wo poeten laut geben … http://bit.ly/4a2QcA #lbn / … und montag ein interview mit DRS2aktuell … #lbn / new blog post: 2007-11-14 erhöhte die Dosis kalten http://bit.ly/yMHZK / RT @volandquist – im Blog: http://bit.ly/p6fJM (expand) und RT @hemartin: Will Authors of the Future Need Publishers? http://bit.ly/MtdtR #lbn / KeinVerlag: RT @etkbooks Unveröffentlichtes von Kafka …. http://bit.ly/qrLEB / Unveröffentlichtes von Kafka …. http://bit.ly/qrLEB / Piestrak-Demirezen, Dorota: Hypermediale Fiktionen. Zu einem Phänomen der Digitalen Literatur (Lang, Peter Frankfurt) #pipeline / new blog post: dort immer nur gewesen. (GuU11) http://bit.ly/aSvNH / “… independent publishers, small press, has so much opportunity in the digital marketplace.” http://trunc.it/1z0dm #lbn / wir sind bis sonntag in köln. freitag sind noch termine frei … / Applaus? “Ab sofort präsentiert der Rotbuch Vlg. u. http://www.rotbuch.de s. ersten eigenen Webauftritt.” http://www.boersenblatt.net/339650/ #lbn / http://www.jungeverlagsmenschen.ch/ , #lbn / new blog post: Ein paar Kernaussagen zum Urheberrecht (notula nova 52) http://bit.ly/rc3Fb / new blog post: Heideggers Hand / Manuscripture (ist015) http://bit.ly/19EfjW / “Das Schlafen ist ganz sicher ein Vorgang des Badens.” http://bit.ly/19Cyio #wörter / http://typolis.net/ #lbn / new blog post: @etkbooks twitterweek (20090912) http://bit.ly/RVPar / KeinVerlag: Wer Literatur mag: Hungrige Augen lesen sich satt auf literarischen Augenweiden, Tweets von@Litblogs_net @etkbooks öffnen die Tore. /
Autor: hab
Ein paar Kernaussagen zum Urheberrecht (notula nova 52)
Auf die Frage, warum die notula immer einige Wochen nach der tatsächlichen Niederschrift, einer ersten handschriftlichen Fixierung, hier erscheinen: Man benötigt diesen Minimalabstand, damit sich die einzelnen Aussagen aus ihrem Kontext lösen können. Damit die Kontexte brüchig werden. Damit die Texte offener werden und ein Dialog (ein Polylog) beginnen kann.
Mit anderen Worten: das literarische Weblog ist ein vitalistisches Konzept. Ist ein vitalistisches Werk gegenüber einem Konzept inszenierter Monumentalität, die Text auf in der Praxis fremdinszenierte Autorschaft verkürzt.
(Man könnte die vielen Minutenfilmchen natürlich auch unter dem Titel “my daily most boring minute in a year” nennen, o.ä. Die Website müsste dann borestore.com heissen, o.ä.)
Überhaupt: “Im Grunde ist die Ästhetik der Datenbanken die Alternative zu den grossen Erzählungen” (Ernst, Medientheater, 39)
Und, diese Bemerkung zur Asymmetrie / Genealogie von imaginatio: Wenn man 2 Kinder hat und eines ist älter als das andere, kann man sich das eine ohne das andere vorstellen. Das andere aber nicht ohne das eine. (Ist das ein Mangel an Vorstellungskraft?)
Und: das Tagebuch als Grammatik von Aufzeichnung privater Handlungen. (Vielleicht werde ich es doch einmal versuchen …)
Überhaupt: zur Begründung der Verwendung Boolscher Operatoren u.a., dem Mittel zur Beförderung der Erzählbarkeit des Unerzählbaren: “Im frühen Mittelalter (…) sie akzeptiert” (Ernst, Medientheater, 39, nachzutragen)
Todo: eine Collage (jew. 1-2 Sätze) aus allen (vielen) Texten über den sog. “Heidelberger Appell” (Presse-, Manifeste-, Positionen, Heissgenadeltes, Abgeschriebenes, Rumgegröltes, Untergegangenes etc.) bzw. zum Thema Copyright anfertigen. Kernaussagen, Frontalschnitte, Worthülsen. Diese in einen erstaunlich geschmeidigen Fluss bringen. (Vielleicht mit einem Endnotenblock aus Quellen, unverbundenen, ebenfalls fliessenden.) (erl.)
Und das Söhnchen #2, als Sprachanfänger: sieht im Bus eine Fliege, formuliert unüberhörbar, dazu: “tot!” (Wie bespielt man das vor Publikum? Erste pädagogische Selbstzweifel.)
Heideggers Hand / Manuscripture (ist015)
I Zit. Aus Derrida, Geschlecht: Über die Handschrift als Gebärde, Geste und unmittelbarste Manifestation eines Wortes. // Notizen. Zerstörung Wort -> Bild. Verlangsamung des Lesens. Die Schreibmaschine ver[hüllt] das Wesen des Schreibens. II Köln Anfang 2002 ([Glimpses]): Erste Tests mit der Olivetti (Eine Be[wältigung] einer Verlassenheit durch eine Freundin. Formal. Nicht inhaltlich) das Schreiben (Das Unkorrigierbare in diesem Manuskript, der “[Status]” reicht aber inhaltlich in eine Zeit vor der zerbrochenen Beziehung zurück. (Vielleicht handelt es sich mit und in dieser Beschäftigung um eine Ausradierung eines Zeitraums. Dem mit M.H. Eine Verflüssigung [gemeinsam] verbrachter Zeit. Eine definitive VERBRINGUNG!) und diese[s] soll haltbar gemacht werden. Sich manifestieren (ähnlich einer Tätowierung. Überhaupt Tattoos: Tätowierungen -> Schreibmaschine -> maschinelle Arbeit mit der Nadel – Tätowierungen -> La Manuscripture -> Die Arbeit mit der Nadel an der eigenen Hand. Der Selbststich, unvermittelt. (Das Erhitzen der Nadel, wasserfeste Schultinte). [Abb./Schema im Text: “Handschreiben / Stechen“] // Ich besitze Tätowierungen beiderlei Sorten. Habe Schrift und Eigenschaft in mir angelegt ([gefunden]). Eine Neubauten-Logo, keltische Ornamentik (maschinell, Studios, letzte Hinterhöfe). Aber auch seit dem 17. Jahr ein Handgemachtes, Geschriebenes (Manuscripture im [Jugend]zimmer) am linken Unterarm. Es sieht ungefähr so aus [Abb. im Text] III Der zweite Faden führt auf die Schiff zivil, so wird die unwohl barste Maifete mainfest, und so dem Blich sich zeigende. die hand seift Mieter, unwirkliche Wege edeln wir. Das Scherben, genesen verbrachter Zeit. Geschrei.
@etkbooks twitterweek (20090912)
new blog post: Flüchtige Verbindungen – Notizen zur Kultivierung des Unbeherrschten http://bit.ly/3ElXxa / new blog post: 2007-11-13 über das Averbal jedoch http://bit.ly/3C5YxO / werbetreibende Randbegabungen #wörter / new blog post: die Nacht und ihr Vertrauter. (GuU10) http://bit.ly/X0WOr / a bisserl arg grell: RT @salisverlag: Hotlist 2009 – die Empfehlungen der Independents http://bit.ly/2vkzAW / inadaequat: @etkbooks Dabei ist zwischen ADVETORIAL und SELF- MARKETING zu scheiden: letzteres ist effekt, wenn nicht ZIEL der tautologien im #manifest / @inadaequat das wäre dann also der pr-journalismus, den wir so lieben und der vorgeblich angegangen werden soll … / inadaequat: @etkbooks da gehen die lektürewege parallel : ergo freut man sich , wenn später auch nur 1 teilmenge der früheren Obsessionen aufscheint .. / @inadaequat thanatos hab ich noch in allerbester erinnerung. sozusagen mein protokrausser. viel folgendes operiert hart an der comedygrenze / inadaequat: @etkbooks Krausser wieder eigentlicher als beim (nicht üblen) PUCCINI. Trotzdem weniger obsessiv & ü- determiniert als zb THANATOS #pipeline / foster, unendlicher spass #pipeline (seit 1 woche nicht lieferbar. storno? auch wg. schinkigkeit) http://tinyurl.com/m49qvb krausser lesen? / new blog post: Zu unserem Sammelauftrag (notula nova 51) http://bit.ly/NwrbQ / Friedrich Nietzsche: Digitale Kritische Gesamtausgabe Werke und Briefe http://www.nietzschesource.org/ (via @bourdieu) #lbn / new blog post: Lieferbar: Gestell und Ungestalt http://bit.ly/3olFLD / Ingold, Felix Philipp: Gegengabe : zusammengetragen aus kritischen, poetischen und privaten Feldern. Basel, 2009 #pipeline / inadaequat: @etkbooks #manifest : Oder wie eine Reihe von Tautologien als “Manifest” verkauft wird …. / inadaequat: @etkbooks “Wer hat an dem Knopf gedreht ?“( titelsong des “Rosaroten Panthers” ): Es ist AUCH “internet” , dass inhalte EDITABLE blieiben – / @inadaequat jetzt isses wieder da, das manifest. werd da mal jemand schlau. aber so isses halt, das internet. (fest & flüssig alternierend?) / inadaequat: RT @“You don’t have permission to access / on this server.” das http://www.internet-manifest.de/ #lbn – / “You don’t have permission to access / on this server.” das http://www.internet-manifest.de/ #lbn / new blog post: bismallah (ist014) http://bit.ly/1a14M7 /
Flüchtige Verbindungen – Notizen zur Kultivierung des Unbeherrschten
in: floppy myriapoda, Subkommando für die freie Assoziation, Heft 12, 2009, S.8ff.
Ein Amalgam aus Texten der notula nova mit Texten von Ann Cotten, André Jahn, Kai Pohl, Olaf Spillner u.a.