@inadaequat so schade! das wär mir ja ein fest gewesen …! / im SF läuft heute “Angriff aus Deutschland” … nebenan gibts gleich lammgeschnetzeltes … / Pigor & Eichhorn – Nieder mit I.T. (live) http://www.youtube.com/watch?v=xTorchdVl5c / http://www.myspace.com/weakrecords / new blog post: 2007-12-02 Ich werde nie nicht http://bit.ly/cNGB60 / @etkbooks auch euch vielen dank / @mauszfabrick auch von uns: glückwunsch! / http://www.swissbib.ch/ / auch schön: “Alltag als Genre”. / new blog post: Tweetnotebook http://bit.ly/aO5bvy / new blog post: Die Getränke der Gesellschaft (notula nova 71) http://bit.ly/bFEnQA / @fabeblau wo denn? / “Das ist eine Kriegserklärung” … “Es sei nun zu überlegen, was mit den Zuwanderern und Grenzgängern aus Deutschland geschehen solle” / Deutsche Nationalbibliothek führt mit Bibliografiejahrgang 2010 eine weitere Reihe O für Online-Publikationen ein. #lbn / Reading Moving Letters. Digital Literature in Research and Teaching. Hrsg. Simanowski / Schäfer / Gendolla, transcript, 2010 #pipeline #lbn / “Problemperformance: Gattung, Text, Autorschaft, Rezeption, Edition, Ikonographie” / gut zum druck: http://www.etkbooks.com/kafka / oh-welt / jansen … werkschau 01/10 / http://www.oh-welt.de/index-Dateien/Page355.htm / new blog post: Käuflich http://bit.ly/bTtBDU / und dann wollten wir noch http://www.raketebar.de/ für einen lustigen abend danken … / oha, @berlinergazette > berlinergazette.de in neuem anstrich … #lbn / new blog post: Ein Leserbrief http://bit.ly/cSToHg /
taberna kritika
2007-12-02 Ich werde nie nicht
wörter als ob ich streifte sand dein kleid
fliegen die dach
kante lang
sanft
blau
Ich werde nie nicht in Kairo gewesen sein. Es ist interessant, in der Nähe des Nils einen Film über den Nil zu sehen. Segel Schleier voiles ein zweites Lesen, das eine Wiederholung (nicht) ist, er ihr, C., ein zweites Mal schenkt in Erwartung seines Verdikts und auf ihr savoir hin schreibend und es ist (k)ein Brief bestrickend den Fuss die Ferse das Abnehmen ausführend ich füge zu indem ich es weniger werden lasse ein Tun, das auf Kenntnis beruht zu verringern der Hände Augen. Während ich zum Flughafen wollte und weil es so komisch mit der Bahn war bei deinem Abflug. Als ICH dort raus wollte eingepackt für Kälte, Wind, Festliches, für Notfälle etwas dabei, denn wer will
Tweetnotebook
Die Getränke der Gesellschaft (notula nova 71)
Und: Die Widmerholung #wörter
Rechts. Rechts. Messegebäude. Platz. Kreisverkehr. Rechts. Tankstelle. Klingnaustrasse. (Auch ein Sammlungs- / Anthologiekonzept: Grossartige Sätze in Scheissbüchern.)
Dann etwas Disko. Bei Oasis sind wir dann gegangen. (Viel zu viel Kilkenny … Dann, am nächsten Tag: Startmässig auf einen Schlag drei Weissbücher an eine Kundin verkauft. Eine Kennerin der Materie.)
Und, schon wieder fällig: Fingernägel schneiden.
Jean-Claude und die
Verwaltungskunst
Korrespondenzkunst
Pressesprecherkunst
Und die Titelmeldung: “Die Red-Bull-Gesellschaft”
carl walser privat
abschiedskarten ausdrucken
hartmut abendschein
Noch einmal: Literatur (Produktion und Ergebnis) nicht als Kunsthandwerk betreiben und präsentieren, sondern als … als … als … Ereignis und Dokumentation lebendigen Denkens. Literatur als nicht zu bändigenden Diskurs, sozusagen. (Übrigens, fürs Protokoll: Amy Rigby ist die Ex-Frau von Will Rigby, dem ehemaligen Schlagzeuger der Jangle-Band DB’s.)
Aber oops, nun haben wir Eleanor mit Amy verwechselt. (Die Knöpfe an der Wand (der Plane, der Kulisse, dem Rückraum) in: Gold. Rot. Blau. Das hair. Das bald hair. Jetzt kommt sicher eine Geschichte. (Dort drüben an der Seite steht meine Gattin, schaut mich an, aber sieht mich nicht.) Seltsam.)
Am nächsten Morgen: wieder der Welt das Du entzogen. Vorläufig.
Käuflich
Große Gedichte, so sagt die Legende,
gehn erst im Geist großer Leser zu Ende.
Dieses hier auch. Denn es ist gegenwärtig
richtig besehen noch nicht so recht fertig.
Mag es auch strahlen und sternengleich glitzern,
fehlts ihm an was. Und woran? An Besitzern.
Ach, wenn sich doch für die wortreiche Spende
bald ein geeigneter Eigner einfände.
Spende – “der Welle lieblicher Buhler”,
wusste schon Goethe. Ach, Guido, als Schöngeist
liebst Du die Künste? Das sinnig Gereimte?
Klingende Worte? Das süßlich Geschleimte?
Silben, die Seele und Herz Dir befeuern?
Nimm dies Gedicht – und erlass mir die Steuern!
Frag auch die Freunde aus deiner Partei
Wem ich was schreibe, ist mir einerlei.
Gegen fiskalische Vorförderungen
werden hier gern “Niebel“ungen gesungen,
“Brüderle, trink!”, “Heide-Rösler” und “Unterm
Lindner”. Ihr müsst mich nur richtig ermuntern!
Pfandfreies Bier, dreißig Vollsilberlinge
– dafür erdichte ich herrliche Dinge,
widme sie euch, eurem Werk, eurem Wohle.
Meldet Euch bald, schließlich brauch ich die Kohle!
