taberna kritika

Hundsköpfe











































Quote „Ein gottverlassener Bahnhof, Haltestelle einer Regionalbahn. Die Landschaft ist flach und weit, ein lauwarmer, … gekauft und für seine Zwecke umgerüstet hat. Rockmusik dringt aus dem Innern. Ein Motorrad fährt hinterher, …“ (S.18)
Source Hundsköpfe, Autor Karsten Laske, Verlag BoD, 2003, 164 Seiten
Keywords Busfahrt, Kreuzung, Motorräder, Haltestelle, Fahrgäste
Retrieved letzte 5 von 5 Keywords in http://books.google.com/
Produced 21.08.2009, 07:59 AM
Added 02.12.2009, 03:50 PM
Time 1:03
Raw File VID00209.AVI
Entry No 0076
Size 15‘704 KB / MP4
Broadcast Public
URL (Video) http://www.youtube.com/watch?v=4AjW7gIKQ3o
Status Live!
Amazon Review „Christian Bergmann (Zwickau, Sachsen Deutschland) – (…) Der Erzählung liegen Drehbuch und Film des Verfassers zu Grunde. Jener sind viele Leser, diesem viele Zuschauer zu wünschen.“

@etkbooks twitterweek (20120107)

nbp: Der literarische Troll http://bit.ly/wXv4Vt / St. Bachel-Ording / nbp: Das Zittertierchen unterm Mikroskop. bit.ly/yGvKz0 / nbp: Einfach kompliziert (notula nova 138) bit.ly/yFl8yP / “Ränder der Enzyklopädie”, merve 352 #pipeline / nbp: Salzkristalle & Trüffelpilze (Auszüge, 12/2011) bit.ly/sgqM79 / nbp: Die Welt der Herzen bit.ly/uFKASS / ich verstehe das alles nicht mehr. vielleicht hatte mein vater doch recht. hat er? hatte er? / signor rossi is the new kommissarin lund. / bartleby wohnt jetzt wieder bei seiner mutter. / being lowballed. / die mit den schräggespritzten lippen singt jetzt neuerdings auch fürs schweizer kinderradion. man muss sich also keine sorgen machen. / largo hat recht. wenn der schnee kommt drehen die kinder durch. / PLUS:  Benis Cletin – Jungle magic http://www.youtube.com/watch?v=CK70uJVbJmY / in bälde: „Einige der besten deutschen Comic-Zeichner helfen exklusiv für SPIEGEL ONLINE aus und veröffentlichen bis zum 24. Dezember täglich einen Strip. Zum Abschluss: Rittiner & Gomez. Anton Rittiner wurde 1960 in Spiez (Schweiz) geboren. Seine Bilder und Comics gestaltet er zusammen mit dem fiktiven Atelierpartner Gomez. Demnächst erscheint sein Buch “Das eigenartige Haus” (edition taberna kritika) mit Illustrationen zu Texten von Sudabeh Mohafez.“ http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,805185,00.html / Du bist das ganze chinesische Volk. /



(übernachtung incl.)

Der literarische Troll

Spekulationen zum Verständnis einer Funktion als Figur

(Essay, Beta)

INHALT

1 Grundsätzliches

2.1 Der Troll als Funktion – Geschichten und Orte

2.2 Der Troll als Funktion – Der subjektive Troll

3 Den Troll lesen 1: Die Bedeutung der Funktion

4 Den Troll lesen 2: Die Bedeutung der Figur

5.1 FUNKTIONSANALYSE

5.1.1 Typ A: P < - NP

5.1.2 Typ B: NP < - (N)P

5.1.3 Typen C: NP < - NP

5.1.3 Typen C: NP < - NP’

5.1.3 Typen C: NP < - NP’’

5.1.4 Typ D: NP < - (N)P’’’

5.2 FIGURENANALYSE

5.3 Weitere Möglichkeiten und über den Sinn, den Trolltext zu lesen

6 Schlüsse

(Vollständiges Gesamtdokument auf Anfrage)

Das Zittertierchen unterm Mikroskop.

Der kollektive Zwang zum Individualismus. Und die eine große Mode, die so viele teilen: dieses ichlose Authentizitätsgefasel.

Die kostbaren Augenblicke, in denen ich vergesse, selbst bessere Sätze zu notieren. Mit Leichtigkeit vergesse, ohne Stolz, ohne Reue, ohne jeglichen Widerstand. – Die Worte, sie kommen und gehen, und sind verschwunden. Das ist alles.

“Journey to the center of my heart”.– Abfahrt. Endstation. Im Allerinnersten. Immer gleich, ewig glühend. Dort dann, in Asbest, eine Art Steuerungs- und Kontrollinstanz für die Umwälzung von ein paar Gewohnheiten zur Gewißheit.

Genaue, scharfe Betrachtung einer Figur: das Zittertierchen unterm Mikroskop.

Der Irrglaube des Lesers, in der Erinnerung lägen verborgen die Geschichten. Jede Verkettung, Verschiebung, Verfärbung noch so unbedeutender Ereignisse erstrahle

jeden Moment als Stoff.

p37

Einfach kompliziert (notula nova 138)

#solarkrapfen

#etekabux

(bern ist überall. ein marketingtool des bunten abends literaturähnlichen texts. #seniorenteller)

Und: eine winkeltreue, schiefachsige Zylinderprojektion. (Arbeit am Affektapparat. Überzuckerter Manierismus.)

Das “ethisch komplizierte Siebenbürgen” (Wörter für alle!)

Und die Einflussangst beim Schriftsteller F. Vielleicht hat man sich ihn ja als Ersatzvater genommen. Und lebt nun im ständigen Zwang des Ihnübertreffenmüssens. Eine ödipale Neidstruktur, die sich aber weder in der Arbeit des Scheiterns, noch derjenigen der Reflexion dieser Beziehung lösen könnte. Es steht der Verdacht, das zu verstehen, schickt wieder zurück in die Kindheit und Jugend.

(Bald sind dann auf der Buchbasel mehr DKZ-Verlage als andere. Die können bald eine eigene Messe machen …)

Morgens

über der

Teppichgrenze

(Die reaktionäre Anarchie der Autoparker)

Und: Nein! Es gibt keinen Grund, Leute, die trotz ihres Reichtums “normal” geblieben sind, zu bewundern. (Es wäre das Gegenteil von Aufklärung: materiellen Wohlstand zu etwas Dämonischen zu verdinglichen, das wiederum aus allen Verantwortungen entlässt.)

(Und: In der Teestube feiert man einen Namenstag. Analoges Twittern.)