle)] Erz. v. Rowohlt, Harry. Übers. v. Walter, Michael (Kein & Aber) ISBN: 978-3-0369-1174-8

Inoue, Yasushi: Der Fälscher. Erzählungen (Insel Verlag) ISBN: 978-3-458-16941-3

Koeppen, Wolfgang: Jugend. Relaunch. Lesung [(4 Bde/Tle)] (DHV – Der Hörverlag) ISBN: 978-3-89940-919-2

Bonné, Mirko: Der eiskalte Himmel (Schöffling) ISBN: 978-3-89561-401-9

quartal 2/07

Breidenstein, Ariane. – Und nichts an mir ist freundlich / Ariane Breidenstein. – Frankfurt am Main : Suhrkamp, 2007

Handke, Peter. – Gestern unterwegs [Ton] : Aufzeichnungen November 1987 bis Juli 1990 mit Peter Handke : gekürzte Autorenlesung / Peter Handke. – Hamburg : Hoffmann und Campe, 2006

Žadan, Serhij Viktorovyč. – Depeche Mode / Serhij Zhadan ; aus dem Ukrainischen von Juri Durkot und Sabine Stöhr. – Frankfurt am Main : Suhrkamp, 2007, ISBN: 978-3-518-12494-9

Hotschnig, Alois. – Die Kinder beruhigte das nicht : Erzählungen / Alois Hotschnig. – Köln : Kiepenheuer & Witsch, 2006, ISBN: 3-462-03685-8

Kracht, Christian. – Metan / Christian Kracht, Ingo Niermann. – Berlin : Rogner & Bernhard, 2007, ISBN: 978-3-8077-1027-3

Stein, Benjamin. – Das Alphabet des Juda Liva : Roman / Benjamin Stein. – Zürich : Ammann Verlag, cop. 1995, ISBN: 3-250-10272-5

Kapuściński, Ryszard: Kapuścińskis Welt. Stationen eines Weitgereisten; gelesen von Hanns Zischler. – Frankfurt : Eichborn Lido, 2007

Maier, Andreas: Kirillow. Roman (Suhrkamp), 2005 ISBN: 978-3-518-41691-4

Wolf, Christa: Kein Ort. Nirgends. Hörspiel (Der Audio Verlag) ISBN: 978-3-89813-109-4

Klein, Georg: Sünde Güte Blitz (Rowohlt) ISBN: 978-3-498-03532-7

Krausser, Helmut: Kartongeschichte (marebuchverlag) ISBN: 978-3-86648-059-9

quartal 1/07

Arjouni, Jakob: Chez Max [(4 Bde/Tle)] (Diogenes) ISBN: 978-3-257-80060-9

Sapper, Theodor: Kettenreaktion Kontra. Assoziationsgewebe eines Verfolgten aus den Terrorjahren 1938-1944 (Pustet, A, Salzb.) ISBN: 978-3-7025-0519-6

Kupczyk, Nina: Aus der verbotenen Stadt. Lyrik und Prosa (ATHENA-Verlag) ISBN: 978-3-89896-228-5

McSweeney’s: Issue 22. “The unwritten stories of F. Scott Fitzgerald”, “The state of constraint”, “The poetry chains of Dominic Luxford“)

Lütkemeyer, Ilona: Der Sprung ins grüne Licht. Erotische Miniaturen und Haiku (ATHENA-Verlag) ISBN: 978-3-89896-155-4

Fleischer, Michael: Schon irgendwie merkwürdig (ATHENA-Verlag) ISBN: 978-3-932740-08-4

Kinski, Klaus: Jesus Christus Erlöser. Aufzeichnung vom 20. 11. 1971. [(2 Bde/Tle)] (Random House Audio) ISBN: 978-3-86604-341-1

Winkler, Andrea: Arme Närrchen. Selbstgespräche. 2006 (Droschl, M) ISBN: 978-3-85420-706-1

Stauffer, Michael: Normal. Vereinigung für normales Glück. 2007 (Urs Engeler Editor) ISBN: 978-3-938767-14-6

Gerhard Meier: Ob die Granatbäume blühen. Suhrkamp, 2005

The better of McSWEENEY’S: Volume 1 – Issues 1-10. Stories & letters.

Der Rabenkalender für jeden Tag im Jahr 2007. Der tägliche Abreisskalender (ZWEITAUSENDEINS) ISBN: 978-3-86150-530-3

Händler, Ernst W: Die Frau des Schriftstellers. 2006. (Frankfurter V.-A.) ISBN 3-627-00028-5

Found putzfrau within 3 words of bibliothek.

(B34 zu M34)

First 10 results of about 17 from 8 queries. Ich war den ersten Monat in einem Elite-Studentenheim untergebracht (mit PC, eigener Putzfrau, großer Bibliothek) und als ich am ersten Wochenende mit … gebildeten Robbie Turner liebt, den Sohn der Putzfrau. Bei einem Treffen in der Bibliothek kommen sich die beiden so nah, wie nur Liebende es vermoegen. … Da hilft es nichts, dass ihm ein fürsorgliches Trio aus polnischer Putzfrau, Dorfschullehrer und protestantischem Pfarrer seine Bibliothek voller … Putzfrau Else: 13) Harry war in der Bibliothek. 14) Ich war im Bad. 15) Alfred war in der Küche. Koch Alfred: 16) Else war im Bügelzimmer. … Neben den üblichen Sanitäreinrichtungen, die täglich von einer Putzfrau gereinigt werden, steht ein Fernsehraum, eine Bibliothek und ein Arbeitszimmer zur … Auf dem Flur gibts eine Küche und ein Bad, um dass sich einmal die Woche eine Putzfrau kümmert. Die WG bietet des weiteren eine Bibliothek, … Die kleine Briony beobachtet, wie der Sohn der Putzfrau, Robbie, in der Bibliothek über ihre Schwester Cecilia herfällt. Was sie nicht weiß: Die beiden … ach, jetzt versteh ich endlich, warum die putzfrau in der bibliothek den boden unter dem pissoir reinigt, wenn grad da am meisten männer stehend ihr … Sie dagegen verlässt den Raum und begegnet erneut Yuri, der sie noch immer für die Putzfrau hält. June geht erneut in die Bibliothek und schläft dort über … an den Tagen manchmal erst um Mitternacht, und mitunter wurden wir auch schon am nächsten Morgen von der Putzfrau verabschiedet. [bearbeiten] Bibliothek … Google API Proximity Search (GAPS) am 22.11.2007

Interlending

(A06 zu E12b)

Lieber B.

Hast Du Dich gefreut? Oder warst Du eher entsetzt? Überrascht? Du hast nichts zu befürchten. Solche Überfälle entsprechen nicht meiner Art, sind also nicht die Regel. Ausnahmen. Ich war in erster Linie auch vorbeigekommen, weil Du nicht glauben konntest, dass es mich gibt. Dass Du nun siehst: Ich bin so wie Du. Und verfolgt, weswegen man beizeiten gehen soll. Zu lange Aufenthalte, Stellungen, Verhärtungen, Positionen lösen sie aus: die Verfolgungen. Wecken sie: die Verfolger. Vielleicht übertreibe ich auch manchmal ein wenig. Wer sollte mir auch nachstellen wollen? Viel zu unbedeutend, meine Bedeutungslosigkeit. Und alles auch: eine Frage der Stimmungen. Und Du bist auf Unstimmigkeiten gestossen. Auf Ungenauigkeiten zeitlicher Abläufe. Inkontinuitäten. Ich möchte Dir nur eines raten: nimm uns dabei nicht so wichtig. Sieh die Dinge nicht so eng, sie würden Dich nur weiten. Deine Gefässe. Dein gesamtes Gebilde. Geschichte. Der Glaube an eine natürliche Abfolge der Dinge. Wie uninteressant. Halte Dich hierbei auch lieber an Babagge. Und die unendliche Fasslichkeit der Luft. Verstehst Du? Die Speichermenge. Ich habe mir einmal überlegt, wie es wäre, mit dieser Dimension. Sekundenräume. Stunden-, Tag- und Jahresräume. Ein heilloses Durcheinander. Versperrungen. Eifersüchte. Hamsterkäufe. Nein, nein: Es ist schon in Ordnung, diese Zeichen aus ihrer Historie zu lösen. Es ist gerecht. Nur so ist auch Platz für die dazukommenden. Nur so war alles immer schon da. Das ist der Punkt, warum ich immer noch daran glaube. Persönlich daran glaube, dies noch weiter fassen zu müssen. Eine sehr romantische Idee. Nun aber zum praktischen Teil. Ich arbeite in der Fernleihe und habe darum kaum Rückgriff auf die Dinge. Kannst Du mir einen Gefallen tun?

A.

Mit an Wahrscheinlichkeit grenzender Sicherheit / A3S1(1)

(D19)

Akt 3, Szene 1

Licht in R1 und R2. Notlicht in R3. In R1 und R2 werden gerade von Technikern Videokameras und Mikrophone neben den Lautsprechern montiert. In R1 wird im folgenden diese Massnahme von Käs, Sachwitz und Flitz diskutiert. Man spricht in gedämpftem Ton.

R1

SACHWITZ: Das kann ja wohl nicht wahr sein. Das ist doch bestimmt gegen alle Vorschriften.

KÄS: Vorschriften? Sind Sie da sicher? Wer hat denn da noch die Übersicht? Alles verteilt. Alles verstreut. Hier ist eine (weisst auf einen Zettel). Und da (weisst auf einen anderen Zettel). In meinem Posteingang: Zehn neue Mitteilungen, allein in den letzten drei Stunden. Ich habe sie noch gar nicht geöffnet.

SACHWITZ: Vergessen wir nicht die (räuspert sich) mündlichen Anweisungen.

FLITZ: Ich gebe zu, die Ankündigung dieser Massnahme ist mir wohl auch entgangen, aber …

SACHWITZ: Ganz zu schweigen von den ständig wechselnden und sich aufhebenden Direktiven im Intranet.

KÄS: Der Server ist gerade down. Wartungsarbeiten, heisst es.

SACHWITZ: Die Aushänge.

FLITZ: Es ist natürlich nicht ganz einfach in so einer Übergangszeit alles und für jeden transparent zu machen. Aber das wichtigste …

SACHWITZ: Das einzige, was hier transparent wird, sind doch wohl wir. Wozu? Wozu sonst soll das gut sein.

FLITZ: Sicherheit! Sie haben ja selbst gesehen, was passieren kann.

SACHWITZ: Kann! Und gesehen habe ich gar nichts. Und?

FLITZ: Ich habe Kinder. Ich will in einem sicheren Umfeld arbeiten. Und nicht nur das. Es dient ja auch einer effizienteren Kommunikation.

KÄS: Das müssen Sie mir mal erklären.

FLITZ: Punktgenau. Man muss ja nicht immer alles an alle. Es wird, wie Sie ja selbst sagen, einfach zu viel.

SACHWITZ: Und eine Raumüberwachung ist da die Lösung?

FLITZ: Eine Lösung. Ein Teil einer Lösungsstrategie. Ich für meinen Teil …

WERBETRAILER: Wir können Ihnen auch in Zukunft sicher weiterhelfen. Fragen Sie uns. Wir sind Ihre Bibliothek.

SACHWITZ: Ach!

KÄS: Ich würde speziell darüber gerne etwas mehr erfahren. (Zu Flitz) Es ist doch auch Ihre Aufgabe …

FLITZ: Naja. Gut. Ich gehe mal nachsehen …

Flitz geht ab nach R2. Im selben Moment geht Fröhlich, die bis eben an einer Mitteilungstafel Papiere ausgetauscht hat, ab nach R3. Flitz bleibt vor der Mitteilungstafel stehen und beginnt diese zu studieren. Fröhlich macht das Licht in R3 an. Man sieht Dr. Weber, über einen neuen Monitor gebeugt und an diesem Einstellungen vornehmend.

WEBER: Ah, ja. da sind Sie ja. Könnten Sie mir vielleicht kurz mal behilflich sein? (Man vernimmt ein Knirschen aus den Monitorboxen)

FRÖHLICH (leicht erschrocken): Gerne, ja. Aber soll ich nicht vielleicht doch noch kurz die Mitteilung an das Personal, wie von Ihnen …

WEBER (ganz in die Technik vertieft):  Aber ja. Machen Sie. Machen Sie nur. (Fröhlich geht ans Mikrophon).

AUTOMATENSTIMME: Durchsage 2025.

FRÖHLICH: Liebe Kolleginnen und Kollegen. Wie Sie vielleicht schon bemerkt haben, wird in Ihren Räumlichkeiten eine kleine Anlage installiert, die in Zukunft einen Beitrag zum neuen Betriebssicherheitskonzept leisten soll. Diese Massnahme wurde von der Direktion …