taberna kritika

We are open: edition taberna kritika

die edition taberna kritika ist im umfeld der weblog- und netzliteratur entstanden. während jedoch die „digitale bohème“ sich langsam in angesagten clubs warmtanzt, bringen wir unsere kinder ins bett, schalten die nachttischlampe ein und blättern in einem buch. diesem umstand und dem glauben daran, dass manche texte zu einer finalen und somit gedruckten version tendieren, trägt die etk rechnung.

auf den seiten der etk erhalten sie die jüngst erschienenen titel „urban studies“ und „Enzyklopädie der ungeraden Dinge (EuD)“ sowie hinweise zu anderen publikationen und geplanten produktionen, die auch unter diesem label vertrieben werden.

einige der titel sind über den buchhandel erhältlich. es werden allerdings auch immer wieder bücher in kleinauflagen angeboten, die nur exklusiv über den verlag bzw. die druckerei erhältlich sind.

details zu den titeln sowie deren bestell- und lieferbarkeit entnehmen sie bitte der editionsseite …

bitte beachten sie weiter: das lieferbare programm der etk wird auch am 1. september an der werkschau #3 präsentiert werden.

Wechsel

(E10)

Erst am nächsten Morgen, ein früher Morgen, kam es ihm vor, weit früher als die vergangenen Morgende, kam es ihm vor, begann Benedikt aufzustehen und gleich darauf sich seiner Kleider zu entledigen. Er hatte sich vor dem Einschlafen nicht ausgezogen, wieder einmal, und auch sonst verliess er den gestrigen Abend unverrichteter Dinge. Noch bevor er sich aufmachte in Richtung Dusche, empfand er die dahingeworfene Jacke nebst der Tasche als derartige Störung, dass er den Inhalt letzterer entleerte und notgedrungen versorgte. Die Jacke unterzog er einer Säuberungsaktion. Seltsam. Da tauchte ein Durchschlag eines Wechsels vom Goldenen Falken auf – an diesen konnte er sich gerade noch erinnern. Es war aber doch ein erstaunlicher Betrag, der da nun zuunterst stand. Dieser blanke Briefumschlag ohne Adressierung oder Absender jedoch, war ihm völlig unbekannt. Wie kam er dort hinein?

Schon etwas klamm, beförderte er seinen Inhalt ans Licht. Zwei zweimal und ineinander gefaltete, dichtbefüllte Seiten, von denen er just den Anfang erwischte.

Die Schrift war, gelinde gesprochen, flüchtig dahingewischt und ihre Entzifferung bereiteten Benedikts lemyatischen Augen reichlich Mühe, aber er war nun neugierig geworden.

Lieber Benedikt, ich darf Sie doch hoffentlich so nennen? Ich möchte mich bei Ihnen bedanken, dass Sie gekommen sind und mich gleichzeitig bei Ihnen entschuldigen. Sicher haben Sie bemerkt, dass ich mich gestern Abend etwas verhalten habe, dass ich nicht sprechen konnte, das heisst öffnen, wie es üblicherweise meine Art ist. Aber unsere Bekantschaft hat wohl auch noch nicht das Stadium der Üblichkeit erreicht. Ich möchte Sie wirklich versichern, dass es nicht an Ihnen lag. Dass ich Ihrer Person durchaus zugeneigt bin. Aber es lag an den Umständen. Ich möchte da ganz offen mit Ihnen sein, denn ich habe das Gefühl, Ihnen vertrauen zu können. Ich glaube, ich werde beobachtet. Ich will nicht so weit gehen zu sagen, ich würde verfolgt werden, aber es gibt da Indizien, dass man mich ins Visier genommen hat. Es gäbe da auch einige Gründe, warum diese Vermutung Berechtigung hat, aber in der Eile – ich möchte nicht allzusehr ins Detail gehen …

Man habe sie also im Blick, schrieb sie da weiter, und ihre Schrift zeugte von einer zunehmenden Nervosität. Sehr wahrscheinlich handelte es sich dabei um ihre Arbeit, die von gewissen Seiten beargwöhnt wurde, wie sie stark annahm. Und das war zum einen oder doch hauptsächlich: die der Wahrnehmung. Sie halte also Ereignisse fest, so gut sie konnte, so bemühte sie sich etwas umständlich auszudrücken, musste diese aber dementsprechend verkleiden, ständig, das hiesse: diese bis zur Kenntlichkeit entstellen, wie sie ihm gegenüber wohl schon einmal bemerkt hatte. Und: ob ihm vielleicht aufgefallen war, dass sie sich manchmal wiederhole? Aber gerade das war ein Effekt ihrer Camouflage. Es blieben da nicht immer viele Möglichkeiten etwas Anderes anders zu beschreiben, als in der Wiederholung, schrieb sie da. Nun wollte sie ja auch von dem Stück, an dem sie gerade arbeitete berichten, aber eben Zeitpunkt und Ort: ungeeignet. Und doch hatte alles mit ihrer, nein “unserer”, wie Benedikt nach nochmaliger Lektüre herauslas, Sachlage zu tun. Alles.

Benedikt musste das ja bemerkt haben. Hatte er das? Wer denn in diesem Lokal anwesend war, in das sie bald nicht mehr gehen konnte, was sie sehr bedauerte, denn eigentlich entspräche es ganz ihren Wünschen.

Ich schlage also vor, lieber Benedikt, wenn ich Sie denn so nennen darf, dass wir uns einmal an einer anderen Stelle treffen. Natürlich nur, wenn Sie noch Interesse haben. Das muss Ihnen doch sehr ungeheuerlich vorkommen. Nun muss ich Schluss machen und ich hoffe, dass Sie alles weitere werden vertraulich behandeln können. Vielleicht bis bald, A.

Das alles hatte sie auf zwei Seiten makuliertem Papier untergebracht. Benedikt rätselte immer noch, wann sie das alles geschrieben haben konnte. Etwa auf der Toilette? – doch so lange war sie gar nicht abwesend gewesen. Er konnte das nicht mehr rekonstruieren. Und wie hatte sie es fertiggebracht, ihm diesen Umschlag unterzujubeln? Auch bei diesem Punkt vermochte Benedikt nicht genau zu erkennen, ihr irgendwann eine Gelegenheit gegeben zu haben. Als er das Schreiben ablegen und endlich zur Dusche gehen wollte, nicht ohne die leichte Befürchtung, sich eine Irre angelacht zu haben, fiel ihm die Rückseite der Papiere auf. Dabei handelte es sich um Ausdrucke oder Kopien eines dramatischen Entwurfs, dieser allerdings grosszügig gestrichen.

Das Wasser war eiskalt. Er hatte vergessen den Boiler wieder anzustellen. Das: vor zwei Tagen schon, als dieses von den Handwerkern kurzfristig und aus ihm undurchsichtigen Gründen gefordert worden war. Die Erwärmung würde eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen, also schlurfte er in die Küche, bereitet ein Kännchen Kaffee vor und machte sich an die Arbeit.

Was sollte man davon halten? Benedikt war sich seiner Sache nicht mehr so sicher. Je mehr er las und fand, und das waren einerseits wissenschaftliche Texte, zumindest sahen diese nach dem ersten Augenschein so aus, solche, die sich aus einer direkten Zeitgenossenschaft erhoben und dabei gleichzeitig auf der Augenhöher des Alltags sprachen, dann wieder: seltsame Theorien unfassbarer Ideen, die von seinem Gegenstand als einem Gebäude sprachen, ohne Anschein auf eine molekulare Struktur, oder etwas, das beliebig viel und gleichzeitig keinen Raum in Anspruch zu nehmen imstande war. Ein abstraktes Etwas, das auch an einzelnen Stellen auf Punktgrösse reduziert wurde. Dann wiederum pflückte er Prosaflocken aus Romanen oder Erzählungen, die diese lediglich als Gestaltungsraum möblierte. Fluides Material, alles in allem, und in dieser losen Unordnung, durchscheinen, instabil und jederzeit bereit, sich schnell in etwas anderes zu verwandeln, wenn es denn wie jetzt auf dem Küchenboden verschoben wurde. Benedikt plante, als der Kaffee zu sprudeln begann, dieses bald zumindest einer kleinen Nummerierung zu unterziehen, damit wenigstens eine Winzigkeit an Orientierung entstehen konnte, durch die er später, wie sich langsam abzeichnete, wohl oder übel geduldig, navigieren konnte.

Gerade, als er sich eine einfache und handhabbare Möglichkeit der Triagierung ausgedacht hatte, und er damit begann, die Erscheinungsdaten seiner Fundstücke mit einem Leuchtstift zu markieren, drängte sich der Verdacht auf: je weiter sich die Passagen in seine Richtung entlang einer Zeitachse bewegten, desto stärker schien sich eine vorgebliche Realität jener Untersuchungen neuerer Zeit den Grossentwürfen sogenannter Spekulativer Bibliotheken anzunähern. Er versuchte diesen ihm fremden Gedanken noch einmal genauer zu fassen. Folgerichtig musste es dann wohl heissen, dass sich jüngere oder jüngste Zeit jenen absurden, oder vielleicht sollte er sagen: realitätsalternativen Entwürfen annäherte, die allgemein aber als “Realität” anerkannt waren, oder und: diese Realität sollte – nach Ansicht der dominierenden Kommentatoren – weiter so betrieben und ausgeführt werden … Benedikt nahm sich nun einen Stift zur Hand, denn der Gedanke war kurz davor, ihm zu entgleiten. Noch einmal versuchte er seine Beobachtung in einer Frage einzufangen, reduzierte weiter und hielt fest: könnte es sein, würde man all diese einzelnen Ausschnitte zusammenlesen, dass sich allmählich sogenannte Wirklichkeit, was nun das Verständnis der Bibliothek anging, auch – und das war von den meisten unbestritten – als Spiegel der Welt aufzufassen, deren Sein und Status sich allmählich in eine Grossfiktion verwandelte? Was ihre fortschreitende Entmaterialisierung anginge, wie es nun häufig genannte wurde, musste Realität also als irreales, oder war es umgekehrt?, Ereignis, oder eher: unmöglichmöglicher, aber gleichberechtigter Zustand bezeichnet werden. Wenn eine Bibliothek denn Spiegel der Welt zu sein hatte … Das war ein phantastische These! Benedikt freute sich, dass es ihm doch noch gelungen war aus all diesem Wirrwarr zumindest eine kleine Provokation zu formulieren. Es war ihm natürlich klar, dass dieser Gedanke fast so alt war, wie die Menschheitsgeschichte. Aber vielleicht hatte er einen weiteren kleinen Weg gefunden, dieser Form des Konstruktivismus, den er an sich nicht unsympathisch fand, wieder etwas Wasser auf die Mühlen schaufeln zu können. Er würde es weiter verfolgen müssen, und sicher: einige empirische Daten mussten hinzugezogen werden, nur so bliebe dieser Ansatz auch in grösseren Kreisen haltbar. So musste sich Dirac gefühlt haben, kurz nach seiner Entdeckung eines quantentheoretischen Novums, dachte sich Benedikt. Doch das war noch zu zementieren.

Mit lautem Getöse schoss nun der Rest des Kaffees durch die kleine Bricca. Benedikt war nun bester Dinge und goss ihn in eine übergrosse Tasse, worin er noch im selben Moment erkaltete. Dann steckte er sich eine Zigarette an.

Benedikt ordnete immer noch das schon vorhandene Material, zufrieden, die einzelnen Passagen benannt, d.h.: zur besseren Austauschbarkeit identifiziert zu haben. Beinahe dreissig solcher Funde waren schon gemacht, übertragen und vermerkt, und mit diesem neuen Schlüssel, wovon Benedikt nun überzeugt war, konnte er vielleicht etwas zeigen, etwas, das für sich sprechen und stehen konnte, etwas, das im besten Falle auch belehrte und erheiterte, etwas, Benedikts Puls war ihm nun halsseitig spürbar und er so etwas wie einem kleinen Rausch nahe, was aber nur ein kleiner Schwindel sein konnte, auf Kaffee und Nikotin und leeren Magen zurückzuführen … etwas … da klingelte das Telefon, was ihn flugs aus seiner Bekiffung riss.

Wer konnte ihn da anrufen? Er hatte doch niemandem seine Nummer gegeben.

Am Apparat war Anna. Sofort fragte er sie, mit ihm ungebührlich strenger Stimme, was ihm aber augenblicklich leid tat, woher sie denn seine Nummer hatte; doch sie konterte geschmeidig: schliesslich sei er ein Benutzer. Eine Bibliothek wisse viel, wenn nicht sogar alles über ihre Benutzer. Dann: ob er denn nun einmal Zeit habe, die nächsten Tage. Benedikt bejahte. Schön, antwortete sie. Sie käme dann vorbei. Benedikt wollte noch nachfragen, wann das denn nun genau sein sollte, da war die Leitung schon unterbrochen.

Was schlagen Sie vor? / A1S1(3)

(D3)

R1

KÄS: Und dort sie. Und wer ist das?

SACHWITZ: Keine Ahnung. Vielleicht jemand aus der KI. Den sieht man nur selten. Maulfauler Typ.

KÄS: Und dort. Sie und der Weber. Hat er Ihnen wieder ein Angebot gemacht.

SACHWITZ: Klar. Wie immer. Wollte wohl schmeicheln. Hab ihm aber gesagt, dass ich mein Studium durchziehe. Danach kann man mal sehen. Das hat er auch eingesehen. Und als Aushilfe sei ich ja viel billiger.

KÄS: Hat er recht. Wie lange geht’s denn noch.

SACHWITZ: Zwei Semester. Vielleicht drei, mal sehen.

KÄS: Schon wieder: Flitz und Flugs. Man könnte ja auf Ideen kommen …

Flitz tritt ein und schiebt einen Bücherwagen mit … Sachwitz setzt sich im Verlauf ab und im Hintergrund an einen Laptop.

KÄS: Ah, der Herr Abteilungsleiter.

FLITZ: Sachgebietsleiter, noch. Ein Gutes Neues noch, Ihnen beiden. Der Wagen da, der gehört doch zu Ihnen? Ich hab ihn mal mitgebracht.

KÄS: Dort drüben ist noch Platz.

FLITZ (flüstert): Ich habe da noch eine Frage. Sie haben doch das Protokoll auch gelesen? Und ich soll nun daraus einen Infobrief schreiben. Aber was da unter 7. stand …

KÄS (flüstert): Das kann man nicht schreiben. Klar. Das kann man nicht mal ernst nehmen. Das kann gar nicht ihr ernst sein. Das muss man weglassen.

FLITZ: Das hat der Weber auch gesagt, obwohl ers ja diktiert hat. Das soll man erst mal weglassen. Vorerst, hat er gesagt. Und das grosse Projekt. Also das ganz Grosse.

KÄS: Vordergründig, ja. Und im Hintergrund das ganz Grosse. Was auch immer das sei. So verstehe ich das auch. Was solls. Ich habe da meine kleine Baustelle.

FLITZ: Prioritäten setzen, hat er gesagt. Und Mitte der Woche will er einen Bericht. Er erwartet einen genauen Zeitplan. Er will Deadlines.

KÄS: Und was haben wir, ich meine, was habe ich damit zu tun?

FLITZ: Na, Sie sind doch in zweiter Linie davon betroffen, oder denken Sie etwa, ich schaffe das ganz allein. ich brauche Sie da auch.

KÄS: Aber es ist doch nur ein Papier.

FLITZ: Eben. Aber das muss erst einmal geschrieben werden. Und dabei noch die Frage, was nicht geschrieben wird. Das ist ja überhaut die Frage: Was nicht geschrieben wird. Darüber muss man sich mal unterhalten.

KÄS: Was schlagen Sie vor?

FLITZ: Morgen um zwei in meinem Büro?

KÄS: Gut.

FLITZ (zu beiden): Schönen Tag noch.

Flitz geht ab nach R2. Dort taucht nun auch Frau Flugs auf.

R1

SACHWITZ: Ich versteh nur Bahnhof. Was wollte denn der Flitz von Ihnen? Ich dachte, Sie halten ihn für nen Trottel. Und was ist bloss mit dem Weber los? Der ist ja noch nicht lange da, aber irgendwie war mir der am Anfang sympathischer.

KÄS: Was soll man da sagen? Soll man da sagen? Die Neue Struktur eben. Das ist doch alles nur Gerede. Umstrukturierungsgerede. Das muss man warten, bis wieder die Luft raus ist. Unsere Arbeitsplätze sind sicher. Habe Sie ja selber gelesen. Und ob ich jetzt zur KI gehöre oder zur BL, oder wieauchimmer sie die neuen Abteilungen nennen mögen. Mir ist das egal, wenns am Ende des Monats stimmt.

SACHWITZ: Glauben Sie tatsächlich, Sie können sich da wegducken?

KÄS: Haben Sie einen besseren Vorschlag? Versetzen Sie sich mal in meine Lage.

R2

FLUGS: Ja lieber Herr Flitz. Wie war denn ihr Urlaub? Hats bei ihnen wenigstens geschneit.

FLITZ: Ruhig. Ruhig. Alles sehr ruhig. Wir sind zuhause geblieben.

FLUGS: Das haben Sie richtig gemacht. So eine Enttäuschung. Aber wenigstens habe ich mir ein paar Unterlagen mitgenommen. Die neuen Direktiven des Verwaltungsrats. War nicht gerade eine angenehme Lektüre. Aber da muss man eben durch.

FLITZ (bestürzt): Welche Direktiven des Verwaltungsrats?

Blackout

P. tut nur so

(B15 zu M15)

P. tut nur so. Betrachtet sein Sein als Tun zum Sein. Nicht immer, aber zuweilen. Heute, zum Beispiel, ist es wieder so, will heissen: es tut so, also er: ebenso. Gibt es da ein System, möchte man fragen? Nicht wirklich, würde man vielleicht zur Antwort bekommen. Nichts Beobachtbares, Schliessbares oder Universalisierbares. Möglicherweise eine kleine, statistische Auffälligkeit: Dienstags, beispielsweise. Dienstags ist er voll und ganz. Da kann er gar nicht anders: da sind die Kanäle gestaut bis oben und die Haufen überspannt. Und das Geklapper ohrenbetäubend, sodass es für ihn und auch alle anderen wohl das Beste ist: bei sich zu sein. In so hoher Konzentration, wie irgend möglich, damit die so gegebenen Zustände gegen Abend dank seines immens fokussierenden Seinseins gerne gegen Nichts, das will heissen: sich ins Wohlgefallen auflösen.

Am Mittwoch, da nun alle Pendenzen verschwunden sind, die Bemühungen, besser gesprochen: die Seinshaltung seines Vortags aber noch nicht abgeklungen – man ist ja keine Maschine – und infolgedessen eine Asymmetrie, Gefälle zwischen Angefallenem und Anfallendem, auch im Bezug seiner An- und damit Einstellung, gegeben, haben jahrelange Beobachtungen gezeigt – und P. sieht sich dabei sicher nicht als Einzelfall -, dass eine Störung der Aussenwirkung symmetrischen Scheins eher ungünstig verlaufen kann und die Haltung seines Seinseins in der Form darstellenden Tuns, geeignet, dies zumindest gut simulieren zu können. Dann, ja dann ist auch schon bald Donnerstag und für ihn Wochenende, und ein ganz anderes Tun in einem ganz anderen Sein.