taberna kritika

036

das höchste vergnügen erreicht

das grösste rad

zischt chiki chiki

in tropischen ländern aus eis

wir wären bereit

die wahrheit zu bunsen

amerikanische senatoren zu stapfen

zu klatschen als einheit von schweinen

aber aber aber

aber wir bleiben zuhaus

@etkbooks twitterweek (20130112)

Der Tod ist ein Dandy auf einem #Pferd. / wer hat das sterbsli getötet? – das mordon bleu. / Die kleine Hexe darf nicht mehr wichsen. #sprachputz2013 / physical love is a dead end. / nbp: (German) Airport Angst http://bit.ly/Vqqfi6 / Shall we play the Festschrift game? / nbp: Blatt 23 (Schleichen sich Metzen ein) http://bit.ly/VJYxKt / down in the park. / etkbooks am freitag: li mollet, sondern. im punto buchowski http://trunc.it/m7q79 / loipenblut, reloaded. / spötwerk. / “Dr. phil. s.c.l., Käse-Export, Kunstsammler” / nbp: “Literarische Inseln im digitalen Meer” (Stuttgarter Nachrichten) http://bit.ly/XLDgoP / deine heideröschendichtung. / nbp: Salzkristalle & Trüffelpilze (Auszüge, 12/2012) http://bit.ly/ZAGgET / nbp: 21 (wort des jahres 2010) http://bit.ly/VwguMn / schreibe nicht, wenn du nicht musst. / nbp: Du und ich http://bit.ly/W9yfza / [jahresendrest:] (ich schäme mich.) / mit deiner tabutuba bist du mir um lichtjahre voraus. / nbp: Blatt 22 (astralische Feuchte, laßt wieder einmal uns gießen) http://bit.ly/WuI7tK / http://johannholtrop.de/ ist nicht down, sondern wurde nur verkauft. die seite wartet nun stubenrein auf ihre übergabe. / die preisgekrönten weisheiten des faz-lamentariers. / der aufbau-verlag lässt möpse twittern. #tststs / nbp: 035 http://bit.ly/WpVJXg / vielleicht können wir da noch fluktuationspunkte rausschlagen. / nbp: Stimmen / Rezensionen (2/2012) http://bit.ly/Wly2iS / meine heimat bielefeld. / nbp: 20 (nicht bei trost, material) http://bit.ly/YaRzml / Käsefondue “Peter von Moitié-moitié”. / experten sehen dich an. / PLUS: http://www.zintzen.org/2012/12/20/literatur-als-radiokunst-elisabeth-wandeler-deck-im-orf-studio-produktionsnotizen/ sbiti, ohne titel https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=wnir3YcGPak /



(schreibe nicht, wenn du nicht musst.)

Blatt 23 (Schleichen sich Metzen ein)


Schleichen sich Metzen ein, wird viel Unzucht und Ehbruch getrieben, viel Gottlosigkeit, und die Greuel stinken zum Himmel hinauf.
     Züngelt’s Feuer inwendig im Haufen herum, werden sie Alle angebrannt, aufgedorrt, ausgezehrt, bleibt nichts als die leeren Bälge zurück.
     Da neigt sich’s zum Ende, da freut sich das böse Wesen, schlägt’s den Mantel auseinander, hohnlacht, bläst sie weg, wie man den Staub von der flachen Hand bläst.
     Setzt sich der Zug von neuem in Bewegung, hohl ausgeblasen Gesindel, nichtswürdig Lumpenvolk hutschen daher, der Fluch auf ihnen, welk, stechendes Leben, Gottverlassenheit.
     Weg von hinnen, ihr trüben Gespenster! mir dunkeln die Sinne, wollt ihr mich umkrallen? ich will den Wahnsinn gegen euch waffnen, der darf mit den Unholden ringen, denn er ist auch von ihrer Welt, und sie kennen ihn und müssen ihn scheuen.

X. Tollgewordener Epilogus.

Nompareille.

     Im Thume steht die Rosenblume, sie ist weder braun noch fahl, so müssen die Huffdinger zerstäuben und zerfahren, und kommen der hirtischen Margarethe an in des Teufels Nam — Jucheysa wie will ich mich freuen, wenn am jüngsten Tage die Sternlein herunterfallen, ich will mit hereinstellen, mitten drein. May-Regenchen, hüpfe Tröpfelchen, fall auf mich, dann wasche ich! – Kömmt Junius Brutus im zitzernen Nachtrock gegangen, gelobt sey Jesus Christus Römerwämsgen! in Ewigkeit Amen guter Freund! ach mein Kälbchen mach dich fort aus der kalten Nachtluft, du bekömmst Flüsse, guter Kerl, man hat dir einen Bruchschneider nachgeschickt, sie meynen du wärst nicht gescheidt, der soll dich curiren. – Ich will fischen, fischen will ich mit feuerfarbnem Köder, eine glühende Kohle will ich an die Angelhaken aufstecken, dann kommen die Fische vorwitzig herbey, und verschlucken sie’s, haha! dann ziehe ich sie gebraten, ja ja! gebraten herauf. –0 ihr garstigen Bluthunde, habt ihr das arme Lämmchen gewürgt? es wär‘ so ein schöner Hammel geworden, ich will mich auch revangiren dafür bey der Auferstehung, tausend ja zehntausend Ohren will ich zusammenraffen in Eile und annageln am Thor, und will mich dabey stellen, und keiner soll nur Eines anrühren, sie sollen mir alle ohne Ohren zu Gericht kommen in Josaphat, ich will sie recht prostituiren, und fragt man darnach, dann will ich Alles erzählen, wie sie’s gemacht haben. – Truhtin, Truhtin! das hast du nicht gut gemacht, daß du den Drommedaren den krummen Rücken gegeben, es artet Alles nach, pfui dich, ihr garstigen Höcker! – – Girrgey, Girrgeya, was für ein schönes Gehöse hat doch de Mensch, wenn er’s aufbläst, dann kann er durch die Luft ohne Postwagen, fall nur nicht, liebes Kind! die Erd ist gar hart, oder thu wenigstens einen Fallhut auf. – – Hat der Schulmeister ezliche Schwein da mit Brillen gekauft, ist drauf heimkommen mit den Thieren, hat die Frau sie nit haben wollen, weil sie allzuklein, wie er dann selbst bekennen müssen, wenn er die Brille von der Nase thue, es lauter Spanferklein wären, durch die Brille aber ihm wie große Eber vorkämen, – o du Brillennarr, wie bist übel angelaufen, das hätt‘ ich dir wohl sagen können und viel anderes noch! – Ut, Re, Mi, Fa, Sol, La, o ihr sechs vermaledeyten Spitzbuben, o hütet euch vor ihnen, macht ihnen keinen bösen Leumund, sie kehren sich um und geben euch Alles wieder; sagt nicht Ut du dumpfer, hohler Eujon, er überpurzelt sich, und sagt lateinisch Tu; Re ruft ihr du böser Hund, Er böser Hund! ruft der Schelm zurück; Mi du garstige Katze, ich will Dir Maulschellen geben, Im Maulschellen miauts dann wieder, Fa — Fabelhaus wie bist du verlogen, Af, Af wie bist du verlogen! lachts dir entgegen, du Sol, du spanischer Trabant, bist