taberna kritika

Der dritte Bettenturm











































Quote „Der Junge trat aus dem Kinderzimmer. Ein Schreibtisch, der Computer, der Drehstuhl, auf dem der Junge seine Zeit … er um und gab sich Mühe, auf dem spiegelnden Parkett nicht auszugleiten, als er in Socken ins Wohnzimmer tappte. …“ (o.S.)
Source Der dritte Bettenturm: Roman, Autor Stephan Alfare, Luftschacht, 2011 391 Seiten
Keywords Computer, Schreibtisch, Wohnzimmer, Kinderzimmer, Schlafzimmer, Büro, Buch
Retrieved erste 4 von 7 Keywords in http://books.google.com/
Produced 18.07.2009, 9:34 AM
Added 01.12.2009, 07:41 AM
Time 1:04
Raw File VID00188.AVI
Entry No 0069
Size 16‘477 KB / MP4
Broadcast Public
URL (Video) http://www.youtube.com/watch?v=X9CP9qroIx8
Status Live!
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@etkbooks twitterweek (20111105)

schauspielerinnen wie senta berger sind wichtige indikatoren, einen film beim zappen ganz schnell wieder zu verlassen. gerade auch bei #arte / nbp: DLT: 5.1.3 Typen C: NP bit.ly/ssuaQx / onirische schreibweisen. / nbp: Das Absolute ist nur ein karnevaleskes lebensweltliches Exemplar. bit.ly/w32X8v / nbp: Ein Rätsel bit.ly/uRJy0M / nbp: Salzkristalle & Trüffelpilze (Auszüge, 10/2011) bit.ly/ufyQFZ / wer hat die schönsten schäfchen? / nbp: Freudsche Verbrechen bit.ly/vMGlgm / der büchnerpreis ist ja das kalbsfrikassee unter den literaturpreisen, sagt man. / PLUS: J&L DEFER “sonny” http://www.youtube.com/watch?v=GZK-S_NN6ck / heute gehts mit unserem creative director ins grand palais … http://www.grandpalais.ch/home/programm/58/ / http://nwschlinkert.de/2011/11/02/zu-alban-nikolai-herbst-kleine-theorie-des-literarischen-bloggens9/ / http://nwschlinkert.de/2011/10/31/zu-alban-nikolai-herbst-kleine-theorie-des-literarischen-bloggens8/ / I-BE AREA (Pasta and Wendy M-PEGgy): http://www.youtube.com/watch?v=ZR4sHDR-1XE / http://nwschlinkert.de/2011/10/29/zu-alban-nikolai-herbst-kleine-theorie-des-literarischen-bloggens7/ /



(das absolute – als vogelkönig)

DLT: 5.1.3 Typen C: NP < - NP (C1)

Der literarische Troll

Spekulationen zum Verständnis einer Funktion als Figur

(Essay, Beta)

5 Funktion und Figur – Beispiellektüren, Anwendungen, Merkmale

5.1 FUNKTIONSANALYSE


5.1.3 Typen C: NP < - NP
C1: NP<-NP’ (transitorisch (29), fiktionales Objekt)

TEXT:

„Diotima von Dschuba meinte am 2010/04/01 14:28:

So lange, Alban Herbst, hat es gebraucht, bis du dich wieder erinnertest?

Zu lange. Und erkennst mich ja immer noch nicht. Schämst du dich nicht?

Es spricht aber @MelusineB für seine Unfähigkeit, das Gleiche zu erkennen. Er unter-scheidet zu sehr. Deshalb verheddert er sich, anstelle sein Ziel ins Auge zu nehmen. Der ganze Wirrwarr seines Dschungels ist der Beweis dafür. Wäre es anders, ich hätte damals mein Zeichen bekommen und spätestens neulich. Selbst wenn wir das Messer selbst mitbringen wollen, versagen Männer fast immer“

ASSOZIATION: Koppelt Textidentität an (in diesem Falle bildliche) Figürlichkeit, die über diese und den Text hinausweist. Öffnet das Spielfeld in Richtung „alles ist Werk“ und / bzw. „alles ist Text“ und will darin und dort ein Player sein. Stichwörter: wirkt textverknüpfend, universalpoetisch, idealistisch – > romantische Poesie

EPOCHE: Romantik / Idealismus

URL: http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/melusine-walser-17-arbeitsnotat/#6270184

SCREENSHOT:

BES. MERKMAL: Diotima von Dschuba verlinkt auf Bild / http://fusionanomaly.net/diotima.jpg

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29 „transitorisch“ meint hier generell: verweisend auf eine lokalisierbare, aber nicht weiter bestimmbare Identität bzw. Existenz des TT ausserhalb der DB.

Das Absolute ist nur ein karnevaleskes lebensweltliches Exemplar.

Aberwitz und Aberglaube des rheinländischen Katholiken: daß Gott schmunzelt, wenn er vergibt. Das Absolute ist nur ein karnevaleskes lebensweltliches Exemplar.

Wir Verzweifelten. Wir fliehen ins Genaue.

Riesiger blinder Fleck aller Subtilitäten.

Lebenswerk: „Die Liebe“.

In drei Bänden. Wie Marxens Kapital.

Gleiche Schwierigkeit: das Vertraute, Allzuvertraute klar denken.

Ein anderer Mut, ein anderer Glaube ans schier Unmögliche: den Bann zu erkennen, ohne ihn zu brechen.

Ist’s wie’s ist, war’s schon immer gewesen.

Mit Verlaub, mit einem altmodischen Lächeln: dort, hinter sich selbst, gleicht jeder Schreibende einer unwahrnehmbaren Membran. Ihr unpersönliches Zittern ist nicht seine Sprache.

p30