taberna kritika

@etkbooks twitterweek (20120121)

nbp: Ich fliege umher und fresse den Raum! bit.ly/xNTj7e / nbp: Eine kleine Literaturgeschichte der Gebärdensprache (notula nova 140) bit.ly/ycMXOT / nbp: litblogs.net Lesezeichen – Inhalt 04/2011 bit.ly/y47idv / nbp: Der kleine Herr Mister bit.ly/xuUB6D / oetinger-verlag vergibt für diese das schlagwort “Utopie”. in bester gesellschaft also mit kropotkin, bloch, morus und karlsson vom dach. / hat die zwei noch völlig unbekannten, letzten seasons 4 und 5 des sams-epos geordert. / Thomas Bernhards “Das Kalkwerk” phonostar.de/radiomagazin/r… / schellenböxli no.7. check. #thebellboxarchives / PLUS:  etkbooks @ evolutionsbibliothek ZZOO Verein für Leguminosen & Literatur: evolutionsbibliothek http://www.zeitzoo.at/bibliothek/evolutionsbibliothek.html / “Über das Filmische”. interessanter titel. aber als gegenteil von barrierefrei angeboten, ja, eigentlich versteckt. http://www.vanderkooij.ch/Fred_van_der_Kooij/Filmbuch.html / http://alltagimall.wordpress.com/2012/01/19/die-bomberjacke/



(schellenengel)

Ich fliege umher und fresse den Raum!

Nun wünschte sie, daß der Apfel von der Erde in die Zweige fällt. – Hinein in ihren Himmel! Dort sah sie ihn – prächtig blühte der Verfaulte!

Keiner ihrer Blicke aber streifte den Boden, wie dort durch ihn, ein erstes, anderes Grünes wieder aus der Erde trieb.

Der ewige, erstarrte Himmel war ihr das alles überlagernde Bild – das natürliche, rettende aber, das unmögliche.

Das Wetterhafte des Lebens. Die Vorhersagen der Toten.

Verliebte reisen gerne zu den Sternen! – Ah! Ihr monotones Fieber! Dies kalte Glühen ihrer Sprache! – Doch die Verliebten sprechen sie kaum. Sie machen dort meist nur zwei, drei Wochen Urlaub.

Viel Bewegung und gute Ernährung. – Aber ja! Ich fliege umher und fresse den Raum! Und mit ein wenig Glück und großem Appetit, lande ich in einer verwitweten, einsamen Zeit.

p39

Eine kleine Literaturgeschichte der Gebärdensprache (notula nova 140)

Tristan

Tantris

Klarheit

(Richtig Lust bekommen – nach dem ANH-Hörstück über Krausser – UC zu lesen.)

Und: Nein, wir halten nicht in Offenburg. (Eine Art persönlicher Triumpf.)

Zu diesem Phloxteil: Es simuliert die Form anständig. Mehr braucht es also nicht (mehr). Dabei sind es Sätze wie: Säng jufer dschusing deutschebahn, die mündlich wenigstens halbrichtig sind, auch in der falschen Form. (Geht man später nochmal drüber, wirds schon passend gemacht.)

(Und ich sag dem Boardpersonal jetzt mal, dass da etwas mit der Armlehne nicht stimmt.)

Wurst wirkt. (Was macht eigentlich Ulli? Ulli hat gerade wieder seine schwierige Phase. Gottseidank hat K. wenigstens wieder seinen dicken Pitter.)

Und: Käse als freies E-Book. (Und die kleine Literaturgeschichte der Gebärdensprache. Wie es ist: die Gebärdensprache als Muttersprache. Wenn die Bine schnappst. Und ihre Gebärdendialekte. So als Sprachgrenzenfixierte. Eine richtige Aufmerksamkeitsasthmatikerin.)

Zu überlegen: die NN als Fliesstext und Erzähltext. (Wie metameta: z.B. die Herabstufung von Ratingagenturen.

Meine Ente

ist

Deine Ente

(Und: Keine Kässpätzle für einen differenzierten Abend. Nein. Die Künstervereinigung “Die Dellbrücke”. Man muss die Vorweihnachtszeit schützen. Und: den Entreissdieb eines Töffs verzeigen. Die Rorschachnudeln. Nettes Schlachten. Mit Fleisch üben. Mein kleiner Kleinverlegerverein. Die Rotphasenangebote. Du musst dein Leben ändern. Anatopismus. Transitiv: ich liebe dich. Intransitiv: ich liebe dir.))

litblogs.net Lesezeichen – Inhalt 04/2011

Die Lesezeichen-Ausgabe 04/2011 erschien am 17. Januar 2012.

In dieser Ausgabe:

Verdammt gutes Gras, aus dem Eis geholte Kastanien, die Findesemanas, das Ministerium für Liebe, ein Krebsverdacht, ein Textportrait von Ernst Jandl, die stillen Säulen der Antike, das nächtlich beleuchtete Bayerkreuz über Leverkusen, eine Besichtigung der Luft, verbrannte Kadaver, die Sarabanda de la Muerte Obscura, die Krönung eines Affen zum Dichter, eine Fahrkarte für Derrida, der Dom von Utrecht, ein Sandwich und Dosenbier, zarter Flaum auf dem Handrücken, ein Gewürzsäckchen, Knöllchen von der Sittenpolizey, unzählige Anlegestellen, Billigleister im Schichtdienst, reifefreie Pädagogik, baumfliehende Früchte, Ringo, der Punktraucher uvm.

Mehr: http://www.litblogs.net/inhalt-042011/

Der kleine Herr Mister











































Quote „Die Warnung am Telefon war plötzlich wieder in seinem Ohr, diese Drohung. Vorsichtig schlich er durch den Garten zu seinem … schob die Blätter eines Zierlorbeers aus seinem Sichtfeld und starrte auf sein hell erleuchtetes Bürofenster. …“ (o.S)
Source Der kleine Herr Mister, Autor Tobias Hülswitt, Verlag Kiepenheuer & Witsch, 2006, 238 Seiten
Keywords Bonbons, Büro, Fenster, Garten, Telefon, Bücher
Retrieved erste 5 von 6 Keywords in http://books.google.com/
Produced 22.08.2009, 09:36 AM
Added 02.12.2009, 03:57 PM
Time 1:01
Raw File VID00210.AVI
Entry No 0077
Size 15‘070 KB / MP4
Broadcast Public
URL (Video) http://www.youtube.com/watch?v=2ehtsRqIs6w
Status Live!
Amazon Review „Großartig, 14. September 2006, Von Dake (Köln (vorübergehend woanders)) – (…) Eine wundervoll geschriebene Geschichte die mich vom ersten Moment an gepackt hat, mit dem idealen Maß an Surrealität, bzw. Abstraktem (was ich einfach liebe). Nun bin ich kein Literatur Analyst der den Daumen drauflegen kann nach dem Motto „hier und da … deswegen ist es ein gutes Buch“, aber ich konnte hier für einige Stunden perfekt abschalten und mich in der Geschichte verlieren. Und auch das Ende hat der Autor perfekt getroffen, woran nunmal noch Vieles scheitern kann, wenn es gehetzt wirkt, oder die „Auflösung“ unbefriedigend ist. Was hier absolut nicht der Fall ist.(…)“