taberna kritika

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ah, da sind sie ja: unsere schicken etkbuttons …

einen button gibt es übrigens immer gratis bei bestellungen von 2 oder mehr büchern im shop

Interieur (notula nova 86)

Und: es braucht einen ja nicht mehr zu wundern, wenn die Leute immer noch Bücher lesen. (Wir lesen ja nur noch Texte.)

G, Gauche (Die Linke) Der Stockholmer Appell. Es geht um die Verwechslung von Werden und Geschichte. Und wenn die Leute revolutionär werden … Menschenrechte, was soll das sein? Das ist rein abstrakt, ganz leer. Es ist genau wie mit dem, was wir vorhin über den Wunsch sagten (…). Man wünscht zum Beispiel nicht die Freiheit usw. Aber Null. Man wünscht, (…) Der Wunsch fliesst immer nur durch Gefüge. Links zu sein bedeutet (…) wahrnehmen. (G.D.)

Neu gelernt: Ein Palindrom wird im Fachjargon auch Rückling genannt. (Wenn ich nun die Menschen ins Gewürzsortenspektrum klassifiziere, dann (…))

Dann der sympathische Ansatz bei Lotmann (Innenraum des Denkens), weitergespielt, angewandt: Das LW als hybride Gattung mit dem signifikanten Merkmal einer (digitalen) Mischcodierung der Kommunikation ICH-ICH und ICH-ER. (Ja, wenn denn eigene Existenz nur noch als Angebot wahrzunehmen ist, dann (…))

(Dabei ein immer stärkeres, auch persönliches Desinteresse an dem verspüren, was gemeinhin Werk genannt wird. An Manifestationen, spontanen, elaborierten, eines Schreibprozesses, ja, ist das Interesse dramatisch gestiegen. Diese werden aber immer als – nicht zu unterdrückende, kontingente – Produktionen bzw. als Beispiel wahrgenommen. Immer nur: im Kontext eines prinzipiellen Werdens.)

Veranstaltungshinweis: Elisabeth Wandeler-Deck im Literaturhaus Zürich

Heute, 1. Juni, 20 Uhr: Lesung und Gespräch im Literaturhaus Zürich.

Das Gespräch mit der Autorin führt Christine Lötscher

Literatur und Architektur sind Künste, die sich nur auf den ersten flüchtigen Blick – in Form, Inhalt und in der Konstruktion – stark voneinander unterscheiden. Auf den zweiten längeren Blick sind die Bauweisen eines Textes und eines Hauses gar nicht so verschieden. Beide, der Architekt und die Autorin, benötigen für ihr Schaffen Material. Was für den Einen das Holz ist, der Stein, ist für die Andere der Buchstabe, das Wort. Und beide wiederum eröffnen mit ihren Bauweisen Räume.

Die Verschwisterung von Architektur und Literatur ist eine Seite von Elisabeth Wandeler-Decks Persönlichkeit, die sich in ihrem Schreiben spiegelt.

In ihrem letzten Buch Da liegt noch ihr Schal (edition taberna kritika, 2009) erforscht sie sprachlich einen Raum, der bei Baar beginnt und im Nicht-Ort Sihlbrugg abrupt endet. Auch in ihrem noch unveröffentlichten Prosastück, aus dem sie lesen wird, wird es um Räume und um die Verbindung von Künsten gehen, um die Liaison von Literatur und Musik.

Wandeler-Decks Texte sind nicht immer einfach zugänglich. Doch wer sich den Texten dieser unermüdlichen Sprachforscherin hingibt, dem eröffnen sich neue Räume.

Elisabeth Wandeler-Deck ist 1939 in Zürich geboren. Sie studierte Architektur, danach Soziologie und Klinische Psychologie. Als Schriftstellerin arbeitet sie auch mit verschiedenen Komponisten zusammen.

Datum: Di, 01.06.2010

Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Literaturhaus Zürich, Limmatquai 62, Zürich

http://www.literaturhaus.ch/

Die Parabel











































Quote „Ein ausgestopfter Lehrer, der eine Banane frisst hinterm … in einer Buchhandlung gestohlen hatte. Ich sah durchs Fenster. Hämmerli blätterte in einer …“ (S. 90)
Source Die Parabel. Band 2 von Zeit und Ewigkeit / Autor Guido Bachmann / Verlag Lenos-Presse, 1978
Keywords Passage, Läden, Arkaden, Fahrräder, Engel, Galerie, Banane, Buchhandlung
Retrieved letzte 2 von 8 Keywords in http://books.google.com/
Produced 28.01.2009, 10:16 AM
Added 12.11.2009, 09:16 AM
Time 0:56
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@etkbooks twitterweek (20100529)

noch etwas mobiler: http://www.litblogs.net als browserwidget für iphone, android & co. via http://mippin.com/litblogs & http://trunc.it/8bn3q #lbn / @rittinergomez vor allem artig … / rittinergomez: RT @etkbooks: “Die meisten wollen tun, was alle tun.” // um doch einzigartig zu sein. / “Die meisten wollen tun, was alle tun.” / nbp: 2007-12-18 was der Versuch einer http://bit.ly/bzi8xr / jusupi: @etkbooks heute wird gegooglelt: #schneiderschneider führt zu #Wendeplattenwerkzeuge / das liegt ja in der kiste gleich neben dem #schneiderschneider / jusupi: @etkbooks uups, musste ich wikipedia konsultieren: “epithetische rhetorische Figur”; dabei das schöne Wort #Cuttermesser gefunden #wörter / @jusupi hm. verhält sich aus meiner sicht irgendwie wie oxymoron-pleonasmus … / jusupi: @etkbooks klugscheißer-realismus #wörter / schlaumeier-romantik #wörter / hat jetzt ein autoentfollowscript für tweets und deren twitterer mit dem begriff “ipad” installiert … / nbp: Wandeler-Deck, Elisabeth: Kairo als Potentieller Text http://bit.ly/c7M9pk / RT @inadaequat: LITERATUR ALS RADIOKUNST | Stan Lafleur im ORF- Studio | Produktionsnotizen | http://bit.ly/9p80ug / fabeblau: @etkbooks ja, ganz schlimm, oder? / @fabeblau hört sich so an, also wollte der kulturmarkenaward sich selbst bepreisen … / @goncourt wurde vor jahren im seminar nur mal mit 1 gedicht traktiert, an dem diverse theorien abgearbeitet wurden. gemein, eigentlich.. / goncourt: @etkbooks Ich habe auch nur wenig gelesen, lange her. Man findet ja auch kaum was von ihm. / “Lexicon silvestre – Beiträge zum multilingualen Wörterbuch des Forstwesens” #wörter / @goncourt naja, war vielleicht eher ein ponge-lese-desiderat … / goncourt: @etkbooks Oh, dass hier jemand Ponge twittert. / Francis Ponge, Schreibpraktiken : oder die stetige Unfertigkeit / aus d. Franz. übers. von Felix Ph. Ingold ; München / Hanser #pipeline / VisuellePoesie: @etkbooks danke! wenn ich etwas erfahre melde ich mich auch. / @VisuellePoesie leider nein. ich bleib da mal dran … / VisuellePoesie: @etkbooks ist etwas bei der worttrennung copyright geschichte herausgekommen? / nbp: Moleskinese (notula nova 85) http://bit.ly/cQW14Y / Wortuntergang #wörter / http://www.schimpfmaschine.ch/ #lbn / … der anagrammatiker. (das aber vielmehr ein ethisches und kein juristisches ist.) / andererseits: der autor bezeichnet sich selbst als abschreiber / finder. damit folgt die poetik wohl eher dem selbstverständnis … / @VisuellePoesie noch konkreter: gibt es ärger, wenn man wörter bspw. dieser arbeit verwendet http://trunc.it/8agu7 / VisuellePoesie: das würde mich auch interessieren –> RT @etkbooks gibts eigentlich auf worttrennungen copyrightansprüche? / gibts eigentlich auf worttrennungen copyrightansprüche? / nbp: @etkbooks twitterweek (20100522) http://bit.ly/c1QueR / nbp: Die Nilbraut http://bit.ly/daTJWj / jusupi: @etkbooks – und immer so findet sich die Dichtung (ein Teekesselchen!) / @jusupi nein, nicht nur dichtung … wohl auch berufsbild … http://www.bafu.admin.ch/org/00831/10369/index.html?lang=de /